4checkers.de wünscht guten Rutsch

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Wir wünschen allen Usern, Freunden und Partnern einen guten Rutsch ins neue Jahr. Wir sind schon ganz gespannt, was 2016 bringen mag. Wer sich noch etwas für seinen Lebensplan vornehmen möchte, ist mit der Checkliste Dinge, die man im Leben getan haben sollte bestens beraten. Bis im nächsten Jahr in alter Frische.

Silvesterparty – Perfekt ins neue Jahr starten

Vorsätze fürs neue Jahr

Einmal mehr neigt sich das Jahr dem Ende zu – Silvester steht vor der Tür. Und wie jedes Jahr stellt sich auch diesmal wieder die Frage, wie man den Jahreswechsel denn am besten verbringt. Zahlreiche Restaurants bieten spezielle Silvesterevents an, mit feierlichen Buffets oder romantischen Candle Light Dinners. Wieder andere ziehen es vor den Jahreswechsel nicht in den heimischen Gefilden zu verbringen und ziehen den Silvesterurlaub vor.

Wer keine Lust darauf hat den Abend auswärts zu verbringen und auch Urlaub keine Option ist, der kann stattdessen auch eine eigene Silvesterparty schmeißen. Wie viele Gäste man dazu einladen möchte (oder ob man überhaupt Gäste einladen möchte) ist dabei völlig einem selbst überlassen.

Ein klassisches Silvesteressen (aber zugegebenermaßen nur für „wenige“ Leute geeignet) ist das Fondue oder das Raclette. Fondue kann man in der Schweizer Variante veranstalten, in diesem Fall dann mit Käse. Außerdem gibt es die Variante mit kochendem Fett, bei der die Zutaten sozusagen frittiert werden. Eher als Nachtisch geeignet ist das Schokofondue, bei dem man Früchte mit lecker geschmolzener Schokolade glasiert.

Beim Raclette kommt es in erster Linie auch auf den Käse an. Und zusätzlich kann man sowohl im Pfännchen als auch auf dem Grill alles verwenden, wonach der Sinn steht. Verschiedene Fleischsorten, Shrimps, Gemüse – da ist für jeden Gaumen etwas dabei.

Als spezielles „Abendprogramm“ bietet sich der Klassiker „Dinner for One“ an. Dieser weltberühmte Sketch ist jedes Jahr einen Lacher wert und gehört zu einem gepflegten Silvesterabend eigentlich dazu – auch wenn man mittlerweile nahezu jeden Satz mitsprechen kann. Bleigießen ist ein ebenfalls beliebter Zeitvertreib, bei dem man Stunden mit der spaßigen Deutung der Bleifigürchen verbringen kann.

Aber an sich ist so eine Party natürlich flexibel, je nach gewünschtem Aufwand und Gästeanzahl. Unsere Checkliste Silvesterparty gibt einen kleinen Überblick und gibt Hilfestellung. Wie immer sind unsere Checklisten jeweils individuell anpassbar und adaptierbar. Durch unseren Helfer Booster und die Freunde Funktion kann man Aufgaben auch ganz kinderleicht delegieren und zuweisen. Wir wünschen viel Erfolg bei der Partyplanung.

Weihnachten: So feiert man international

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Weihnachten – das Fest der Liebe und Geschenke – die Tage an denen die Familie zusammenkommt und man gemeinsam ein Festmahl hält. Dazu gehören einfach ein Weihnachtsbaum, herrliche Beleuchtung und eine toll geschmückte Weihnachtskrippe. So ist zumindest das Bild wie wir es aus unserem Weihnachtsbrauch kennen, und welches nicht zuletzt durch gängige amerikanische Weihnachtsfilmproduktionen untermauert wird. In anderen Ländern gibt es zusätzlich aber noch ganz andere Bräuche und Traditionen, mancherorts begeht man Weihnachten sogar komplett anders, als wir es gewohnt sind – und genau darauf wollen wir so kurz vor Weihnachten einen Blick werfen. Bietet sich besonders auch an, um bei Tisch mal so richtig mit skurrilen Fakten glänzen zu können.

