Den richtigen Arzt finden

arzt

Wenn die erste Herbsterkältung einfach nicht aufhören will, oder man sich mit anderen Krankheiten herumplagt, dann kommt man oft um einen Besuch beim Arzt nicht herum. Doch wie finde ich eigentlich den passenden Arzt für mich? Und worauf kommt es eigentlich beim Arztbesuch an? Wir haben einige Punkte zusammengetragen.

Wichtig für einen Arzt ist in erster Linie, dass er den Patienten ernst nimmt, und dass er sich vor allem eine gewisse Zeit nimmt um die Krankheit sowie die Symptome zu erklären. Nichts ist schlimmer als das Gefühl möglichst schnell und anonym abgehandelt zu werden. Ein guter Arzt wird außerdem auch den Patienten in der Entscheidung über eventuelle Behandlungsmöglichkeiten oder Medikation mit einbeziehen. Ein respektvoller und freundlicher Umgang gehört ebenfalls dazu, wie einfach das subjektive Gefühl hier gut aufgehoben zu sein.

Alleine an den Äußerlichkeiten der Praxis lassen sich ebenfalls Rückschlüsse ziehen. Ist die Praxis sauber und aufgeräumt? Sind die Toiletten sauber? Machen die Angestellten und der Arzt einen ordentlichen Eindruck? All diese Faktoren gehören zum „Wohlfühlfaktor“ hinzu, und nur so kann ein vertrauensvolles Verhältnis aufgebaut werden.

Ein nicht zu unterschätzender Aspekt ist die Terminverfügbarkeit. Vor allem bei Notfällen sollte ein Termin zeitnah verfügbar sein. Ein voller Terminkalender ist indes nicht immer ein Zeichen für „Beliebtheit“ oder Güte eines Arztes. Eher in den Bereich der subjektiven Kriterien fallen Dinge wie die Lage der Praxis. Wer auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen ist, sollte darauf achten, dass die Praxis damit auch erreichbar ist.

Ist man dann in der Behandlung gibt es einige Dinge, die man den Arzt immer fragen sollte. Dazu gehören neben einer Beschreibung der Krankheit an sich, auch Auskünfte über Symptome, Behandlungsmöglichkeiten und weitere Untersuchungen. Interessant kann auch die Auskunft nach den Kosten einer Behandlung sein. Wer mit einem bestimmten Ziel zum Arzt kommt, kann das ruhig ankündigen – egal ob es sich dabei um eine Routineuntersuchung, ein Rezept oder eine Krankschreibung handelt. Wichtig ist: Bei Fragen oder Unklarheiten unbedingt nachhaken. Nichts ist unbefriedigender als, wenn man nach dem Arztbesuch eigentlich noch nicht viel mehr weiß als vorher.

Die Checkliste Arztpraxis wählen summiert die einzelnen Punkte die bei der Auswahl eines geeigneten Arztes eine Rolle spielen. Und für den Arztbesuch an sich, kann die Liste Arztbesuch einen kleinen Leitfaden geben. Beide sind hilfreiche Begleiter im Krankheitsfall – wobei die Auswahl einer geeigneten Praxis im Bestfall natürlich schon im Voraus geschehen ist.

Der Herbst ist der Frühling des Winters …

Herbstlaub

Nun ist es wohl langsam unwiderruflich soweit – der Herbst ist im Kommen Das in der Überschrift genannte Zitat von Henri de Toulouse-Lautrec zeigt aber auch: An sich ist der Herbst eine völlig unterschätzte Jahreszeit.

Für die meisten Leute stellt der Herbst nur den Übergang von Sommer auf Winter dar, einhergehend mit schlechtem Wetter, ersten Erkältungen, mieser Stimmung, Dunkelheit und noch langer Zeit bis Weihnachten. Damit tut man dieser wundervollen Jahreszeit aber komplett Unrecht.

Der Herbst besticht nämlich auch mit seiner warmen Melancholie, mit seiner romantischen Ausstrahlung, mit seinem Farbenmeer des fallenden Laubs. Man muss sich einfach nur öfter die schönen Seiten des dritten Quartals ansehen, um sich mit dem Herbst anzufreunden. Sollte es trotzdem – wie leider auch im Moment – einmal regnen, beachtet einfach die Tipps in der Checkliste für Regentage . Damit kommt man auch durch die nasskalten Seiten des Jahres.

Abseits vom Regen bietet der Herbst aber auch für andere Aktivitäten viele Möglichkeiten. Wie wäre es denn beispielsweise mit einem Wellnesswochenende im Hotel ? Oder Vielleicht doch lieber zuhause und selbst geplant?

Oder eher der romantische Typ ? Auch dafür bietet der Herbst eine Vielzahl an Möglichkeiten? Die Checkliste hat einige Vorschläge dafür.

Was für ein Herbsttyp seid Ihr? Was macht ihr im Herbst am liebsten? Schreibt mir doch einen Kommentar, oder bastelt Euch eine eigene Checkliste auf 4checkers.de !

Bild: Maple Leaves von Olegivvit

Quelle: Wikimedia Commons

Survival Guide zum Oktoberfest

Ab kommenden Samstag herrscht in München einmal mehr Ausnahmezustand, wenn um zwölf Uhr standesgemäß mit dem Anstich des ersten Faß Bier das Oktoberfest eröffnet wird – O´zapft is. Und man kann davon ausgehen, dass dem größten Volksfest der Welt auch in diesem Jahr trotz vermehrter Sicherheitsbedenken und Nachwirkungen des Amoklaufs nicht die Besucher ausgehen werden. Wir haben für Euch ein paar wichtige Tipps rund um das Oktoberfest zusammengefasst, sodass man bei einer etwaigen Reise in die bayerische Landeshauptstadt nicht völlig unvorbereitet da steht.

