10 Tipps für einen gelungenen Start in den Tag

7:00, der Wecker klingelt. Weil es aber so schön kuschelig im Bett ist, wird der Schlummer Knopf noch dreimal gedrückt.

„Oh nein, schon so spät“

Schnell raus aus dem Bett, Zähne putzen, Katzenwäsche und schnell Klamotten suchen. Nebenbei den überhastet aufgebrühten Kaffee in die Thermotasse schütten und ab in die Arbeit.

Auf dem Weg dorthin erstmal Stau. Langsam meldet sich der Magen und verlangt nach Essbarem. Keine Zeit – viel zu spät losgekommen und gleich den ersten Termin. Schnell noch die Jacke im Büro verstauen und trotz eines kurzen Sprints 15 Minuten zu spät zum Meeting. Keiner da? Eine später gelesene Mail gibt Auskunft darüber, dass der Termin kurzfristig abgesagt wurde. Die Laune ist im Keller, der Tag schon gelaufen.

Szenarien wie diese kennt fast Jeder. In beängstigender Regelmäßigkeit erschweren wir uns den Tag durch einen missglückten Start selbst, sodass Konzentration, Motivation und Laune ins Bodenlose sinken. Dabei ist doch gerade der Morgen maßgeblich für einen gelungenen und erfolgreichen Tag.

Um in Zukunft ein bisschen besser gewappnet zu sein, haben wir hier für Euch zehn hilfreiche Tipps für einen besseren Start in den Tag. Wer diese beherzigt wird erstaunt sein, wie sehr sie sich auf das gesamte Tagegeschehen auswirken.

  • Der Snooze Button ist der Feind

Auch wenn es verlockend ist – für den ganzen Kreislauf und das Gemüt ist es besser direkt aufzustehen, wenn der Wecker klingelt. Man hat sich ja schließlich diese Uhrzeit auch bewusst zum aufstehen ausgesucht. Außerdem kann der Körper die „gewonnenen“ Minuten mehr nicht wirklich verwerten – der zusätzliche Kurzschlaf ist eher kontraproduktiv.

  • Feste Rituale haben

Um morgens in die Spur zu kommen, hilft es sich dafür feste Rituale einzurichten. Das kann zum Beispiel etwas Morgensport sein (auch wenn es nur zwanzig Kniebeugen sind), oder das Lesen der Tageszeitung.

  • Duschen und frisch werden

Eine Dusche am Morgen hat nicht nur den offensichtlichen hygienischen Aspekt, sondern hilft auch ungemein damit so richtig wach zu werden. Einen echten Kick für den Kreislauf geben die sogenannten Wechselduschen (abwechselnd warm und kalt abduschen, heiß beginnen, kalt beenden)

  • Nicht nur Kaffee trinken

Ja, der Morgenkaffe gehört irgendwie dazu, auch weil er unter dem Mythos steht uns besonders wach zu machen. Allerdings ist es nicht sinnvoll NUR Kaffee am Morgen zu trinken. Besser ist: Zu jeder Tasse Kaffee auch ein Glas Wasser trinken.

  • Frühstücken

Dass das Frühstück ein wichtiger Bestandteil des Morgens ist, hat sich mittlerweile zwar herumgesprochen, wird vielerorts allerdings noch nicht mit der notwendigen Ernsthaftigkeit verfolgt. Und klar, manchen fällt es schwer morgens gleich ausgiebig zu essen – allerdings brauchen wir Energie für den Tag, so sollte man sich nach dem Aufstehen genügend Zeit nehmen und zumindest eine Kleinigkeit zu sich nehmen – und wenn es nur ein Smoothie oder ein Apfel ist. Später, wenn genügend Hunger vorhanden ist, sollte dennoch noch etwas gehaltvolleres gefrühstückt werden – die Energie brauchen wir ja den ganzen Tag noch.

  • Zeit einplanen – keinen Stress aufkommen lassen

Wer die Zeit morgens zu knapp plant, hat gleich vom ersten Moment an Stress, der sich logischerweise negativ aufs Gemüt auswirkt. Besser ist es wenn man genügend Zeit für alles einplant.

  • Sich Zeit nehmen

Zwischendurch muss man sich auch einfach mal ein bisschen Zeit nehmen um innezuhalten. Warum nicht (zumindest im Sommer) den Morgenkaffee auf dem Balkon zu sich nehmen? Dadurch bekommt man gleich auch noch eine Dosis frische Luft ab und kann etwas die Natur genießen (oder das Stadtpanorama). Das lässt außerdem etwas Abstand zur ohnehin schon hektischen Welt gewinnen

  • Im Büro organisiert vorgehen

Auch wenn ein volles Postfach oft als anstrengend angesehen und die ein oder andere unangenehme Aufgabe gerne vor sich hingeschoben wird, ist es besser diese Themen gleich morgens zu erledigen. Erstens entgehen einem damit auch keine kurzfristigen wichtigen Themen (Terminverschiebungen etc), nein, man fühlt sich danach auch gleich wesentlich befreiter.

  • Prioritäten setzen, Checklisten erstellen

Nicht nur bezogen auf die Arbeitswelt ist es sinnvoll sich Prioritäten zu überlegen. Welche Aufgaben sind am wichtigtsten und sollten als erstes erledigt werden? Was gibt es überhaupt an diesem Tag alles zu schaffen? Mit 4checkers kann man wundervoll einfach Checklisten erstellen, in denen man nach Wichtigkeit aufgliedern kann. So wird jeder Tag zum Erfolg.

  • Sich selbst motivieren

Und wenn dann doch einmal alles zusammenkommt und man einen so richtig miesen Tag erwischt – sich einfach nicht unterkriegen lassen. So blöd sich das auch anhören mag, aber wir sind schließlich auch keine Maschinen, die immer funktionieren. Wenn es mal nicht so recht läuft, muss man sich nur kurz die eigenen Ziele und die eigene Motivation vor Augen rufen – oder vllt einfach mal kurz innehalten und sich an kleinen Dingen erfeuen.

Wir hoffen, dass mit diesen Tipps und Tricks der Morgen leichter zu gestalten ist und in Zukunft die Weichen gestellt sind für positive und gelungene Tage.

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