Also, werfen wir einen Blick um die Welt. In Australien zum Beispiel hat Weihnachten nichts mit Glühwein, Schnee und Lichterketten zu tun, denn dort herrscht um den Heiligabend Hochsommer. Auch Tannenbäume sind dort hauptsächlich nur in Plastikversionen anzutreffen. Nadelbäume gibt es dort nämlich nicht, dementsprechend ist ein „echter“ Weihnachtsbaum nahezu unerschwinglich. Der Nikolaus kommt dort auch nicht auf seinem Schlitten geritten, sondern eher stilecht mit dem Surfbrett und Shorts.

In Italien gibt es den Brauch der Dreikönigshexe Befana. Sie ist der Legende nach zu spät zum Christuskind aufgebrochen und hat sowohl das Christkind, als auch die Heiligen Drei Könige verpasst. Auf ihrer bis heute andauernden Suche stattet sie am Dreikönigstag jedem Kind einen Besuch ab und beschenkt die artigen Kinder mit kleinen Gaben (es könnte sich ja um das Christkind handeln), die ungezogenen müssen sich dagegen mit einem Stück Kohle zufrieden geben.

Den Vogel schießen allerdings die Spanier, genauer gesagt die Katalanen ab. Die eigentliche Weihnachtsbescherung gibt es hier erst am Dreikönigstag, aber auch an Heiligabend sollen die Kinder nicht zu kurz kommen – zu diesem Zweck gibt es den Tío de Nadal – einen Baumstamm, der mit einem Gesicht verziert ist. Über ihn wird eine Decke gelegt und die Eltern erzählen den Kindern, dass der Baumstamm unter der Decke kleine Geschenke (hauptsächlich Schokolade und andere Süßigkeiten) „scheißt“ (verzeiht die Obszönitäten, aber es handelt sich hierbei um die semantisch naheliegendste Übersetzung). In den meisten Regionen gibt es dann ein spezielles Lied, das gesungen wird währenddem die Kinder den Tío mit Holzstecken schlagen um „die Verdauung anzuregen“. Nach der Enthüllung der Decke darf dann nach Herzenslust genascht werden.

Habt ihr auch besondere Weihnachtsbräuche die vielleicht sogar ein bisschen komisch sind? Wir sind gespannt und freuen uns auf Eure Nachrichten.

Das Weihnachtsessen

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Es ist das geheime Highlight eines jeden Weihnachtsfestes, und der Albtraum jeglicher Vorstellungen von Diät und ausgewogener Ernährung – das Weihnachtsessen. Meist ist es reichhaltig, viel und noch viel mehr. Der Klassiker bei uns ist dabei nach wie vor die Weihnachtsgans. In bestimmten Regionen ist es auch verbreitet zumindest an Heiligabend Würstchen und Kartoffelsalat zu speisen – der leckere Braten muss dann bis zu den Feiertagen warten.

Doch auch andere Länder haben ihre ganz speziellen Weihnachtsessen. In Belgien gibt es zum Beispiel gefüllte Pute. Als Dessert gibt es Schokokuchen -wie könnte es auch sein in einem Land, das vor allem für die feine Kakaospezialität bekannt ist. Und weil die Belgier manchmal gerne experimentieren, kann man hier sogar spezielles Weihnachtsbier kaufen – das reicht von weihnachtlich gewürzten Sorten bis hin zum „Glühbier“.

Die Finnen machen es sich etwas einfacher, aber nicht weniger köstlich. Hier gibt es an Weihnachten den traditionellen Weihnachtsschinken, der herrlich würzig von der ganzen Familie verspeist wird.  Die Nachbarländer Schweden und Norwegen lassen es dagegen so richtig krachen. Die reichhaltigen Weihnachtsbuffets bestehen aus bis zu 60(!) verschiedenen Gerichten. Ein wahres Schlaraffenland für Feinschmecker, und vor allem durch die vielen Fischgerichte etwas exotischer als hierzulande.

