Theaterklassiker

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Klar, die heutige Generation ist verwöhnt von allerlei modernen Medien. Im Fernsehen läuft Programm auf gefühlten 400 Sendern. In Zeiten von aufwändig produzierten Serien wie „Game of Thrones“ oder „Breaking Bad“ ist man zudem nahezu ein wenig verwöhnt. Bewegt man sich dann doch einmal von zuhause fort, ist das Kino zu einer festen Institution in der Freizeitgestaltung geworden. Mit den modernen Möglichkeiten (3D, IMAX, tolle Soundtechnik) ist dabei ein Erlebnis garantiert. Die großen Komplexe haben dabei (leider) den kleinen Programmkinos den Rang abgelaufen – diese können zwar in puncto Komfort nicht mit den großen Brüdern mithalten, bestechen dafür aber oftmals mit einer exzellenten Auswahl an Sparten- und Independentfilmen.

Nahezu ein Nischendasein führt bisweilen allerdings das klassische Theater. Ihm haftet leider ein etwas anachronistischer Ruf an. Ins Theater gehen ist langweilig, nur für gebildete und außerdem verkopft, so lautet die weitreichende Meinung in vielen Bereichen der Bevölkerung. Klar ist es einfacher sich bei Popcorn und Cola explodierende Transformers anzusehen, letztlich handelt es sich aber in den meisten Fällen doch eher um Vorurteile – außerdem hat das Theater etwas ganz spezielles für sich, und das ist die Atmosphäre.

Theater ist ursprünglich, Theater ist rein. Wenn man keine Spezialeffekte zur Verfügung hat, muss man sich innovative Wege des Erzählens einfallen lassen. Der Kontakt zu den Schauspielern ist hier im wahrsten Sinne des Wortes noch greifbar – man ist mittendrin (in modernen Stücken kann das sogar wirklich zutreffen), man kann die Spannung und Emotion intensiver spüren, erkennt vielmehr Symbolische Details.

Bei all den modernen Stücken, postmodernen Stücken, interaktiven Stücken und Adaptionen, gibt es aber nach wie vor eine ganze Menge an absoluten Klassikern der Theatergeschichte. Dabei handelt es sich meist um Stücke, die schon in der literarischen Vorlage zu den besten ihres Gebiets zählen. Dazu zählen unter Anderem die Werke von William Shakespeare, der nach wie vor als eine Ikone des Theaters gilt. Allen voran steht das Stück „Hamlet“, das mutmaßlich auf allen Bühnen dieser Welt bereits zuhause war. In London kann man Shakespeares Stücke sogar noch recht ursprünglich im (neuen) Globe Theatre bewundern – stilecht vom Stehplatz aus, wie es früher für die weniger betuchten Engländer üblich war.

Auch Goethes „Faust“ ist ein absoluter Klassiker, der von den Bühnen dieser Welt unter keinen Umständen wegzudenken ist. Das Magnum Opus des deutschen Schriftstellers ist aber auch in der Textform ein essentielles Stück Kultur. Weitere Klassiker, die man bedenkenlos auf der Theaterbühne ansehen kann sind „Death of a salesman“, „Kabale und Liebe“, „Besuch der alten Dame“, „Woyzeck“ und „Emilia Galotti“.

Wie wäre es also mal wieder mit einem Besuch im Theater? In vielen großen Städten gibt es neben den großen (Staats-)theatern auch kleinere manchmal unabhängig finanzierte Bühnen. Ein Besuch lohnt sich allemal – wer regelmäßig geht, kann sich oftmals auch eine Dauerkarte sichern. Wir wünschen beim nächsten Theaterbesuch jedenfalls viel Spaß.

Marketing Mix – Der Weg zum Erfolg

Wie schafft man es, dass Menschen das Bedürfnis haben, ein Produkt zu erwerben? Es handelt sich dabei um die Herkulesaufgabe eines jeden Unternehmens, eines jeden Herstellers. Es gilt, die Kaufentscheidung der Konsumenten so dahingehend zu beeinflussen, dass sie sich für das eigene Produkt entscheiden. Der Weg dorthin ist allerdings nicht immer einfach und durchschaubar, er ist aber von entscheidender Bedeutung, um ein stringentes Positionieren des Produktes am Markt zu etablieren.

