Es geht wieder los: Festivals

festival

Unermüdlich pocht das rattern des Stromaggregats im Kopf und raubt einem fast den Schlaf. Bequemlichkeit ist angesichts der „luxuriösen“ Isomatte und darüberliegendem Schlafsack aber sowieso ein Fremdwort. Die Luft riecht nach Alkohol, Nikotin, Grillkohle und Staub. Geht etwas kaputt, wird es mit Panzer Tape gerichtet. Während manche sich kaum schlimmeres als die beschriebene Situation vorstellen können, ist sie für Andere das absolute Non Plus Ultra. Festivals sind in – absolut – das sieht man nicht zuletzt an ihrer enormen Anzahl. Bald ist es wieder soweit, und die Festivalsaison im Jahr 2014 startet durch.

Auch diesmal gibt es wieder in nahezu jeder erdenklichen Musiksparte (Open Air) Festivals, die manchmal nur mit wenigen hundert Besuchern aufwarten, dafür aber teilweise ganz ganz speziellen, liebevoll kruden Charme aufweisen. Wer sich zu Reggae und Ska bekennt, wird zum Beispiel auf dem This is Ska Festival auf seine Kosten kommen. Wer dagegen auf obskuren US- und traditionellen Heavy Metal steht, ist mit dem Keep it True gut beraten. Das ganz andere Extrem gibt es aber genauso. In der Kategorie Rock am Ring, Southside und Wacken gibt es Entertainment pur (böse Zungen würden behaupten „bis hin zum Ausverkauf“). Die Zuschauerzahlen gehen dort in die 100.000, man wird jedoch auch mit internationalen Riesenacts konfrontiert, die man auf kleineren Festivals eher nicht sehen kann (in diesem Jahr zB Iron Maiden, Metallica, Motörhead, Arcade Fire, Fettes Brot etc.)

Für jeden Geschmack ist bis Ende September so einiges geboten, auch bunt gemischte musikalische Potpourris sind keine Ausnahme. Wichtig und essentiell für jedes Festival ist es aber auch entsprechend ausgerüstet zu sein. Dazu gehört neben der Standard Campingausrüstung auch eine Vielzahl und unverzichtbaren kleinen Helfern, mit denen man sich den Alltag erleichtert. Das schon angesprochene Panzer Tape leistet dabei oft einen wirklich wichtigen Dienst. Damit kann man provisorisch Schuhe reparieren, Löcher stopfen oder auch waghalsige Konstruktionen fabrizieren. Die Checkliste Festival ist für euch also die ultimative Packliste, die ihr – so wie ihr es von uns gewohnt seid – natürlich auch jederzeit an die persönlichen Bedürfnisse anpassen könnt. Der Vorteil: Man kann alles, was schon gepackt ist gleich abhaken, und so geht man sicher, dass auch wirklich nichts vergessen wird.

Der nächste Familienausflug in den Freizeitpark

freizeitpark

Sie sind laut, sie sind voll, aber sie machen auch unendlichen Spaß und bringen Spannung für die ganze Familie. Die Rede ist von Freizeitparks, die es in jedem Bundesland gibt, und von denen sich einige sogar internationale Strahlkraft erarbeitet haben.

Klar, so ein Besuch im Freizeitpark ist sicherlich kein günstiges Vergnügen. Da ist man alleine durch den Eintrittspreis schon so manchen Euro los. Dazu kommen eventuell Anfallende zusätzliche Kosten für Verpflegung und Übernachtung. Doch mit ein paar Tricks, kann man auch hier einiges an Geld sparen. Im Gegenzug bekommt man ein Angebot, welches für die ganze Familie etwas zu bieten hat. Die Actionsüchtigen können sich an den halsbrecherischen Achterbahnen austoben, wer es ruhiger und gediegener mag, fährt mit dem Boot oder einem gemütlichen Karussell, oder genießt einfach das facettenreiche Showangebot.

Bei den Eintrittspreise kann man oftmals sparen, indem man am Geburtstag des Kindes einen Parkbesuch plant (sofern möglich). Vielerorts gibt es dafür dann ermäßigten oder gar freien Eintritt. Oftmals gibt es auch Rabatt bei Kombikarten für mehrtägige Besuche. Wer nicht direkt im Parkeigenen Hotelkomplex übernachtet, kann sich einen Großteil der Übernachtungskosten sparen, indem man auf Pensionen in der näheren Umgebung zurückgreift.