In England gibt es traditionell Roastbeef oder Truthahn, und dazu oft Yorkshire Pudding (hat nichts mit einem Pudding zu tun) und zum Nachtisch Mince Pie (hat nichts mit Minzgeschmack zu tun) und Plumpudding (auch eher ein Kuchen als ein Pudding). Die Südländer mögen es unterschiedlich. In Griechenland und Spanien setzt man eher auf den Truthahn, in Italien wird zu Aal und Stockfisch gegriffen.

In Tschechien und in vielen Teilen Frankens und des östlichen Bayern gibt es Karpfen an Heiligabend. Auch in Bulgarien und Zypern wird fleischlos gegessen, da Weihnachten dort in die Fastenzeit fällt. Einen Überblick über die europäischen Länder und ihre typischen Weihnachtsgerichte haben wir in der Checkliste Weihnachtsessen in Europa zusammengestellt.

Wir sind aber auch gespannt, was Eure persönlichen Weihnachtsbräuche sind. Habt ihr spezielle Gerichte, die es immer an Heiligabend oder den Feiertagen gibt?

Endspurt: Weihnachten

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Ein Blick auf den Kalender verrät es: Nur noch 6 Tage bis Heiligabend. Es heißt also Endspurt. Wer noch nicht alle Weihnachtsgeschenke besorgt hat, sollte sich also langsam sputen. Zwar besteht noch kein absoluter Grund zur Panik, aber mit ein bisschen Zeitpuffer in der Hinterhand shoppt es sich meist etwas bequemer. Auch die Auswahl dürfte noch groß genug sein. Der Einzelhandel hat für die Vorweihnachtszeit seine Lager aufgefüllt, sodass es zumindest an den klassischen Geschenken keinen Mangel geben dürfte.

Verbinden kann man das vorweihnachtliche Einkaufserlebnis dann auch gleich mit einem Besuch auf dem Weihnachtsmarkt. Schließlich ist so ein Einkauf zu dieser Jahreszeit auch in gewisser Weise anstrengend und ermüdend. So viele Leute wie sich dieser Tage in den bundesdeutschen Innenstädten tummeln, könnte man fast meinen, es gibt etwas umsonst. Aber so ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt, wo alles nach süßen Leckereien duftet, der entschädigt für alles. Dazu noch eine Tasse Glühwein und eine Bratwurstsemmel – so kommt richtig Weihnachtsstimmung auf.

Um alles noch rechtzeitig und geplant zu organisieren, hilft Euch unsere Weihnachtscheckliste. Damit behält man den Überblick und kann die schon erledigten Punkte ganz einfach abhaken. Wem unsere Liste zu allgemein ist, der kann sie sich auch kinderleicht nach seinen eigenen Bedürfnissen anpassen.

Ist denn zum Beispiel schon das Festmahl geplant? Auch hierfür müssen Einkäufe erledigt und eine ganze Reihe an Dingen vorbereitet werden. Wer nicht auf die klassische Weihnachtsgans steht, der kann bei der Auswahl seines Menüs für die Feiertage natürlich variieren. Ein paar Ideen und Anregungen aus verschiedenen Ländern werden wir Euch in der nächsten Woche präsentieren.

Weihnachtsgeschenke, die nicht so gut ankommen

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Wie wir schon festgestellt haben, ist schenken eine tolle Sache. Leider gibt es aber auch immer wieder Menschen, denen beim Thema Schenken urplötzlich der gute Geschmack abhanden kommt. Manche Präsente sind dabei einfach nur fies, andere zeugen von keinerlei Geschmack und wiederum andere sind so neben der Spur, dass man meinen könnte, der Schenkende habe sich keinerlei Gedanken gemacht.

