Das Wandern ist Jedermanns Lust

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In diesem Frühjahr sind wir schon irgendwie gesegnet. Bereits jetzt können wir auf sonnige Tage, warmes Wetter und perfekte Voraussetzungen für tolle Ausflüge blicken. Und was kann es denn schöneres geben, als die folgende Zeit und Feiertage (zB. ein verlängertes Wochenende rund um den ersten Mai) für einen gepflegten Wanderausflug zu nutzen?

Die meisten Regionen haben hierfür ihre ganz besonderen Hotspots, die man sich entweder durch Recherche im Internet, durch Bekannte und Freunde oder aber durch diverse Wanderführer bekannt machen kann. Das Angebot ist vielfältig, sodass sich auch für Menschen, die diesen Sport nicht regelmäßig betreiben wunderschöne Möglichkeiten ergeben. In der Planung gibt es eigentlich nur wenige Dinge zu beachten. Der oberste Grundsatz ist: Sicherheit geht vor. Ein Handy sollte für Notfälle also immer mit am Start sein. Als weitere unverzichtbare Ausrüstungsgegenstände gelten ein Taschenmesser, die kleine Notfallapotheke, ausreichend Flüssigkeit und natürlich entsprechend den Witterungsverhältnissen ausgewählte Kleidung.

Um ganz sicherzugehen, dass man an alles gedacht hat, empfiehlt sich ein Blick in die Checkliste Wandern. Die kann – wie bei uns üblich – natürlich auch jederzeit an die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden, oder von einer ganzen Wandergruppe gemeinsam bearbeitet werden. Einfacher war es nie einen Wanderausflug zu planen. Wir wünschen viel Spaß und eine tolle Zeit.

Wochen der Wahrheit

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Es geht auf den Endspurt zu. Die Bundesliga hat nur noch drei Spieltage und auch in der Champions League stehen die Halbfinals an. Während der FC Bayern schon seit Wochen als Deutscher Meister feststeht, kämpfen andere Vereine noch um die internationale Qualifikation oder den Klassenerhalt.

In dieser Woche finden ebenfalls die ersten Halbfinalspiele der Champions League statt und zeigen eine erste Tendenz, wer sich diesmal als beste Vereinsmannschaft Europas bezeichnen darf. Klar, dass die folgenden Wochen von Spannung geprägt sind. Ein jeder kleiner Fehler kann sofort bestraft werden, mancherorts geht es nurmehr ums blanke Überleben. Für den neutralen Zuschauer ist diese Situation sehr spannend, für einen Fan gibt es quasi nichts aufregenderes.

Egal auf welche Art man dann Fußball schaut, es gilt die nervliche Anspannung zu überstehen. Zuhause sollte unbedingt schon im Vorfeld mit dem Partner abgeklärt sein, dass Fußball im Fernsehen läuft, nicht dass sich an dieser Stelle noch ein weiteres Spannungsfeld auftut. Knabbereien und das obligatorische Bier sollten griffbereit sein und dienen ganz logisch als Nervennahrung. In der Kneipe dagegen sollte man vor allem frühzeitig eintreffen, wenn man denn einen Sitzplatz möchte. Gerade bei wirklich großen oder wichtigen Spielen kann es sonst durchaus zu Engpässen kommen. Mehr Spaß macht es dann natürlich, wenn man nicht alleine sondern mit einigen Freunden die Übertragung genießt.

Als Optimum dient natürlich nach wie vor der Stadionbesuch selbst, wo man die prickelnde und emotionsgeladene Stimmung direkt am eigenen Leib erfahren kann. Unsere Checkliste Wichtige Fußballspiele überstehen gibt für alle drei Varianten die essentiellen Tipps. Wir hoffen, dass die spannungsgeladenen Wochen der Entscheidung so für jedermann gut verbracht werden können, und wünschen jedermann natürlich den bestmöglichen Erfolg für seinen Verein.

Frohe Ostern

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Wir wünschen Euch allen ein frohes Osterfest und hoffentlich entspannte Tage. Wir arbeiten in der Zwischenzeit eifrig an etwas Neuem für 4checkers.de und freuen uns schon darauf, das bald präsentieren zu können. Damit Ostern auch Chaosfrei bleibt, hilft ein Blick in unsere Ostercheckliste

Freizeittrend Geocaching

geocaching

Schon seit einigen Jahren gibt es diesen ganz speziellen Freizeittrend. Beim sogenannten Geocachen handelt es sich um eine Art Schnitzeljagd 2.0, denn hier wird mittels GPS Koordinaten und entsprechendem Empfänger ein versteckter Schatz (Cache) gesucht. Das ganze findet in der freien Natur statt und führt die Suchenden zu durchaus spannenden und interessanten Orten.