Auch bei der Verpflegung kann der ein oder andere Euro in der Geldbörse verbleiben, wenn man sich nicht auf das Angebot im Park selbst verlässt. Klar, gegen ein Eis hier und da ist sicher nichts einzuwenden, wer aber mit belegten Broten und Wasserflaschen vorsorgt, wird sich wundern wie viel am Ende dann doch noch übrig bleibt – hier liegen nämlich (vor allem mit Kindern) die versteckten Kosten.

Ansonsten bleibt nur noch auszuwählen, in welchen Park es denn gehen soll. Vielerorts gibt es kleinere regionale Vergnügungsparks, die zwar allesamt ihren eigenen Charme haben, aber natürlich nicht mit den ganz großen Attraktionen locken können. Parks der Marke Europa Park, Heide Park oder Phantasialand sind da schon andere Hausnummern. Achterbahnfreaks wird es vermutlich verstärkt in den Norden treiben, denn mit „Krake“ und „Colossos“ bietet der Heide Park zwei der spannendsten Achterbahnen des Landes. Wer ein gelungenes Rundum – Programm erleben möchte, und dabei auch teilweise sehr viele andere Besucher in Kauf nimmt, kommt um den Europa Park nicht umhin. Vor allem die liebevolle und detailreiche Thematisierungen der einzelnen Abschnitte Europas sind gelungen. Leider muss man – vor allem zu Ferienzeiten – an vielen Attraktionen lange anstehen.

Apropos anstehen: einige Parks bieten mittlerweile ein zusätzliches (kostenpflichtiges) System an, bei dem man ein spezielles Einlassvorrecht besitzt. Wer bereit ist, diese zusätzlichen Euros zu investieren, kann dabei mitunter wesentlich mehr innerhalb kürzerer Zeit fahren. Die Checkliste Freizeitparkbesuch gibt einen Überblick über die wichtigsten Punkte bei der Planung eines solchen Ausflugs. Gerade jetzt, wo das Wetter langsam besser wird, bietet sich ein solcher Besuch doch auch wirklich an, oder?

Nach der Buchmesse ist vor dem Lesen

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In Leipzig ist vor kurzem die Buchmesse zu Ende gegangen und ruft uns dadurch allen wieder einmal ins Gedächtnis, dass das Medium Buch noch lange nicht (wie von vielen schon seit Jahren prophezeit) tot ist. Klar, der Markt für E-Books und Reader steigt jedes Jahr mehr an, allerdings ist auch das gedruckte und gebundene Werk noch lange nicht am Ende der Fahnenstange angekommen. Die Literatur als Kunstform an sich ist davon sowieso nicht betroffen, und im Endeffekt geht es ja hauptsächlich ums Wesentliche, nämlich das Lesen.

Auch zur Buchmesse gibt es zahlreiche Neuerscheinungen des Frühjahrs zu begutachten, von alten Meistern und jungen aufstrebenden Künstlern gleichermaßen. So ist für jedermanns Geschmack immer etwas zu finden. Doch nicht nur die Belletristik feiert zunehmend große Erfolge (Thriller und schwedische Menschenzerstücklerkrimis sind hoch im Kurs), sondern auch die tiefgehende Literatur kann mit interessanten Veröffentlichungen punkten. Haruki Murakami erzählt mit „Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki“ die Geschichte einer Selbstfindung, Jonathan Lethem wirft das Schicksal linkter Autonomiebewegungen in „Der Garten der Dissidenten“ in einen Topf. Doch nicht nur die neuen Romane sind für die Leser interessant, auch die Klassiker sind es immer wieder wert gelesen zu werden. In vielen Fällen muss man sie dabei noch nicht einmal „noch einmal“ lesen – es gibt so viele lesenswerte Literatur, dass sogar der Leseaffine kaum nachkommt bei der Fülle an Auswahl.

Wir haben mit Literatur (eine kleine Auswahl) eine Checkliste erstellt, in der sich schon so einige lesenswerte Werke von früher bis heute befinden. Der Vorteil: Man kann die Liste auch den persönlichen Bedürfnissen anpassen, und sie so ganz kinderleicht zu einer eigenen „Must Read“ gestalten. Unsere Einträge sind insgesamt nämlich weder vollständig, noch allgemeingültig, sondern sollen lediglich einen kleinen Anreiz und Überblick bieten. Wir hoffen, dass Ihr nun wieder ein wenig Lust habt in fremde Welten einzutauchen und Geschichten zu erforschen, die uns so begeistern. Viel Spaß.