Eigentlich unterscheidet sich das Oktoberfest gar nicht so sehr von allen anderen deutschen Festen, lediglich in der Ausführung ist hier alles eine Ecke größer, mediengeiler, teurer und vor allem schicker. Nicht zuletzt sieht man das am regelmäßigen „Promi“ Ansturm, der auch in diesem Jahr wieder – natürlich schön abgeschottet vom Pöbel – ordentlich am abfeiern ist. Doch auch der normale Bürger kann am Oktoberfest viel Spaß haben, denn die Menschen sind in Feier- und oftmals auch in Flirtlaune. Aufpassen muss man allerdings beim Verzehr des Festbieres, denn das hat im Gegensatz zu „herkömmlichen“ Bieren einen erhöhten Alkoholgehalt, was schon manchen trinkfesten Gestalten Kopf und Kragen gekostet hat.

Wer viel trinkt, braucht laut Volksmund aber auch eine „gute Unterlage“ und deswegen kann das Oktoberfest vor allem in kulinarischer Hinsicht überzeugen. Neben den süddeutschen Biergartenschmankerln wie Obadzder und Brezen gibt es hier vor allem auch leckere Geheimtipps wie Steckerlfisch, Ochsen und natürlich die obligatorische Haxe.

Ganz nett zu wissen: Für Familien gibt es extra ausgewiesene Tage, an denen vor allem bei den zahlreichen Fahrgeschäften Sondertarife gelten. Die meisten Infos diesbezüglich findet man unter www.oktoberfest.de.

Wer von aller Feierei noch nicht genug hat, wenn die Festzelte schließen, der kann in der Innenstadt noch weiterfeiern und gegebenenfalls komplett abstürzen. Wer hier mitgedacht hat, hat sich sein Hotelzimmer schon weit (!) im Voraus reserviert, denn die Übernachtungsplätze zur Wiesenzeit sind rar und nicht unbedingt das, was man erschwinglich nennt.

Auch die Anreise will wohlgeplant sein. Für Auswärtige empfiehlt sich eine Anreise per Park & Ride – auf jeden Fall aber über öffentliche Verkehrsmittel. Parkplätze gibt es ja so in der Innenstadt schon kaum. Wenn alle Stricke reißen, kann man sich zum Wegkommen noch ein Taxi gönnen, aber auch das muss erst gefunden werden. Unsere Checkliste Oktoberfest gibt einen kleinen Überblick über alle wichtigen Punkte – so kann bei der zünftigen Feierei nichts mehr schief gehen. Wer sich zusätzlich noch etwas die Stadt ansehen will, ist mit der Checkliste Sehenswürdigkeiten München bestens beraten.

Für alle Auswärtigen (und besonders die Nicht-Bayern) haben wir außerdem noch einen kleinen Knigge zum Verhalten im blau-weißen Bundesland, oder zumindest ein paar Anregungen parat, um nicht ins Fettnäpfchen zu treten. Schnell wird man sonst als „Zugroaster“ (= Zugereister, bairische Bezeichnung für jemanden, der nicht aus München stammt) oder als „Preiß“ (=Preuße, bairische Bezeichnung für jemanden nicht aus Bayern bzw. aus Deutschlands Norden stammt) bezeichnet – aber mindestens fällt man durch das Verhalten in gewisser Weise peinlich auf.

I) Original Weißwurst Frühstück?

Weißwürste werden traditionell am vormittag verzehrt (früher sagte man, dass Weißwürste die Mittagsglocken nicht hören dürfen). Mittlerweile kann man Weißwurst getrost auch zu anderen Tageszeiten verspeisen, ohne schief angesehen zu werden, doch bei den Beilagen gibt es Dinge zu beachten. Weißwürste werden mit süßem Senf gegessen. Unter keinen Umständen sollte ein scharfer Senf dazu gereicht werden. Dazu gibt es normalerweise Laugenbrezen und Weißbier.

Die Technik des Weißwurstessens ist ein vieldiskutiertes Thema. Der Darm der Wurst wird nicht gegessen. Ansonsten macht man nichts falsch, wenn man die Wurst zuzelt (aussaugt) oder eben einfach den Darm abzieht. Mit Messer und Gabel wird hierbei aber eher selten agiert.

II) Li, La, Leberkäs

Bayerischen Leberkäse gibt es in zahlreichen Varianten, in der klassischen Form der Leberkässemmel, gebraten in der Pfanne mit Ei, oder in Aufschnittform als Brotauflage. Bei den Beilagen gilt tendenziell: Je nach Belieben, jedoch wird der Leberkäs immer ! mit Senf gegessen, keinesfalls mit Ketchup.

III) Maß nehmen, Maß bestellen …

Die Maß Bier ist immer ! weiblich, niemals neutral und auch nicht maskulin. Man spricht sie so aus, dass sie sich auf „Spaß“ reimt. In Bayern gibt es gemeinhin andere Biergefäßeinheiten als im Rest von Deutschland. Verbreitet sind vor allem die schon angesprochene „Maß“, die einen Liter Bier umfasst. Daneben gibt es noch die „Halbe“, was 0,5 Liter entspricht. Im fränkischen Raum gelangt man auch durch das bestellen eines „Seidla“ zu einem halben Liter Bier. Maßen gibt es hier aber genauso. Definitiv als Tourist outet Ihr Euch, wenn Ihr Euch ein „kleines Pils“ bestellt.

IV) fiese Trachten?

Tracht ist beim Oktoberfest übrigens kein verbindliches Element. Genausogut lässt es sich in anderer Kleidung feiern. Besonders in den letzten Jahren ist es aber zu einem regelrechten Boom gekommen, sodass mittlerweile sogar die gängigen Klamottenketten ihre eigene Dirndlkollektionen Feil bieten. Diese haben mit traditioneller Tracht zwar eher wenig zu tun, finden aber anscheinend weithin Gefallen. Sollte die Wahl also auf Tracht fallen, so ist zu beachten, dass man sie wenigstens richtig einsetzt. Für Verwirrung sorgt immer mal wieder die Schleife beim Dirndl. Sitzt sie links, so ist die Trägerin frei, also nicht vergeben. Sitzt sie rechts, so ist die Trägerin in festen Händen. Für den männlichen Part gibt es anstelle von Lederhosen kaum eine Trachtenalternative. Keinesfalls sollten aber bei beiden Geschlechtern Turnschuhe oder ähnliches zu Trachten getragen werden.