Bei der Ausgangslage gibt es dabei verschiedene Optionen. Die Basisversion  besteht lediglich aus den Koordinaten, die zum Zielort führen. Dort angekommen muss nur noch der versteckte Schatz gefunden werden. Dieser besteht im Normalfall aus einer witterungsfesten Aufbewahrungsmöglichkeit, in der sich zB ein Logbuch und / oder kleine Devotionalien befinden, die manchmal auch getauscht werden. Der Schatz an sich bleibt im Versteck, damit auch nachfolgende Cacher noch auf die Suche gehen können. Um diese nicht allzu einfach zu gestalten, sind die Caches zum Beispiel in natürlichen Hohlräumen versteckt, wie Baumstümpfen, kleinen Höhlen oder Vorsprüngen. Um sie trotzdem nicht sofort für Jedermanns Blicke freizugeben, werden sie oft noch passend zur Umgebung getarnt. Hier liegt auch eines der „Gesetze“ des Geocachens – der Schatz soll nämlich nach Möglichkeit nicht von Unbeteiligten gefunden werden, und auch beim „heben“ des Fundobjekts soll der Sucher nicht beobachtet werden.

Wer mit den einfachen Standard Caches seinen Such und Spieltrieb noch nicht voll ausgelebt hat, der kann auch auf die fortgeschrittene Variante zurückgreifen. Hier muss man an mehrerer Orten kleine Caches aufspüren, die jeweils einen Hinweis auf den nächsten Zielort enthalten. Manchmal gibt es gar zusätzliche Rätsel zu lösen, was die Suche zu einem wirklichen Abenteuerspielplatz werden lässt. Die Community (irgendwer muss ja erst einen Cache verstecken) ist mittlerweile sehr groß und international, sodass sich nahezu überall interessante Suchspiele der verschiedensten Schwierigkeitsgrade durchführen lassen. Im Briefing der einzelnen Missionen ist darüber hinaus angegeben, welche speziellen Hilfsmittel benötigt werden, um den Schatz bergen zu können. So gibt es zum Beispiel auch Verstecke, die man nur bei Nacht entdecken kann, weil an ihnen ein Reflektor angebracht ist, den man mittels einer Taschenlampe anstrahlen muss. Auch sind so manches Mal  außergewöhnliche Aktionen gefragt, wie zum Beispiel Klettern oder auch Tauchen.

Wer Lust bekommen hat, kann sich auf www.geocaching.com oder der deutschen Variante www.geocaching.de weitere Informationen und vor allem Caches holen. Bei 4checkers.de helfen Anfängern die Checkliste Geocaching und Geocachen gehen. Sie können auch als Packliste verwendet werden, wenn es auf die moderne Schnitzeljagd geht. Wie immer können sie, wie alle Listen, nach den persönlichen Bedürfnissen angepasst und so zu universellen Begleitern für jeden einzelnen Cache werden. Viel Spaß bei der Suche – und vielleicht versteckt ja auch einer von Euch einmal einen kleinen Schatz.

Fantasyliteratur

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Momentan herrscht einmal mehr Fantasy Hochkultur. Neben dem DVD Start des zweiten Teils der Hobbit Verfilmung, feierte auch die vierte Staffel der hochgelobten Serie „Game of Thrones“ Premiere. Der immense Erfolg alleine dieser beiden Beispiele zeigt, dass mythische Welten, fremde Wesen und spannende Geschichten nicht nur bei Nerds und Rollenspielern beliebt sind.

In der Literatur gehört die Fantasy schon seit langer Zeit zum festen Inventar, auch wenn die Anfänge kaum einen ernstzunehmenden Stand bei Kritikern und Literaturwissenschaftlern hatten.Als zu seicht, zu klischeebeladen und vor allem zu kitschig werden die ersten Geschichten rund um Schwerter und Drachen eingeordnet. Das ganze geschieht nicht ganz zu Unrecht, denn die sogenannte „Low Fantasy“, wie es zum Beispiel „Conan, der Barbar“ ist, besteht vor allem aus Stereotypen und einfachen Geschichten, die hauptsächlich der leichten Unterhaltung des Lesers dient. Erst mit dem Erscheinen des Jahrhundertepos „Der Herr der Ringe“ von J.R.R. Tolkien wird die „High Fantasy“ geboren, also das tiefergehende und ernstzunehmendere Pendant. Hier handelt es sich um teilweise sehr komplexe Geschichten mit massenhaft ausgearbeiteten Charakteren, die in einer detailreichen (und häufig liebevoll mit eigener Geschichte und Mythologie ausgestatteten) Welt spielen.

Viele dieser Geschichten sind im wahrsten Sinne des Wortes so episch, dass die Handlung nicht in einem einzigen Roman zum Abschluß gebracht wird, sondern Teil einiger der beeindruckendsten Serien aller Zeiten sind. Dabei gibt es ganz verschiedene Herangehensweisen an phantastische Erzählstoffe. Während Mittelerde und die Ringsaga den Archetypen von exotischen Rassen, gewaltigen Schlachten und dem klassischen Gut gegen Böse Stoff darstellt, ist „Die unendliche Geschichte“ zum Beispiel deutlich einer jüngeren Zielgruppe zugewendet. Mit Terry Pratchett gibt es gar einen Autor, der das Genre Fantasy auf seine ureigenste Weise aufs Korn nimmt. In den Romanen der Scheibenwelt bedient er sich bei allen gängigen Klischees und überreizt sie zu einem spannenden humoristischen Potpourri, das seines gleichen sucht.

