Für den Titel „Die größte Nervensäge aller Zeiten“

nerven

Es gibt Momente, in denen sind Menschen sowieso schon von Grund auf gestresst. Das kann zum Beispiel arbeitsbedingt sein, weil man für dieses eine Projekt so richtig Druck von oben bekommt. Auch Studenten kennen diese Momente aus der Klausurenphase, oder der Zeit in der sie Seminararbeiten schreiben müssen. Manchmal hat man aber auch einfach nur einen schlechten Tag, und kommt mit der Gesamtsituation nicht so recht klar. Für die selbsternannte Nervensäge sind es genau diese Momente in denen man besonders effektiv nerven kann.

Andere in den Wahnsinn treiben ist ein lustiges kleines Spielchen. Man sollte sich aber durchaus der Konsequenzen bewusst sein – nicht dass am Ende Freundschaften zu Bruch gehen oder alles in einem handfesten Streit endet. Eine gewisse Süffisanz ist also beim Ausführen von Tätigkeiten nervensägerischer Natur vonnöten. Dann steht der Kreativität aber auch nichts mehr im Wege. Oft sind es vor allem die Kleinigkeiten, die ganz besonders am Nervenkostüm nagen. Das penetrante bestellen von Big Mäcs in einem Burger King Restaurant gehört dazu. Auch wenn man auf jede gestellte Frage nur die Antwort „vielleicht“ gibt, arbeitet man sicher nicht darauf hin das Gegenüber zu beschwichtigen. Von sich selbst nur in der dritten Person zu sprechen wirft dabei nicht nur einen komplett wahnsinnigen Eindruck auf, sondern ist in einem Dialog eigentlich für jeden normalen Menschen zu viel des Guten.

Eher die Hau Drauf Methode ist es im Auto laut und schief mitzusingen. Im Büro Modem und Telefongeräusche zu imitieren ist nicht weniger auffällig. Schon eher in die subtile (aber nicht minder wirkungsvolle) Richtung geht es, Menschen in öffentlichen Verkehrsmitteln regelrecht anzustarren. Wenn man der entsprechenden Person dann noch auf Schritt und Tritt folgt, kann man sicher sein, dass man wirklich auf die Nerven geht. In Zeiten multimedialer Kommunikation ergeben sich überdies noch zahlreiche weitere Optionen. In Internetforen oder E-Mails wird man sehr schnell den Zorn aller Beteiligten auf sich ziehen, WENN MAN PLÖTZLICH NUR NOCH GROß SCHREIBT. A u c h  d a s  S p e r r e n  eines Satzes ist wahnsinnig anstrengend zu lesen und erfreut sicherlich nur den Verfasser. Kommt dazu noch das völlige Auslassen von Satzzeichen ist die Verwirrung komplett.

Unsere Checkliste Wie man Leuten effektiv auf die Nerven geht … sammelt für Euch noch zahlreiche weitere (sinnvolle?) Methoden um seinen Mitmenschen die eigene Anwesenheit so richtig zur Hölle zu machen. Aber, wie schon erwähnt. Es ist mitunter Vorsicht geboten, denn nicht jeder Mensch reagiert auf solcherlei Spaß gleichermaßen. Wir haben Euch gewarnt.

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