Der sogenannte Marketing Mix legt mit seinen vier Säulen einige grundlegende Dinge fest, die es zu bestimmen gilt, wenn man ein Produkt auf den Markt bringt. Durch den Marketing Mix gelingt es Marketingstrategien und –pläne in konkrete Aktionen umzusetzen. Die vier Säulen stehen dabei für Produktpolitik, Preispolitik, Distributionspolitik und Kommunikationspolitik. Bisweilen wird der Marketing Mix auch um weitere Faktoren wie Personal, Prozess oder Ähnliches erweitert.

In der Produktpolitik wird alles bestimmt, was unmittelbar mit dem Produkt zusammenhängt. Hier geht es um Dinge wie Service, Qualität, Ausstattung, Sortimentsplanung oder auch Verpackung und Design. Generell unterscheidet man zwischen Anbietern, die ein breites Angebot haben und Spezialisten, die sich auf ein Produkt konzentrieren, dieses aber in verschiedenen Ausführungen und Qualitätsstufen anbieten.

Die Preispolitik regelt alles Finanzielle. Durch die Preisgestaltung positioniert man sein Produkt in einer bestimmten Zielgruppe. Außerdem regelt man zentrale Dinge der Bezahlung an sich, wie z.B. mögliche Rabatte und Lieferkosten. Der Preis richtet sich dabei allerdings auch immer nach dem Markt, also Angebot und Nachfrage. Auch die Zahl der Mitbewerber hat einen Einfluss auf die Preisgestaltung.

Die Distributionspolitik überlegt sich, wo das Produkt verfügbar sein soll, und wo es verkauft wird. Es kann zum Beispiel exklusiv nur in bestimmten Läden verfügbar sein, generell in jedem Laden verfügbar, oder auch nur durch direkte Bestellung beim Hersteller. Auch durch die Vertriebsmöglichkeiten ergibt sich eine bestimmte Positionierung des Produkts, abhängig von der jeweiligen Zielgruppe.

Die Kommunikationspolitik wiederum ist im Endeffekt alles was mit der Außendarstellung und Werbung zu tun hat – und das nicht nur mit dem Produkt, sondern auch mit dem Unternehmen an sich. Hier wird die generelle Unternehmenskommunikation geregelt, sowie das allgemeine Erscheinungsbild der Firma (und deren zugehöriger Produkte). Des Weiteren wird festgelegt, auf welche Art und Weise das Produkt dem Kunden schmackhaft gemacht wird – ob nun durch Werbung, persönlichen Verkauf, Sponsoring, Messen etc.

Im Marketing Mix werden also alle wichtigen Entscheidungen getroffen um ein Produkt letztlich auf den Markt zu bringen. Wir haben die generellen Punkte in einer Checkliste zusammengefasst. Außerdem hilft vielleicht auch die Checkliste AIDA Prinzip im Marketing weiter um erfolgreich am Markt zu sein. Wir wünschen dabei viel Erfolg.

Zur Buchmesse: Die Leselust erwecken

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Bücher sind etwas Schönes. Nicht nur können sie uns zahlreiche schöne, spaßige oder auch spannende Stunden bereiten – vor allem können sie auch bilden. Dabei kommt es nicht unbedingt darauf an, ob man sich an literarische Schwergewichte wagt, oder doch lieber bei Harry Potter bleibt. Die Hauptsache ist: Man hat Spaß daran.

Bücher und Autoren gibt es auf der Welt zuhauf. Jeder wird sicherlich in seinem Leben den einen oder anderen Favoriten gefunden haben. Aber die Welt der Literatur ist sehr groß, und deshalb gibt es auch so einiges zu entdecken.

Gerade in den Sommermonaten ist ein gutes Buch ein wundervoller Begleiter. Jetzt, wo der Sommerurlaub ansteht, greift man gerne zu einem Roman um ihn als Reiselektüre einzupacken. Für die daheimgebliebenen ist Lesen in der Straßenbahn besonders interessant. Aber auch wenn es sich um eine Gute Nacht Lektüre handelt: Bücher sind fast universell einsetzbar.