Für alle Fälle: Die Steuererklärung

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Man kommt an diesem Thema ja kaum herum, es blockiert seit Wochen die Medien, und mit Prozessbeginn Anfang der Woche nimmt das ganze ein noch intensiveres Ausmaß an: Es geht um den Steuerprozess gegen Uli Hoeneß. Und unter all dem Paragraphenwirrwarr und den juristischen Eigenheiten, die dieser spezielle Fall so mit sich bringt, und auch neben all dem öffentlichen Gerede (anscheinend hat ja jeder eine Meinung dazu), bleibt am Ende vor allem die Erkenntnis: Es ist durchaus wichtig seine Steuern zu zahlen und  vor allem bei der Steuererklärung nicht mit Schludereien um sich zu werfen.

Dabei ist es gar nicht so einfach in diesem bürokratischen Dschungel des Steuerrechts durchzublicken – aber keine Panik – so wird es den meisten Menschen gehen. Am einfachsten ist natürlich der Weg, wenn man sich den Luxus eines Steuerberaters gönnt, denn der macht die Arbeit quasi für einen, und kann im Zweifel direkt mit Rat und Tat zur Seite stehen. Natürlich ist dieser Weg aber nicht für jedermann sinnvoll – schließlich geht es hierbei eigentlich auch eher um komplizierte Steuersachen, wie beispielsweise von einem Unternehmen. Für einen normalen Arbeitnehmer ist das ganze schlichtweg überdimensioniert.

Wenn man seine Steuerklärung also selbst erstellt (und im Endeffekt auch für jeden Anderen) stellt sich natürlich die Frage, welche Angaben und Dokumente wichtig sind. Grundsätzlich gilt: Alles! Es ist definitiv so, dass man am besten alles vermögenswirksame angibt, es sei denn man hat aus Vorsatz oder grenzenloser Naivität andere Pläne (was davon wohl im Fall Hoeneß zutreffend ist, sollen derweil andere entscheiden). Man muss sich nur immer im Hinterkopf behalten, dass Steuervergehen ein stark geahndetes Verbrechen sind und keinesfalls als Kavaliersdelikt abgehandelt werden – ein „Vergessen“ kann da mitunter schwerwiegende Folgen haben. Letztlich gilt außerdem noch „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht“ – es ist also besser sich eingehend mit dem Thema zu beschäftigen, als es auf die leichte Schulter zu nehmen.

In der Checkliste Steuererklärung haben wir die wichtigsten Punkte aufgeführt, die in eine gelungene Steuerklärung gehören. Der enorme Vorteil daran ,wenn man gleich alles abhakt, ist der wunderbare Gesamtüberblick den man dadurch gewinnt. So kann auch am ende nichts verloren gehen, und man kann guten Gewissens behaupten, etwas besser gemacht zu haben als Uli Hoeneß.

 

Nicht nur digital: Gesellschaftsspiele

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Na klar, wir wissen auch, dass es heutzutage wirklich schwer ist sich noch analog zu bespaßen. Wozu auch? Der PC und die Playstation bieten einem ja technisch hochwertige Möglichkeiten in fremde Welten einzutauchen und ein bisschen zocken Zwischendurch geht immer. Da wirken altmodische Gesellschaftsspiele (ja, das sind die mit Spielfeld, Figürchen und oft auch mit Würfeln oder Karten) fast wie anachronistisch. Dabei bieten sie – oft ganz im Gegensatz zu ihren digitalen Verwandten – ein kommunikatives Element, das in der heutigen Freizeit sowieso viel zu kurz kommt.

Also warum nicht mal wieder ein paar Freunde einladen und einen richtig gepflegten Spieleabend verbringen. Glücklicherweise gibt es da nach wie vor Klassiker, die einfach nicht totzukriegen sind, und auch was Neuerscheinungen des klassischen Brettspiels angeht kann man sich nicht beschweren. Wie wäre es denn zum Beispiel mit einer Partie Scrabble? Die Jagd nach Punkten macht wahnsinnig Spaß und hat den angenehmen Nebeneffekt, dass man vielleicht sogar etwas lernen könnte. In jedem Fall aber regt es das Hirn zu Gedankenleistung an, was ja nicht das schlechteste ist. Wer weniger Denken möchte und lieber gemein ist, der kann seine Freunde auch bei Monopoly abziehen. Jeder kennt es, fast jeder hat es irgendwo im Haushalt. Um den Spielspaß zu erhöhen und interessante neue Komponenten hinzuzufügen, gibt es mittlerweile zahlreiche Sondereditionen (Star Wars, Städte, etc.).