V) Sprekke sie Dialekt?

Der Dialekt ist in Bayern ein Teil der persönlichen Identität. Unter keinen Umständen solltet Ihr versuchen den Dialekt nachzusprechen, wenn Ihr es nicht könnt. Auch im tiefsten Bayern ist man des Hochdeutschen mächtig,sodass getrost in dieser Sprache bestellt und kommuniziert werden darf.

Wir wünschen Allen ein tolles Oktoberfest, viel Spaß und nicht zu viel Kater am nächsten Morgen.

Das Duell: Stadt vs. Land – wo lebt es sich besser?

Manche unter uns kennen die Situation. Man lernt jemanden kennen, und es kommt unweigerlich zur Frage „Woher kommst Du?“. Wer allerdings am Land wohnt, beantwortet diese Frage meist, mit der am nächsten gelegenen Stadt. Das mag pragmatische Gründe haben, denn schließlich kann nicht jeder mit der geographischen Lage von kleinen Orten aufwarten – allerdings hat es den Anschein als würden (vor allem junge) Menschen ihren Wohnort am Land gerne verschweigen.

Doch woran liegt das? Auch in den letzten Jahren ist in bestimmten Gebieten eine regelrechte Landflucht zu erkennen. Ist das Leben am Land so viel „schlechter“ als in der Stadt? Wir möchten uns heute einmal mit genau dieser Frage beschäftigen und beleuchten daher das ewige Duell Stadt vs. Land – wo lebt es sich besser?

Die Vorteile des Lebens in der Stadt liegen auf den ersten Blick direkt auf der Hand. Die Industrie zieht es zumeist in städtische Gebiete oder Ballungsräume – man kann also davon ausgehen, dass das generelle Jobangebot in städtischen Gebieten „besser“ oder zumindest umfangreicher ausfällt. Durch den öffentlichen Personennahverkehr erspart man sich zudem oftmals ein Auto, was sich durchaus positiv auf die monatlichen Grundkosten auswirkt und einem zudem die lästige Parkplatzsuche erspart. Allerdings wiegt sich dieser Vorteil oft mit erhöhten Lebenshaltungskosten auf, da die Mietpreise in der Stadt im Normalfall höher sind als in ländlichen Gebieten.

Punkten kann die Stadt außerdem mit dem kulturellen Angebot. Das reicht von Sport- und Freizeitmöglichkeiten über Kinos und Theater, bis hin zu Museen oder Konzertveranstaltungen. Auch das kulinarische Angebot ist in großen Städten sehr viel vielschichtiger als es am Land sein kann. Auch eine große Einkaufsstraße findet sich nur in städtischen Gebieten. Was in Zeiten des Online Shopping für Technik und Klamotten wohl verschmerzbar ist, wird komplizierter, wenn es darum geht außergewöhnliche Lebensmittel oder Nischenartikel zu bekommen (z.B. Asia Shops oder Vintage Läden).

Generell ist die Stadt wesentlich anonymer. Man wird also durchaus nicht von jedem erkannt, wenn man in der Kneipe mal ein Bier zu viel trinkt, allerdings hat diese Anonymität natürlich auch seine Schattenseiten – man kann sich eben nicht mal schnell vom Nachbarn irgendwelche Werkzeuge leihen, weil man den im schlimmsten Falle nicht einmal kennt. Wer gerne viel Platz hat ist in der Stadt außerdem nicht immer gut aufgehoben. Je nach Standort sind die Mietpreise horrend hoch, sodass man sich oftmals mit wenig Lebensraum zufrieden geben muss. Für viele kann da nicht einmal ein besseres Angebot an Ärzten und Fachärzten, sowie meist besserer (schnellerer) Anschluss an die moderne Welt hinwegtäuschen.

Hier kann wiederum das Landleben punkten. Die Mietpreise (oder Baupreise) liegen im Normalfall weit unter dem Satz der Städte. Außerdem hat das Landleben den Vorteil, dass man die Natur (so man will) direkt vor der Haustüre hat. Sei es in Form eines großen Gartens, oder eben durch die idyllische Lage an sich. Die frische Luft und der niedrige Lärmpegel geben ihr Übriges dazu – ein Luxus von dem Stadtbewohner oftmals nur träumen können. Wer außerdem vierbeinige Mitbewohner hat, wird ebenfalls die Vorteile des Landlebens spüren, denn es ist genügend Platz für Auslauf und Spielraum. Der beste Freund des Menschen wird es danken. Parkplatzsuche hat sich ebenfalls erledigt, denn wenn es sowieso so viel Platz gibt, wird auch der eigene fahrbare Untersatz ein Stellplatz finden.

Allerdings, und das ist wiederum die Krux, ist man am Land meist auf ein Auto angewiesen. Die Anbindung an den ÖPNV ist oft zwar vorhanden, allerdings nur in geringem Maße, sodass vor allem die feierwütigen Jugendlichen immer mindestens einen Fahrer brauchen, um überhaupt zum Feiern zu kommen. So ist es auch generell schwieriger „spontan“ zu sein, denn wenn das nächste Kino eine halbe Stunde entfernt ist, geht man eben nicht mal eben aus Jux und Dollerei vorbei und sieht sich einen Film an.

Allerdings wird am Land die Gemeinschaft meist noch groß geschrieben. Man kennt sich, und man hilft sich aus. Gerade bei Jugendlichen ergeben sich hier viele Cliquen, die dann eben nicht in den großen Clubs der Stadt feiern, sondern eher „am Dorf“ unter sich Party machen. Hier sitzt jeder im gleichen Boot. Möglichkeiten gibt es schließlich auch dafür zuhauf. Wo in der Stadt kann man denn einfach spontan zum Campen ums Lagerfeuer zusammen kommen?