Der Klassiker unter den ungeliebten Weihnachtsgeschenken: Socken. Klingt im ersten Moment weniger schlimm als es ist, aber jemandem zu Weihnachten Socken zu schenken (und dabei ist es egal ob es die selbstgestrickten mit Schafwolle sind,oder die teuren von Armani) ist einfach nur unkreativ und lieblos. Im Verhältnis ungefähr gleich lieblos, wie wenn man seiner Liebsten einen Schnellkochtopf oder andere Küchenutensilien unter den Baum stellt. Ein wenig Stil hat noch niemandem geschadet.

Apropos Stil: Klar, Oma meint es gut wenn sie sich die Arbeit macht und einen warm kuscheligen Rentierpulli extra für das Enkelkind strickt – aber wir leben im Jahr 2015. Nichtmal die schlimmsten Hipster finden das mehr cool – niemand zieht so etwas an. Und wenn Oma dann zu allem Überfluß auch noch mit Feinripp Unterwäsche aus dem letzten Jahrtausend daher kommt, sollte man nett aber bestimmt darauf hinweisen, dass das nicht mehr unbedingt dem Zeitgeist entspricht.

Stil kann sich indes aber auch anders zeigen. Diätpillen und Abnehmprogramme haben am Gabentisch genauso wenig verloren, wie Cellulite Massagestäbe oder das Buch „Ich mag mich – warum bin ich noch single?“. Stimmungen können so nämlich urplötzlich kippen, und so manche peinliche Situation bleibt einem erspart, wenn man sich stattdessen an unserer Liste Die besten Weihnachtsgeschenke ein Beispiel nimmt.

Absolute No Goes sind übrigens auch das Weiterschenken eigener ungewollter Geschenke vom letzten Geburtstag. Ein Potpourri aus Werbegeschenken und Probepäckchen (zB Parfum oder Beauty Produkte) machen ebenfalls kein Weihnachtsgeschenk. Da ist schon etwas mehr Kreativität und Aufwand gefragt. Die Checkliste Die schlimmsten Weihnachtsgeschenke listet unsere schlimmsten Weihnachtsgeschenke auf – wir sind aber gespannt, welche katastrophalen Weihnachtsgaben Ihr schon bekommen habt. Schreibt uns!

Weihnachtsgeschenke, die gut ankommen

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Weihnachten ist die Zeit der Geschenke. Und Schenken macht viel Spaß. Am meisten Freude allerdings macht es, wenn der Beschenkte sich dann auch so richtig über das Geschenk freuen kann. Dafür bedarf es eigentlich gar nicht so viel – meist ist eine gute Auffassungsgabe schon sehr hilfreich, und wenn man eine Person gut kennt, weiß man meistens ja auch, was ihr besinders gefällt, oder was sie sich schon lange wünscht. Aber auch kreative und abgefahrene Ideen sind immer wieder beliebt für das perfekte Weihnachtsgeschenk.

Um den Partner oder die Partnerin so richtig glücklich zu machen könnte man doch zum Beispiel die persönliche Weihnachts Super Box zusammenstellen. Für SIE ist darin ihr Lieblingsparfum, eine Eintrittskarte zum Konzert ihrer Lieblingsband, der Schal den sie sich schon so lange gewünscht hat und ein Gutschein für einen Wellnesstag / Wellnesswochenende enthalten. ER bekommt sein liebstes After Shave, eine Eintrittskarte zum einem Spiel seines Lieblingsvereins, eine Flasche ausgewählten Single Malt Whisky und ein actionreiches Abenteuer wie zum Beispiel Ferrari fahren oder Bungee Jumpen. Damit werden gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen, eine gewisse Kenntnis der Person ist allerdings vorausgesetzt.

Eine weitere tolle Idee ist das Gutscheinbuch, das es jeweils für Frauen und Männer zu erwerben gibt, mit etwas Phantasie aber auch gut selbst gebastelt / gestaltet werden kann. Für IHN sind darin so wunderbare Gutscheine wie „Fußball schauen ohne Störung“, „Eine Frage mal nicht beantworten müssen“ oder „Den nächsten Film aussuchen“. SIE freut sich über Gutscheine wie „Frühstück am Bett“, „Shoppen solange Du willst“ oder auch „Das letzte Wort haben“.