Doch wie finde ich denn nun ein Werk nach meinem Geschmack? Nun, zum einen hilft vielleicht ein Blick in unsere Checkliste Literatur. Dort finden sich eine Vielzahl an literarischen Höhepunkten, aufgeteilt nach literarischen Epochen. Das kann, muss aber natürlich keine Anleitung sein. Nicht jeder hat seinen Spaß an Goethe.

Zuerst sollte man sich die Frage stellen, in welche grobe Richtung das Buch gehen sollte. Interessiert man sich eher für Sachbücher, dann wird man in der Romanecke wohl für den Moment nicht glücklich. Eine Art Vorstellung vom Genre ist sicher auch hilfreich. Science Ficition? Fantasy? Historische Romane? Der klassische Krimi? Oder doch eher etwas Modernes? Wie schon erwähnt hat wohl jeder Mensch schon einmal ein Buch gelesen, das ihm gefallen hat. Daran kann man sich orientieren. Wer sich bei Dan Brown besonders spannend unterhalten fühlte, wird im Buchladen seines Vertrauens (oder auch bei dem großen im Internet) sicher das passende Werk für seine Vorlieben finden.

Wer sich durch die Weltliteratur ackern möchte, kann ebenso auf eine riesige Auswahl an verschiedenen Autoren und Themen zurückgreifen. Für einen persönlich sicher auch eine nicht zu unterschätzende Erfahrung.

Vielleicht habt Ihr noch den ein oder anderen Tipp welches Buch man gelesen haben sollte? Oder welches Euch in letzter Zeit sehr beeindruckt hat? Schreibt uns doch Eure Erfahrungen oder Checklisten!

Ansonsten, nehmt mal wieder ein gutes Buch zur Hand.

Tipps für die gelungene Bewerbung

Bewerbungsunterlagen

Egal ob für Berufseinsteiger, Jobwechsel oder bei massig Berufserfahrung – Bewerbungen schreiben kommt für jeden von uns immer mal wieder als Thema auf. Gut, wenn man dann darüber bescheid weiß, wie man eine gelungene Bewerbung verfasst. Es geht eigentlich hauptsächlich darum elementare Fehler von vornherein zu vermeiden. Wer sich an einige grundsätzliche Faktoren hält, wird zumindest formal nicht scheitern.

Eine Bewerbung besteht zunächst einmal aus den beiden Teilen Anschreiben und Lebenslauf. Das Anschreiben ist dabei als Fließtext formuliert, in dem der Bewerber sein generelles Interesse an dem Job und seine Qualifikation dafür vorträgt. Wichtig ist dabei vor allem eine ehrliche und authentische Herangehensweise. Gerne darf bekannt gegeben werden, wie man auf die Stelle / das Unternehmen gestoßen ist – auch persönliche motivatorische Gründe dürfen genannt werden. Bei der Bewerbung zu einer Ausbildungsstelle ist zudem ein kurzer Abschnitt sinnvoll, der aufzeigt, warum man sich gerade für diesen Beruf entschieden hat.

Essentiell wichtig im Anschreiben ist eine fehlerfreie Ausdrucksweise und richtige Rechtschreibung – nichts wirft von vornherein ein schlechteres Licht auf den Bewerber als ein schlechtes und fehlerhaftes Anschreiben. Nicht vergessen darf man zudem die eigenhändige Unterschrift am Ende des Anschreibens. Wer eine kunstvolle (aka unleserliche) Unterschrift hat, sollte besser versuchen leserlich mit Vor- und Nachnamen zu unterschreiben – ein Füller eignet sich dafür zudem besser als ein Kugelschreiber.