Wie man sieht gibt es zahlreiche Vor- und Nachteile beider Varianten. Wo man lieber lebt ist also in letzter Konsequenz eine Grundsatzentscheidung. Gerade jüngere Menschen profitieren oft von den zahlreichen Möglichkeiten und Angeboten des städtischen Lebens. Am Land bekommt man allerdings dann auch dauerhaft ein etwas entschleunigtes Leben geboten, welches man sonst im Urlaub so dringend sucht. Wer etwas zwischendrin sucht, kann sich ja auch in eine der zahlreichen kleinen Peripherieorte von größeren Städten ansiedeln, da bekommt man das beste aus beiden Welten geboten. Wir haben in der Checkliste Stadt vs. Land – wo wohnt man besser noch einmal alle Vor- und Nachteile aufgelistet. Wo wohnt ihr lieber? Schreibt uns einen Kommentar und erzählt uns Eure Erfahrungen.

Thema: Flirten

Um kaum ein anderes Thema ranken sich so viele Mythen, Ratschläge, Unsicherheiten und Theorien – klar, es handelt sich um das Flirten. Zwar gehört das ungezwungene aber dennoch leicht erotisch aufgeladene Zwiegespräch zwischen Menschen zu einer spannenden und spaßigen Beschäftigung, jedoch fühlen sich eine nicht zu unterschätzende Anzahl an potentiellen Flirtwilligen nicht sicher in diesem Terrain. Erschwerend kommt hinzu, dass uns in unseren mitteleuropäisch- deutschen Breitengraden eine gewisse Hüftsteife nachgesagt wird.

Zeit genug um sich einmal genauer mit dem Thema zu beschäftigen, und vielleicht gerade denjenigen unter den Lesern ein wenig unter die Arme zu greifen, die eben nicht als selbstsicherer Casanova durch die Welt gehen.

Und klar, als erste Hürde für das Flirten hat man bereits mit dem eigenen Selbstvertrauen zu kämpfen. Keiner hat besonders viel Spaß daran eine Abfuhr zu bekommen – aber wenn man man realistisch bleibt. Kaum jemand wird einfach so in den Boden gestampft, und im Endeffekt hat man doch nichts zu verlieren, nur etwas zu gewinnen – also warum nicht mal über den eigenen Schatten springen?

Der richtige Flirt beginnt zuerst mit den Augen. Damit ist nicht gemeint, dass man das Objekt der Begierde einfach nur anstarrt, sondern dass man immer wieder mal den Blickkontakt sucht. Wenn dieser erwidert wird, einfach ein, zwei Sekunden in die Augen blicken, dann lächeln. Damit ist schon ein großer Schritt getan.

Nun beginnt die Kür. Für viele ist nämlich das Ansprechen der Punkt an dem sie scheitern. Dabei darf man sich einfach nicht so viele Gedanken darüber machen, wie man besonders cool oder außergewöhnlich daherkommt – einfach machen. Wichtig dabei ist, dass man das Gegenüber in ein unverbindliches Gespräch vermittelt. Oft kann man auch mit einem kleinen Kompliment den Einstieg schaffen. Merke Dir auf JEDEN FALL den Namen, wenn er genannt wird.

Hier ist der Punkt, an dem man merkt, ob das Gegenüber an einem Flirt interessiert ist. Wird auf das Gespräch eingegangen und auch versucht dieses aufrecht zu erhalten, dann kann man getrost weitermachen. Ist der Kontakt allerdings eher wortkarg und der Flirtpartner sehr abgelenkt und unaufmerksam, dann ist offenbar kein Flirtinteresse vorhanden – dann kann man sich einfach höflich verabschieden.

Am Anfang sollte das Gespräch noch recht oberflächlich sein – besonders wenn sich der Gesprächspartner noch in einer Gruppe befindet. Bei entsprechender Chemie wird sich der Flirt aber eh von selbst entwickeln. Dabei kann man auch auf die Körpersprache achten. Man selbst sollte sich möglichst offen positionieren – ist das beim Gegenüber auch der Fall, ist das ein gutes Zeichen. Eventuelle Übersprungshandlungen sind ebenfalls ein positiver Indikator.

Merkt man, dass das Gespräch noch vertieft werden soll – und das eventuell auch nur noch zu zweit – dann kann man den Flirtpartner vor allem in öffentlichen Locations zu einem Getränk an der Bar einladen, oder einfach (zB in Clubs) auf die Raucherterrasse gehen.

Um den Flirt dann noch perfekt abzuschließen, und um sich die Option zu erhalten, dass es ein Wiedersehen gibt, sollte man dann noch nach der Handynummer fragen. Dies kann direkt frei heraus geschehen („Willst Du mit mir mal ausgehen?“) oder unter einem Vorwand, wenn man zB vorher gemeinsame Interessen festgestellt hat („Ich brauch noch Deine Handynummer, wenn ich das nächste mal klettern gehe und Dich mitnehmen möchte“).

Insgesamt sieht man also: Flirten ist sicherlich kein Hexenwerk. Klar, anfangs fühlt man sich vielleicht mit der ungewohnten Situation wie auf Neuland, allerdings gewinnt man mit der Zeit an Routine und Selbstvertrauen. Wie eingangs schon erwähnt – im Normalfall will niemand einem etwas böses, und zu verlieren hat man nichts. Wichtig ist nur zu verstehen, dass man beim Flirten nicht alles all zu ernst nehmen sollte. Rückschläge sind also nicht das Ende der Welt, und wenn sich nach einem erfolgreichen Flirt nicht mehr gemeldet wird, dann sei es so. Es kommt für jeden nur darauf an Spaß an der Sache zu haben und sich gut zu fühlen.