Wer viele Fotos und Erinnerungen in der Hinterhand hat, der ist mit den zahlreichen Anbietern von Fotobüchern gut beraten. Sie sind ein tolles Erinnerungststück und verfehlen ihre Wirkung selten. Besonders romantische Zeitgenossen überraschen das Gegenüber mit einem Mondgrundstück – vielleicht ist das auch eine Investition in die Zukunft, wenn der interplanetare Siedlungsbau irgendwann beginnen sollte.

In der Checkliste Die besten Weihnachtsgeschenke haben wir einige tolle Ideen aufgelistet. Wir sind aber auch gespannt auf Euere kreativen Vorschläge, denn an Ideen und Möglichkeiten mangelt es auf dieser Welt kaum. Schreibt uns doch einen Kommentar und verratet uns, was Ihr dieses Jahr verschenkt.

Weihnachtsklassiker im Fernsehen

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Weihnachten ist zusammen mit Ostern ein Fest für jeden Freund von cineastischer Unterhaltung. Regelmäßig werden zu den Feiertagen neue hochwertige Filme zum ersten Mal im Free TV gezeigt, sodass man manchmal stundenlang vor dem Fernseher verbringen kann. Doch es gibt auch zahlreiche Weihnachtsklassiker, die es in jedem Jahr ins Programm schaffen. Viele begleiten uns dabei schon seit frühester Kindheit und sind aus dem persönlichen Weihnachtsfest ebensowenig wegzudenken, wie der Weihnachtsbaum und die Geschenke.

Ein solcher Klassiker ist „Das letzte Einhorn“. Nicht nur wegen des beeindruckenden Titelsongs hat sich dieser Film in das Gedächtnis von Generationen eingebrannt – auch heute ist das letzte Einhorn immer an Heiligabend zu sehen. Märchenhaft geht es auch in „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ zu – Bereits seit den Siebzigern kommen hier vor allem die kleinen auf ihre Kosten.

Etwas moderner wird es mit dem „Grinch“. Das grüne Monster will Weihnachten stehlen, bevor es schlußendlich doch vom Geist der Weihnacht gepackt wird. Ein toller Spaß für die ganze Familie. Apropos Geist von Weihnachten. Bill Murray glänzt in „Die Geister die ich rief“, einer Adaption der Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens, die jeder kennt, und die hier in einer ihrer spannendsten Versionen vorliegt.

An Weihnachten darf einer auf gar keinen Fall fehlen: Macaulay Culkin – „Kevin allein zu Haus“ ist ein moderner Klassiker, der seit Jahren die Lachmuskeln strapaziert und ebenfalls ein Heidenspaß für die ganze Familie ist. In „Schöne Bescherung“ reiht sich bei Familie Griswold (uA der großartige Chevy Chase) eine Katastrophe an die nächste. Definitiv einer der spaßigsten Filme zum Thema Weihnachten, der nicht zuletzt aufgrund der skurillen Charaktere ein absolutes Highlight ist.

Wer es romantisch mag, darf „Tatsächlich Liebe“ auf keinen Fall verpassen. Die liebenswerten Schicksale einer Vielzahl von Personen werden hier manchmal zwar stark kitschig, aber immer sehr stimmungsvoll erzählt. Alleine für die wahnsinnige Szene zwischen Keira Knightley und Andrew Lincoln vor der Tür ihres Hauses lohnt der Film.

Wir haben für Euch einige (unserer) Weihnachtsklassiker in der Checkliste Weihnachtsklassiker im TV aufgelistet. Natürlich hat aber jeder einzelne seinen höchstpersönlichen Liebling, der einfach jedes Jahr angesehen werden muss. Vielleicht gibt es in Eurer Familie ja sogar Rituale, bei denen im Kreis der liebsten ein bestimmter Film geschaut wird. Schreibt uns, welche Klassiker zum Fest einfach nicht fehlen dürfen. Wir sind gespannt auf Eure Highlights.