Beim zweiten Teil der Bewerbung handelt es sich um den Lebenslauf. Zahlreiche Experten geben hierzu unterschiedliche Tipps und Tricks, wie man diesen am Besten gestaltet. Handelt es sich um Berufseinsteiger, ist eine chronologische Auflistung sinnvoll. Hat der Bewerber jedoch schon einige Berufserfahrung, so ist es sinnvoll die letzte Tätigkeit zuerst aufzulisten und danach umgekehrt chronologisch vorzugehen. Inhaltlich gehören in den Lebenslauf neben den Kontaktmöglichkeiten ein Bewerbungsfoto, sowie eine Übersicht über die einzelnen Stationen des Lebens. Hier kann in Bildung / Ausbildung / Fortbildung sowie einzelne Arbeitsverhältnisse unterteilt werden. Die Zeitangaben sind dabei am Besten mit Monaten anzugeben (z.B. 08/15). Zusatzqualifikationen und für de Beruf relevante Hobbies sind in Einzelfällen auch sinnvolle Angaben. Das hängt jedoch immer auch von dem Unternehmen ab, bei welchem man sich bewirbt, und erfordert ein wenig Fingerspitzengefühl.

Im Anhang sollte sich eine vollständige Sammlung von Zeugnissen und Abschlüssen befinden. Ausländische Zeugnisse sollten dabei im Bestfall beglaubigt werden. Formal ist es besonders wichtig darauf zu achten, dass Lebenslauf sowie Anschreiben in derselben Schriftgröße und Schriftart verfasst sind. Handgeschriebene Bewerbungen kommen derweil heutzutage nicht mehr sonderlich gut an. Zudem kann darauf geachtet werden, dass es sich bei Anschreiben und Lebenslauf um hochwertiges Papier (evtl höhere Grammatur als normales Kopierpapier) handelt.

In unserem Archiv befinden sich zahlreiche Checklisten zum Thema Bewerbung. Unter Anderem wird dabei geholfen den Lebenslauf zu erstellen. Auch eine Übersicht über alle Bewerbungsunterlagen ist dabei. Wer zum Vorstellungsgespräch eingeladen wird, bekommt auch dafür einige Tipps an die Hand. Wir wünschen viel Erfolg und freuen uns wie immer über Feedback.

Allgemeinwissen

Der Begriff „Allgemeinbildung“ ist im Lebensalltag des Menschen ein durchaus gängiger, jedoch beginnt die Problematik bereits bei deren Definition. Auf welche Art und Weise kann man allgemeines Wissen beschreiben, aus welchen Komponenten setzt es sich zusammen, und wie kann man es sich aneignen?

Generell wird die Allgemeinbildung heute oftmals als Synonym für einen bestimmten Bildungskanon verwendet, der als reines Faktenwissen in den Menschen vorhanden ist (sein sollte). Eigentlich stammt der Begriff aus der Zeit der Aufklärung und wird etwas diffuser umrissen. Es ist die Formung der Personalität in geistigen, ethischen und ästhetischen Dimensionen – unter der Grundauffassung, dass der Mensch ein intelligentes Wesen mit dem Drang nach höherem sei.

Doch auch die etwas greifbarere These vom Bildungskanon ist generell kritisch zu sehen. Wer legt schließlich fest, was für die Persönlichkeitsbildung des Menschen unerlässlich, und damit „allgemein“ ist. Generell kann man sagen, dass als Menschen mit guter Allgemeinbildung heute diejenigen gelten, die ein ordentliches Wissensrepertoire aus den Bereichen der Geisteswissenschaften (Geschichte, Sozialkunde, Geographie, Sprache), Künste (Musik, Literatur), sowie der Naturwissenschaften und Mathematik mitbringen.

Allgemeinbildung ist daher auf eine gewisse Art und Weise „erlernbar“. Beisteuern kann dazu nicht nur die klassische Schulbildung, sondern vor allem auch eine offene und differenzierte Beschäftigung mit einzelnen Themen. Durch die moderne Technik und das oft zu Unrecht gescholtene Wikipedia ergeben sich mittlerweile allerdings auch ganz neue Möglichkeiten sich Faktenwissen beizubringen. Es ist nicht mehr notwendig Lexika oder Fachbücher zu wälzen – nein – heute kann gezielt mit wenigen Mausklicks über nahezu jedes Thema der Welt Wissen abgerufen werden.