Ernährungsplan erstellen

gemüse

Ernährung ist in den letzten Jahren durchaus sehr viel stärker in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung gerückt. So kann man mittlerweile beobachten, dass nicht nur für Sportler eine gesunde und ausgewogene Ernährung wichtig ist. Man kann diesen Trend auch in vielerlei anderen Facetten beobachten, so ist in den letzten Jahren auch im Gastrobereich eine Abkehr von klassischem „billigen“ Fast Food hin zu guten und sinnvollen Zutaten zu erkennen.

Sinnvolle Ernährung ist also auch in den Haushalten angekommen, nicht mehr nur ein Thema für Profisportler oder alternative Lebensweisen. Die steigenden Zahlen an Vegetariern und sogar Veganern sprechen außerdem eine deutliche Sprache.

Es handelt sich also offenbar nicht nur um eine vorübergehende Phase, sondern um eine ernstzunehmende Bewegung. Und sicher ist: der Gesundheit abträglich ist eine gewisse Beschäftigung mit der eigenen Ernährung keinesfalls.

Hilfreich für jeden, der sich dazu entschieden hat sich bewusster zu ernähren, oder gar völlig umzustellen, sind Ernährungspläne. Sie geben dabei eine Orientierungshilfe und erleichtern außerdem gleichzeitig das Einkaufen und das Erreichen der persönlichen Zielsetzung.

Und genau diese Zielsetzung ist eigentlich schon der Ausgangspunkt für einen vernünftigen Ernährungsplan. Welches Ziel erreicht werden soll ist die erste Überlegung die getroffen werden muss, noch bevor man sich weitere Gedanken macht. Geht es um Gewichtsabnahme? Muskelaufbau? Oder wirklich nur um einen sinnvolleren Umgang mit Lebensmitteln (weniger Fleisch etc.)?

Nachdem man sich entschieden hat, welches Ziel verfolgt wird, folgt der schwierigere Teil. Die Frage nach der perfekten Ernährung kann nämlich schlichtweg (zumindest von uns) nicht beantwortet werden. Die einen schwören auf low-carb, andere verteufeln tierische Eiweiße, bei wiederum anderen ist eine gute Mischung der beste Weg – ehrlich, wir wissen es nicht genau. Welche Art von Ernährung insgesamt durchgeführt wird, ist also eine Sache, die jeder für sich persönlich entscheiden soll und muss – gegebenenfalls bestätigt durch den Hausarzt.

Wichtig für einen Ernährungsplan ist allerdings immer die Energiebilanz. Sie ist sozusagen die Differenz aus Energieverbrauch und Energiezufuhr. Wird mehr Energie zugeführt, als verbraucht wird, nimmt man zu (entweder Muskel- oder Fettmasse), ist es andersrum, nimmt man ab.

Anhand der persönlichen Energiebilanz wird nun also ein Ernährungsplan erstellt, der eine entsprechende Zielsetzung berücksichtigt. Der enorme Vorteil dabei ist, dass man sich schon im Voraus Gedanken macht, was man wann und wie isst. Hier sollen also die „kleinen Sünden“ und die unvorhergesehenen Kalorien vermieden werden. Gleichzeitig spart man sich beim Einkauf sehr viel Zeit, wenn man vorausplant.

Um einen solchen Ernährungsplan aufzustellen, eignen sich unsere Checklisten auf 4checkers.de natürlich vorzüglich. Hier kann man wunderbar einfach einen Wochenplan aufstellen und nach Tagen kategorisieren. Dann einfach für die einzelnen Gerichte die Zutaten auflisten und die Kalorien zählen. Klar, das macht am Anfang etwas Arbeit – hat man die grundlegenden Dinge allerdings erst einmal erledigt, geht das Plan erstellen nach einiger Zeit leicht von der Hand.

Einige Tipps haben sich bei all den verschiedenen Meinungen zu Ernährung dennoch als sinnvoll erachtet. Zum Beispiel, dass drei Mahlzeiten pro Tag zu festen Zeiten am besten mit dem Stoffwechsel zu vereinbaren sind. Auch dass fünf Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst pro Tag verspeist werden sollen, ist gängig. Viel trinken erleichtert ebenfalls den Stoffwechsel – mindestens 1,5 besser 2 Liter pro Tag sollten Standard sein.

Wer nun also Lust bekommen hat, sich selbst einmal an einem Ernährungsplan zu versuchen, der findet die besten Voraussetzungen auf 4checkers.de. Wir hoffen, dass wir Euch außerdem einige andere hilfreiche Tipps gegeben haben, wie man auf ein gutes Ergebnis kommt. Allerdings gilt auch die Devise: durchhalten – der Erfolg kommt nicht über Nacht.

Tipps zum Umweltschutz im Arbeitsleben

Besonders in den letzten Jahren ist das Thema Umweltschutz in den Fokus der Öffentlichkeit geraten. Und nicht nur „Eine unbequeme Wahrheit“ hat dabei den Stein des Anstoßes gegeben, nein, vermutlich sind die ersten Auswirkungen eines Klimawandels schon am eigenen Leib zu spüren. Besonders im letzten Jahr waren vielerorts Rekordtemperaturen zu spüren, und man muss der Wahrheit ins Auge blicken, dass besonders in Sachen CO2 Ausstoß und generellem Umweltschutz sehr vieles in Schieflage geraten ist.

Doch gerade dabei gilt es nun anzusetzen. Berechtigterweise kann man nun fragen, welchen Einfluss man als Einzelner schon auf das Große und Ganze haben kann. Hier geht es aber eben darum auch im Kleinen mit gutem Beispiel voran zu gehen und im Besten Falle eine Vorbildfunktion einzunehmen, der Andere nacheifern können. Nur wenn irgendwann ein Anfang gemacht wird, kann der Stein schließlich ins Rollen gebracht werden.