Auch mit Kartenspielen lässt sich so mancher spaßiger Abend verbringen. Das absolute Standardwerk hier ist UNO – leicht zu erlernen, gutes Tempo, für viele Personen geeignet – das perfekte Partyspiel. Wer sein Weltwissen unter Beweis stellen möchte, der ist mit Trivial Pursuit gut aufgehoben. Nicht minder spannend ist es, wenn man in einer Partie Activity gegeneinander antritt – auch hier avancieren die verschiedenen Aufgaben zu regelrechten Partyknallern. Etwas unkonventioneller sind die Spiele Therapy und Privacy. Hier geht es vor allem darum einen (oft auch nicht jugendfreien) Einblick in das Leben und die Psyche seiner Freunde zu bekommen. Manchmal ist es dabei (vA bei Therapy) aber besser es wirklich nur mit guten Freunden zu spielen – schließlich muss man andere Menschen einschätzen – nicht dass man noch wem auf den Schlips tritt.

In der Checkliste die besten Gesellschaftsspiele haben wir noch einige Klassiker mehr aufgelistet, die für einen vergnüglichen Spieleabend herhalten (für Taktiker besonders zu empfehlen: Diplomacy – das Spielerlebnis kann hier aber auch sehr ! viele Stunden dauern). Wie ihr seht, es muss nicht immer die Playstation sein um sich die Zeit zu vertreiben. Vielleicht habt ihr ja  noch den einen oder anderen Geheimtipp an Brettspielen für uns?

Für den Titel „Die größte Nervensäge aller Zeiten“

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Es gibt Momente, in denen sind Menschen sowieso schon von Grund auf gestresst. Das kann zum Beispiel arbeitsbedingt sein, weil man für dieses eine Projekt so richtig Druck von oben bekommt. Auch Studenten kennen diese Momente aus der Klausurenphase, oder der Zeit in der sie Seminararbeiten schreiben müssen. Manchmal hat man aber auch einfach nur einen schlechten Tag, und kommt mit der Gesamtsituation nicht so recht klar. Für die selbsternannte Nervensäge sind es genau diese Momente in denen man besonders effektiv nerven kann.

Andere in den Wahnsinn treiben ist ein lustiges kleines Spielchen. Man sollte sich aber durchaus der Konsequenzen bewusst sein – nicht dass am Ende Freundschaften zu Bruch gehen oder alles in einem handfesten Streit endet. Eine gewisse Süffisanz ist also beim Ausführen von Tätigkeiten nervensägerischer Natur vonnöten. Dann steht der Kreativität aber auch nichts mehr im Wege. Oft sind es vor allem die Kleinigkeiten, die ganz besonders am Nervenkostüm nagen. Das penetrante bestellen von Big Mäcs in einem Burger King Restaurant gehört dazu. Auch wenn man auf jede gestellte Frage nur die Antwort „vielleicht“ gibt, arbeitet man sicher nicht darauf hin das Gegenüber zu beschwichtigen. Von sich selbst nur in der dritten Person zu sprechen wirft dabei nicht nur einen komplett wahnsinnigen Eindruck auf, sondern ist in einem Dialog eigentlich für jeden normalen Menschen zu viel des Guten.

Eher die Hau Drauf Methode ist es im Auto laut und schief mitzusingen. Im Büro Modem und Telefongeräusche zu imitieren ist nicht weniger auffällig. Schon eher in die subtile (aber nicht minder wirkungsvolle) Richtung geht es, Menschen in öffentlichen Verkehrsmitteln regelrecht anzustarren. Wenn man der entsprechenden Person dann noch auf Schritt und Tritt folgt, kann man sicher sein, dass man wirklich auf die Nerven geht. In Zeiten multimedialer Kommunikation ergeben sich überdies noch zahlreiche weitere Optionen. In Internetforen oder E-Mails wird man sehr schnell den Zorn aller Beteiligten auf sich ziehen, WENN MAN PLÖTZLICH NUR NOCH GROß SCHREIBT. A u c h  d a s  S p e r r e n  eines Satzes ist wahnsinnig anstrengend zu lesen und erfreut sicherlich nur den Verfasser. Kommt dazu noch das völlige Auslassen von Satzzeichen ist die Verwirrung komplett.