Auch an modernen Vertretern mangelt es dem Genre nicht. Durch Reihen wie „Harry Potter“ haben sich beispielsweise ganze Generationen der phantastischen Literatur zugewandt. Kinder sind gemeinsam mit dem jungen Zauberschüler aufgewachsen und fanden teilweise sogar erst einen wirklichen Zugang zum Lesen. Das andere moderne Phänomen ist George R.R. Martins Reihe „Das Lied von Eis und Feuer“. In der mehrteiligen Serie geht es um ein verwinkeltes Mächtespiel diverser Häuser um den Thron von Westeros. Die dabei verwendete Stilistik ist brutal, detailreich und von der Attitüde dem Mittelalter angelehnt. Klassische Fantasy Elemente kommen im Vergleich nur rudimentär vor, dagegen ist die Beschreibung der Abläuft in dieser Welt mit all ihrer Grausamkeit beispiellos. Nicht zuletzt deswegen und wegen der bunten, vielschichtigen Charaktere, lässt sich insbesondere auch der Erfolg der Verfilmung als „Game of Thrones“ erklären.

Eben weil das Genre so vielschichtig ist, sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein. Die fremden und faszinierenden Welten üben auf den Leser einen ganz besonderen Reiz aus, und durch die oftmalige Länge der Geschichten, baut sich eine derart intensive Beziehung zur Umgebung und den Protagonisten auf, die man aus anderen Sparten der Literatur so wohl nicht kennt. Die Checkliste Die besten Fantasy Romane gibt einen Überblick über die spannendsten, erfolgreichsten und wichtigsten Reihen und Romane der phantastischen Erzählung und sind dennoch nur ein minimaler Einblick in diese Facettenreiche Rubrik des Geschichtenerzählens. Vielleicht findet der Ein oder Andere ja noch einen kleinen Geheimtipp, den er bisher noch nicht auf dem Schirm hatte.

Für den Sommerurlaub: Was Kataloge alles versprechen

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Die ersten Sonnenstrahlen erwecken mittlerweile auch die letzten Winterschlafmützen zu neuem Leben, und prompt bekommt man gewaltig Lust auf den wohlverdienten Sommerurlaub. Da es mittlerweile schon April ist, ist es eigentlich auch schon allerhöchste Eisenbahn sich auf den Weg in das Reisebüro des Vertrauens zu machen (oder wie es heutzutage wohl üblicher ist: auf die Seite des Online Reiseanbieter des Vertrauens).

Doch Vorsicht – viele der dort angegebenen Beschreibungen sind in ihrer Doppeldeutigkeit oder der Weitläufigkeit ihrer Auslegung kaum zu überbieten. Dagegen waren die „netten“ Umschreibungen im Grundschulzeugnis wirklich noch gar nichts. Viele Phrasen haben eine ganz bestimmte Bedeutung, die zwar im ersten Moment schön klingen kann, sich in Wahrheit aber als wahrer Erholungskiller entpuppen kann.

Ist in der Beschreibung beispielsweise von „kurzem Transfer“ die Rede, währt die Freude über den kurzen Weg von Flughafen zum Hotel nur so lange, bis man das erste Mal vom Fluglärm jäh aus allen Urlaubsträumen gerissen wird. Lärm kann man auch bei „kinderfreundlichen“ Hotels erwarten, denn hier halten sich bevorzugt Familien mit (kleinen) Kindern auf – wer wirklich entspannen will, oder einen kuscheligen Urlaub zu zweit plant, ist woanders sicher besser aufgehoben.

Auch die Lage des Hotels wird in den Beschreibungen gerne etwas beschönigt. „Zentrale und verkehrsgünstige Lage“ bedeutet dabei nichts anderes, als dass man mit einer Hauptverkehrsstraße in der Nähe des Hotels rechnen muss. „Idyllisch gelegen“ erweckt dagegen einen nahezu pittoresken Eindruck – die Anlage ist in Wirklichkeit aber oftmals weit abgelegen.

Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass direkte und wirkliche Vorzüge auch explizit genannt werden. So ist ein „naturbelassener Strand“ oft nichts anderes als ein mit Algen übersähter Steinhaufen, der „Meerblick“ ist auch gegeben, wenn man dafür um eine Ecke sehen muss. Früher musste man sich noch etwas mehr auf die Katalogaussagen verlassen, heute ist auf den gängigen Online Portalen eine Bewertungsecke gleich angeschlossen (auch wenn man dort oftmals das Gefühl nicht los wird, als wäre das Meckern des deutschen Urlaubers liebste Beschäftigung). Böse Überraschungen vermeidet man dadurch aber allemal und kann somit sichergehen, dass man die wohlverdienten freien Tage auch vollends genießen kann.

Damit der Urlaub auch ansonsten ein voller Erfolg wird, gibt es unsere Checkliste Sommerurlaub, die als Packliste fungiert und somit sicherstellt, dass auch alles relevante eingepackt wird – gleich zum abhaken. Natürlich ist sie, wie alle Checklisten auf 4checkers.de auch mit Freunden gemeinsam verwendbar oder an die eigenen persönlichen Bedürfnisse adaptierbar.