Doch nicht nur im Privatleben kann der persönliche Umweltschutz noch ausgiebiger zelebriert werden, auch und besonders im Arbeitsleben kann man einige Dinge beachten, um generell eine bessere Energiebilanz aufzuweisen. Im Büro sind das oftmals nur minimale Umstellungen, die einen am Ende ein reines Gewissen haben lassen.

Dafür kann man zum Beispiel den Papierverbrauch reduzieren. Schließlich muss nicht alles immer gleich ausgedruckt werden. Auch Wiederverwerten ist angesagt – Fehldrucke oder alte Präsentationen können als Schmierpapier ihr Revival feiern. Und wenn dann schon Papier benutzt wird, warum dann nicht auf recyceltes Papier in der Firma umsteigen – schließlich kann man auch darauf drucken.

Die Umwelt freut sich außerdem, wenn im Büro eine generelle und sinnvolle Mülltrennung vollzogen wird. Das ist nämlich überhaupt nicht schwer und hilft sehr viel. Statt noch mehr Müll durch DVDs und CDs zu erschaffen, ist es sinnvoller Daten durch USB Sticks oder generell digital zu übertragen.

Öko ist auch das Stichwort beim Büromaterial. Wiederbefüllbare Stifte und Marker sind das Zauberwort. Außerdem gibt es mittlerweile viele umweltfreundliche Varianten, die nicht mit Lösungsmitteln funktionieren, sondern auf Wasserbasis. Wenn man im Büro auf diese Utensilien umstellt, hat man nachhaltig etwas für die Umwelt getan.

Besonderer Knackpunkt – besonders bei der Energiebilanz – sind aber nach wie Vor die elektrischen Geräte. Diese sind zwar im Büroalltag nicht wegzudenken, allerdings haben viele neue Geräte auch ein Umweltsiegel und arbeiten daher besonders stromsparend. Diesen Effekt kann man zusätzlich unterstützen, indem man in den Systemeinstellungen die Energieoptionen bearbeitet. Besonders Monitore sind nämlich heimliche Stromfresser und lassen sich bei Nichtbenutzung auch automatisch abschalten.

Nicht gebrauchte Gerätschaften sollten allerdings generell komplett ausgeschaltet werden. Das gilt auch für Heizungen. Wer sinnvoll lüftet (Stoßlüften) spart unter Umständen einiges an Heizkosten. Besonderes Augenmerk sollte auf Heizung in Einzelbüros gelegt werden, wenn der Inhaber gerade im Urlaub ist – sonst heizt man quasi für die Katz.

Es gibt sicherlich noch zahlreiche weitere Punkte, wie man im Arbeitsalltag etwas für die Umwelt tun kann – diese Punkte sind nur eine erste Anregung. Wir haben in der Checkliste Umweltschutz im Büro alles noch einmal aufgeschrieben – wie immer kann diese Checkliste aber ganz einfach an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden. Die Umwelt geht uns schließlich alle an.

Was steht einem zu? Rechte des Arbeitnehmers

Auch wenn man sich in seinem Job sicher bewegt, stoßen doch die meisten wenn es um das Thema Arbeitnehmerrechte geht, an ihre Grenzen. Das ist nicht verwunderlich, sind doch viele der relevanten Themen eher undurchsichtig – und juristische Themen gelten sowieso als eher schwerverständlich und trocken. Sagt der Arbeitgeber also bei bestimmten Themen „Nein“, so lässt man als Arbeitnehmer oft ab und denkt, dass man im Zweifel eh am kürzeren Hebel sitzt.

Dem ist aber nicht immer so. Eine gewisse Grundübersicht über die Rechte, die jeder Arbeitnehmer besitzt, ist nicht verkehrt. Ein klassischer Streitfall sind dabei die Überstunden. Diese müssen laut Gesetz nur geleistet werden, sofern sie in Tarif- oder Arbeitsvertrag festgelegt sind. Ist nichts dergleichen festgeschrieben, gilt, dass der Arbeitnehmer nur in absoluten Notsituationen (im Zuge der Treuepflicht zwischen den Vertragspartnern) dazu verpflichtet ist, Überstunden zu leisten. Dabei gilt aber keine Willkür, sondern nur „Gefahr im Verzug“ – also unmittelbare Auswirkungen auf den Betriebsablauf, wie zum Beispiel, dass ein Feuer die Warenbestände zu vernichten droht, oder Ähnliche schwerwiegende Fälle.

Zweiter Streitpunkt ist das Teilzeit Arbeitsverhältnis. Der Arbeitgeber hat sich generell an die vertraglich festgelegte Arbeitszeit zu halten, ganz besonders dann, wenn die Teilzeitbeschäftigung auf Wunsch des Angestellten zustande gekommen ist. Geht es darum, dass der Arbeitnehmer seinen Nachwuchs von der Kita abholen muss, dabei aber mit eventuell verlangten Überstunden in Konflikt kommt gilt, dass der Arbeitnehmer grundsätzlich auf „schutzwürdige familiäre Belange“ Rücksicht nehmen muss. Das Gesetz sieht generell eine gewisse Rücksichtnahme auf den Arbeitnehmer im Zuge der schon angesprochenen Treuepflicht vor.

Muss sich ein Arbeitnehmer um sein krankes Kind kümmern, kann der Arbeitnehmer (sofern er gesetzlich versichert ist) Krankengeld fordern. Der Arbeitgeber muss den Mitarbeiter dann bei Vorlage eines ärztlichen Attests freistellen, wobei das Krankengeld den Lohnausfall kompensieren soll. Dabei gilt ein Maximum von zehn Tagen pro Jahr und Kind für den Arbeitnehmer. Wer allerdings privatversichert ist, genießt dieses Recht nicht – hier muss separat mit dem Arbeitgeber verhandelt werden.

Gleiches Recht für alle Arbeitnehmer gilt es in Fragen des Urlaubsanspruchs und der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Da spielt es dann keine Rolle, ob man Vollzeit-, Teilzeit- oder als Mini Jobber angestellt ist.