Unsere Checkliste Wie man Leuten effektiv auf die Nerven geht … sammelt für Euch noch zahlreiche weitere (sinnvolle?) Methoden um seinen Mitmenschen die eigene Anwesenheit so richtig zur Hölle zu machen. Aber, wie schon erwähnt. Es ist mitunter Vorsicht geboten, denn nicht jeder Mensch reagiert auf solcherlei Spaß gleichermaßen. Wir haben Euch gewarnt.

Überblick im Unichaos

seminararbeit

Es ist der Albtraum eines jeden Studenten. Aber auch jeder der eine Uni besucht wird früher oder später damit konfrontiert werden. Und selbst wenn man es sich selbst nicht eingestehen möchte, so ist das Spiel doch immer wieder dasselbe – Aufschieben, bis es die Zeitnot nicht mehr anders zulässt. Klar, es geht um Seminararbeiten. Diese spannenden Auseinandersetzungen mit Themen auf die die Welt gewartet hat sind ein notwendiges Übel um den erforderlichen Schein (oder die ECTS) für ein Seminar zu erlangen.

Wichtig ist dabei in erster Linie, dass man den formalen Ansprüchen an eine solche Arbeit gerecht wird. Peinlich genau sollte man darauf achten, dass die Schriftgröße einheitlich ist, der Text im Blocksatz steht und auch die Seitenränder nach den Vorgaben sind. Um nicht in dieselbe Bedrängnis zu kommen wie ehemalige Minister, sollte ebenfalls tunlichst darauf geachtet werden, dass jede direkte oder indirekte Übernahme aus dem geistigen Werk Anderer auch als solche gekennzeichnet ist. Nichts ist schließlich frustrierender als seine Arbeit zurück zu erhalten, weil sie nicht der Norm entspricht, oder im schlimmsten Fall einfach durchzufallen wegen eines Plagiats.

Um sich vor solcherlei Problemen zu schützen, hilft ein Blick in die Checkliste Seminararbeit schreiben. Dort sind die formalen Kriterien aufgelistet und man kann die erledigten Punkte gleich abhaken – so kommt man gar nicht so weit dass man etwas vergisst. Praktisch oder? Für jeden der momentan in den Genuss seiner Master- oder Bachelorarbeit kommt, haben wir auch eine passende Checkliste parat.

Ein ganz anderes Problem stellt sich vielen Studienanfängern. Während man in der Schule noch mit einem vorgefertigten Stundenplan verwöhnt wurde, muss man sich im harten Unialltag alles selbst erarbeiten. Dass man dabei zu Beginn regelrecht im Regen stehen gelassen wird, scheint Universitäten nicht allzu sehr zu kümmern. Doch schon der Entwurf eines Stundenplans kann einem manchmal das ein oder Andere Fragezeichen auf die Stirn zaubern. Welche Kurse sind relevant? Welche Kurse sind Pflicht? Wieviele Kurse sollte im im Semester nehmen?

Hilfreich ist es dabei oft sich Rat bei Kommilitonen aus höheren Semestern zu holen – die wissen in der Regel was man braucht und was einem zuzumuten ist. Natürlich muss man diese aber erst einmal kennen. Ist gerade kein Helfer zur Hand, bleibt der Blick in die Prüfungsordnung. Dort ist im Regelfall aufgelistet, welche Kurse man für welches Modul benötigt. Daran kann man sich orientieren. Jedoch sollte man sich – vor allem im ersten Semester – nicht allzu viel aufladen. Die Umstellung von Schule auf Uni ist manchmal nicht gerade leicht, und oftmals unterschätzt man den Aufwand der Veranstaltungen. Auch sollte man im Hinterkopf behalten, dass man gemeinhin in jedem der Kurse eine Klausur oder Referat/ Seminararbeit zu bewältigen hat. Unsere Checkliste Uni Stundenplan erstellen gibt eine kleine Hilfestellung für alle die Rat suchen. Wir hoffen, dass Ihr im ganzen Chaos, das die Uni so im Kopf hinterlassen kann den Weg aus dem Dunkel findet. Gutes Gelingen.