Doch wie kann man nun seine Allgemeinbildung verbessern? Neben dem schon angesprochenen Möglichkeiten wie Wikipedia (einfach im Schneeballverfahren auf Links klicken macht unheimlich Laune) bleibt natürlich auch das traditionelle Lesen. Des Weiteren helfen auch Filme und Serien durchaus dabei sich weiterzubilden oder zumindest das Interesse an bestimmten Themen zu „entfachen“. Es ist dabei aber generell schwierig zu sagen, wie der Einzelne sich am besten „weiterbildet“. Inhaltlich jedoch besteht der Bildungskanon nach wie vor eher aus „hohen“ Themen, sodass Popkulturelle Thematiken nicht zwanghaft als ähnlich „intelligent“ aufgefasst werden, wie ein umfassender Überblick über die Werke von Goethe.

Mit 4checkers besteht die Möglichkeit sich seinen eigenen Lernplan zu gestalten – einfach bestimmte Themengebiete oder Schlagwörter auflisten und dann der Reihe nach Abarbeiten. So kann man auch gleich den erreichten Erfolg abhaken und sieht den eigenen Fortschritt. Außerdem gibt es in der Suchkategorie Allgemeinwissen schon ein paar vorgefertigte Checklisten. Wir wünschen Euch frohes Lernen.

Wie das Smartphone unsere Gesellschaft verändert

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Es ist kaum mehr wegzudenken aus dem Alltag der Menschen. Alleine in Deutschland nutzen mehr als 45 Millionen Menschen ein Smartphone. Jeder Zweite hat also bereits in irgendeiner Art und Weise Zugang zu diesem modernen Medium. Da ist es kaum verwunderlich, dass die neue Generation an mobilen Telefonen (die ja weitaus mehr können als nur telefonieren) unser Leben und unseren Alltag beeinflussen.

Und in der Tat ist es so, dass wir uns ohne unser Smartphone nurmehr wie ein halber Mensch vorkommen. Zahlreiche Apps sind uns im Tagesgeschehen behilflich und füttern uns mit allerlei Informationen und Neuigkeiten aus aller Welt. Für die meisten Menschen hat das Smartphone mittlerweile auch schon ganz banal den klassischen Wecker ersetzt. Direkt nach dem Aufwachen führt für viele der erste Weg sofort in die gängigen sozialen Netzwerke um zu checken, was es Neues gibt, und dass man auch ja nichts verpasst hat.

Auf dem Weg zur Arbeit kann man dann ganz nebenbei noch die Nachrichten lesen, oder sich durch die Mp3 Player Funktion einfach von der Musik berieseln lassen. Durch die Apps der Verkehrsgesellschaften bleibt man zudem in puncto Fahrplan auf dem neuesten Stand, mit der Kartenfunktion findet man sich auch in den abgelegensten und unbekanntesten Stadtteilen zurecht. So gesehen sind Smartphones doch eine echte Bereicherung, oder?

Allerdings gibt es auch die Kehrseite der Medaille. Durch den enormen Siegeszug der Smartphones, scheint es als hätten es ganz normale persönliche Beziehungen schwieriger. Kaum jemand verzichtet bei einem gemeinsamen Abendessen völlig auf sein Smartphone – durch die dauerhafte Erreichbarkeit durch Whatsapp und Co. , sowie den ständigen Drang auf Facebook die neuesten Beiträge zu checken, greifen wir immer wieder wie ferngesteuert zum Smartphone. Dass dadurch die Gesprächskultur leidet, ist klar. Auch in öffentlichen Verkehrsmitteln das gleiche Bild. Kaum mehr redet jemand miteinander, alle sind nur noch vertieft in das Display des kleinen Begleiters.

Wie man damit umgeht, ist jedem selbst überlassen. Dennoch ist es sicherlich auch nicht verkehrt, bei manchen Gelegenheiten das Handy in der Tasche zu belassen und sich lieber mit den wirklich anwesenden Menschen zu beschäftigen. Um auf dem Smartphone allerdings zumindest App – technisch bestens gerüstet zu sein, haben wir Euch die Checkliste die wichtigsten Apps zusammengestellt. Damit seid ihr zumindest auch für den Fall, dass ihr auf das Smartphone angewiesen seid bestens vorbereitet.