Außerdem gibt es für den Arbeitnehmer das Recht auf freie Meinungsäußerung – in diesem Fall ist jedoch auf die Belange von Arbeitgeber, Kunden und Vertragspartnern Rücksicht zu nehmen. Aufpassen muss man zudem bei einer Verschwiegenheitserklärung. Es gibt ein Recht auf Gleichbehandlung – also generell gilt: bei gleicher Leistung eine gleiche Vergütung, vor allem auch im Direktvergleich der Geschlechter oder bei Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung. Des weiteren hat jeder Arbeitnehmer das Recht in seine Personalakte zu blicken. Nach einer Kündigung steht jedem Arbeitnehmer ein Arbeitszeugnis zu. Noch im Betrieb hat jeder Arbeitnehmer das Recht auf Pausen, und außerdem nach einer gewissen Betriebszugehörigkeit (6 Monate im Normalfall) das Recht auf Kündigungsschutz.

In der Checkliste „Arbeitnehmerrechte“ findet Ihr noch einmal eine Übersicht über die wichtigsten Rechte eines jeden Arbeitnehmers. Vielleicht hilft sie ein wenig Licht ins Dunkel des Paragraphendschungels zu bringen.

10 Tipps um eine Beziehung aufleben zu lassen

Der größte Feind zwischenmenschlicher Beziehungen ist der Alltag. Nimmt er erst einmal Einzug, sind Partnerschaften oftmals an einem kritischen Knackpunkt angekommen. Geht es anfangs noch um Romantik, um Neugier, um den Drang den Anderen stets um sich zu haben, birgt der Alltag allerhand Gefahren. Vieles verkommt zur Routine – vieles wird nicht mehr als etwas spezielles wahrgenommen.

Jede Paarbeziehung wird irgendwann diesen Punkt erreichen, das ist ein ganz normaler Vorgang. Trotzdem bedeutet das nicht, dass jede Beziehung an diesem Punkt zum Scheitern verurteilt ist. Viele Paare schaffen es auch nach jahrelanger Beziehung noch einen gewissen Reiz und das gewisse „spezielle“ in der Partnerschaft Einzug halten zu lassen. Dennoch stellt die Polung auf Alltag vielen Beziehungen einen Stolperstein. Wir haben aus diesem Grund einige Tipps und Kniffe ausgesucht, mit denen man die Beziehung am Leben erhalten, oder ihr sogar neues Leben einhauchen kann.

  • Gegenseitiges Wohlfühlen

Nur wenn man sich in der Beziehung auch wohlfühlt, kann das ganze funktionieren. Dazu gehören ganz banale Dinge wie gegenseitige Unterstützung, Respekt und auch ab und an mal eine kleine körperliche Geste der Zuneigung.

  • Gemeinsam in Erinnerungen schwelgen

Wenn man sich gemeinsam an schon Erlebtes erinnert, stärkt das das Zusammengehörigkeitsgefühl. Dazu kann man zum Beispiel einfach mal wieder alte Fotoalben durchsehen.

  • Rituale in den Alltag einbauen

Wenn schon Alltag, dann so gut es geht gemeinsam. Wie wäre es denn zum Beispiel mit einem gemeinsamen Spaziergang? Oder das gemeinschaftliche Kochen für das Abendessen?

  • Den eigenen Soundtrack erstellen

Jedes Paar hat spezielle Songs, die für Sie wichtig sind. Das Hochzeitslied, der Song zum ersten Kuss – die Möglichkeiten sind vielfältig. Wieso nicht alle diese Songs zu einem ganz speziellen (und persönlichen) Soundtrack zusammenführen?

  • Freiheiten geben

Jeder braucht auch einmal Zeit für sich selbst. Paare, die sich gegenseitig Vertrauen und dem jeweils Anderen Freiraum für ein Hobby geben, sind wesentlich stabiler, als Paare die gegenseitig klammern. Und wer auch mal ein bisschen Zeit mit Freunden oder mit seinem Hobby verbringt, freut sich nachher umso mehr wieder auf den Partner – und zu erzählen gibt es meistens auch etwas.

  • Miteinander reden

Studien zeigen, dass Kommunikation innerhalb einer Partnerschaft einen zentralen Aspekt darstellt. Miteinander reden ist wichtig: Paare die sich vertrauen, und sich gegenseitig Gedanken, Gefühle und Pläne mitteilen, fühlen sich viel mehr miteinander verbunden.

  • Gemeinsam Pläne schmieden

Ist das A und O. Nicht nebeneinander leben – zusammen Pläne schmieden und ausführen! Das schweißt zusammen

  • Aufmerksam bleiben – Komplimente machen

Am Partner Interesse zeigen. Dazu gehören auch ab und an mal Komplimente. Über die neue Frisur zum Beispiel. Man darf auch gerne generell artikulieren, wie gerne man seinen Partner eigentlich hat.

  • Spannung aufrecht erhalten

Auch bei der körperlichen Liebe ist es wichtig, dass man sich eine gewisse Spannung erhält. Routine ist hier der Feind. Warum nicht mal etwas neues ausprobieren? Neue Orte, neue Ideen. Alles kann, nichts muss. Kommunikation ist auch hier der Schlüssel.

  • nicht nachtragend sein, und Vergeben lernen

Innerhalb einer Beziehung ist es wichtig sich auch weiterzuentwickeln. Wiederholungen sind dabei Gift – und besonders, wenn man dem Partner immer die gleichen alten Verfehlungen an den Kopf wirft. Kommunikation ist Gold. Verfehlungen oder Ärgernisse sollten ehrlich angesprochen werden, allerdings nicht vorwurfsvoll. Wenn sich beide weiterentwickeln, werden Fehler im Bestfall nicht mehrmals gemacht.

10 Tipps für einen gelungenen Start in den Tag

7:00, der Wecker klingelt. Weil es aber so schön kuschelig im Bett ist, wird der Schlummer Knopf noch dreimal gedrückt.