 

Die schönsten Weihnachtsmärkte

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Weihnachtsmärkte gehören zu Weihnachten einfach dazu. Schließlich ist kaum etwas besser geeignet um sich in die entsprechende Stimmung zu bringen. Und da es schon mit rasanten Schritten auf Weihnachten zugeht, wollen wir Euch heute ein paar der schönsten Weihnachtsmärkte vorstellen. Natürlich hat da jeder seine eigenen Vorlieben, und sicherlich haben auch (und gerade) die kleinen heimeligen Märkte ihren Charme – wir konzentrieren uns hier allerdings eher auf größere Märkte, die man auch mal mit einem Städtetrip und weiteren Sehenswürdigkeiten verbinden kann.

Der absolute Klassiker unter den Weihnachtsmärkten ist der Nürnberger Christkindlesmarkt. Der bekannteste aller Weihnachtsmärkte startete auch in diesem Jahr mit dem hochfrequentierten Prolog des frisch gewählten Christkindes von der Frauenkirche.  Wer diesem Ereignis in den nächsten Jahren  einmal beiwohnen möchte, sollte frühzeitig vor Ort sein, denn der Andrang ist enorm. Mit einem echten Nürnberger Lebkuchen und einem Heißgetränk von der größten Feuerzangenbowle der Welt ist das alles aber kein Stress. Gleichzeitig gibt es in der Stadt noch so einige andere Sehenswürdigkeiten zu erleben. In der näheren Umgebung befindet sich mit Rothenburg ob der Tauber eine weitere pittoreske Weihnachtshochburg in der es vor Touristen aus Fernost nur so wimmelt und die man durchaus erlebt haben sollte.

Bekannt sind auch der Dresdner Striezelmarkt. Dort gibt es unter Anderem die größte erzgebirgische Stufenpyramide zu bewundern . Fürs leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt, denn schließlich hat der Christstollen hier seinen Ursprung. Auch ansonsten ist Dresden ein sehenswerter Ort, für den sich vor Allem ein Wochenendtrip lohnt. Besondere Atmosphäre verspricht auch der Frankfurter Weihnachtsmarkt – direkt am Römerberg eingebettet von Fachwerkhäusern kommt hier ein wohliges Gefühl auf. An bestimmten Tagen kann hier auch mit dem historischen Dampfzug gefahren werden.

Mit einer anderen Superlative wartet der Dortmunder Weihnachtsmarkt auf. Hier fällt der Blick sofort auf den 45m hohen Weihnachtsbaum, der von mehr als 13000 Lichtern erleuchtet wird. Er ist nicht nur ein absolutes Highlight, sondern hat sich mittlerweile zum zentralen Symbol für den ganzen Markt entwickelt. Der Dom und das Rathaus in Aachen bilden eine stattliche Kulisse für den Weihnachtsmarkt ganz im Westen. Neben den tollen Sehenswürdigkeiten sind es vor allem die bekannten Aachener Printen, für die sich ein Besuch lohnt.

Wer es lieber etwas „anders“ mag, der darf den Spielbudenplatz in Hamburg St. Pauli nicht missen. Dort gibt es neben den Klassikern wie Glühwein und Würstchen auch die etwas außergewöhnlicheren Weihnachtsideen. Dildos und Spielzeuge in Weihnachtsoptik sind ebenso erhältlich wie Kondome in allen erdenklichen Sorten. Wie sollte es auch anders sein, auf Deutschlands sündigster Meile.

Unsere Checkliste Weihnachten gibt einen Überblick über verschiedene Weihnachtsaktivitäten und gibt einen groben Zeitplan, so dass man in der Vorweihnachtszeit nicht unter Stress gerät. Da bleibt dann auch genügend Zeit für einen weiteren Weihnachtsmarktbesuch.