„Oh nein, schon so spät“

Schnell raus aus dem Bett, Zähne putzen, Katzenwäsche und schnell Klamotten suchen. Nebenbei den überhastet aufgebrühten Kaffee in die Thermotasse schütten und ab in die Arbeit.

Auf dem Weg dorthin erstmal Stau. Langsam meldet sich der Magen und verlangt nach Essbarem. Keine Zeit – viel zu spät losgekommen und gleich den ersten Termin. Schnell noch die Jacke im Büro verstauen und trotz eines kurzen Sprints 15 Minuten zu spät zum Meeting. Keiner da? Eine später gelesene Mail gibt Auskunft darüber, dass der Termin kurzfristig abgesagt wurde. Die Laune ist im Keller, der Tag schon gelaufen.

Szenarien wie diese kennt fast Jeder. In beängstigender Regelmäßigkeit erschweren wir uns den Tag durch einen missglückten Start selbst, sodass Konzentration, Motivation und Laune ins Bodenlose sinken. Dabei ist doch gerade der Morgen maßgeblich für einen gelungenen und erfolgreichen Tag.

Um in Zukunft ein bisschen besser gewappnet zu sein, haben wir hier für Euch zehn hilfreiche Tipps für einen besseren Start in den Tag. Wer diese beherzigt wird erstaunt sein, wie sehr sie sich auf das gesamte Tagegeschehen auswirken.

  • Der Snooze Button ist der Feind

Auch wenn es verlockend ist – für den ganzen Kreislauf und das Gemüt ist es besser direkt aufzustehen, wenn der Wecker klingelt. Man hat sich ja schließlich diese Uhrzeit auch bewusst zum aufstehen ausgesucht. Außerdem kann der Körper die „gewonnenen“ Minuten mehr nicht wirklich verwerten – der zusätzliche Kurzschlaf ist eher kontraproduktiv.

  • Feste Rituale haben

Um morgens in die Spur zu kommen, hilft es sich dafür feste Rituale einzurichten. Das kann zum Beispiel etwas Morgensport sein (auch wenn es nur zwanzig Kniebeugen sind), oder das Lesen der Tageszeitung.

  • Duschen und frisch werden

Eine Dusche am Morgen hat nicht nur den offensichtlichen hygienischen Aspekt, sondern hilft auch ungemein damit so richtig wach zu werden. Einen echten Kick für den Kreislauf geben die sogenannten Wechselduschen (abwechselnd warm und kalt abduschen, heiß beginnen, kalt beenden)

  • Nicht nur Kaffee trinken

Ja, der Morgenkaffe gehört irgendwie dazu, auch weil er unter dem Mythos steht uns besonders wach zu machen. Allerdings ist es nicht sinnvoll NUR Kaffee am Morgen zu trinken. Besser ist: Zu jeder Tasse Kaffee auch ein Glas Wasser trinken.

  • Frühstücken

Dass das Frühstück ein wichtiger Bestandteil des Morgens ist, hat sich mittlerweile zwar herumgesprochen, wird vielerorts allerdings noch nicht mit der notwendigen Ernsthaftigkeit verfolgt. Und klar, manchen fällt es schwer morgens gleich ausgiebig zu essen – allerdings brauchen wir Energie für den Tag, so sollte man sich nach dem Aufstehen genügend Zeit nehmen und zumindest eine Kleinigkeit zu sich nehmen – und wenn es nur ein Smoothie oder ein Apfel ist. Später, wenn genügend Hunger vorhanden ist, sollte dennoch noch etwas gehaltvolleres gefrühstückt werden – die Energie brauchen wir ja den ganzen Tag noch.

  • Zeit einplanen – keinen Stress aufkommen lassen

Wer die Zeit morgens zu knapp plant, hat gleich vom ersten Moment an Stress, der sich logischerweise negativ aufs Gemüt auswirkt. Besser ist es wenn man genügend Zeit für alles einplant.

  • Sich Zeit nehmen

Zwischendurch muss man sich auch einfach mal ein bisschen Zeit nehmen um innezuhalten. Warum nicht (zumindest im Sommer) den Morgenkaffee auf dem Balkon zu sich nehmen? Dadurch bekommt man gleich auch noch eine Dosis frische Luft ab und kann etwas die Natur genießen (oder das Stadtpanorama). Das lässt außerdem etwas Abstand zur ohnehin schon hektischen Welt gewinnen

  • Im Büro organisiert vorgehen

Auch wenn ein volles Postfach oft als anstrengend angesehen und die ein oder andere unangenehme Aufgabe gerne vor sich hingeschoben wird, ist es besser diese Themen gleich morgens zu erledigen. Erstens entgehen einem damit auch keine kurzfristigen wichtigen Themen (Terminverschiebungen etc), nein, man fühlt sich danach auch gleich wesentlich befreiter.

  • Prioritäten setzen, Checklisten erstellen

Nicht nur bezogen auf die Arbeitswelt ist es sinnvoll sich Prioritäten zu überlegen. Welche Aufgaben sind am wichtigtsten und sollten als erstes erledigt werden? Was gibt es überhaupt an diesem Tag alles zu schaffen? Mit 4checkers kann man wundervoll einfach Checklisten erstellen, in denen man nach Wichtigkeit aufgliedern kann. So wird jeder Tag zum Erfolg.

  • Sich selbst motivieren

Und wenn dann doch einmal alles zusammenkommt und man einen so richtig miesen Tag erwischt – sich einfach nicht unterkriegen lassen. So blöd sich das auch anhören mag, aber wir sind schließlich auch keine Maschinen, die immer funktionieren. Wenn es mal nicht so recht läuft, muss man sich nur kurz die eigenen Ziele und die eigene Motivation vor Augen rufen – oder vllt einfach mal kurz innehalten und sich an kleinen Dingen erfeuen.

Wir hoffen, dass mit diesen Tipps und Tricks der Morgen leichter zu gestalten ist und in Zukunft die Weichen gestellt sind für positive und gelungene Tage.