Ernährungsplan erstellen

gemüse

Ernährung ist in den letzten Jahren durchaus sehr viel stärker in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung gerückt. So kann man mittlerweile beobachten, dass nicht nur für Sportler eine gesunde und ausgewogene Ernährung wichtig ist. Man kann diesen Trend auch in vielerlei anderen Facetten beobachten, so ist in den letzten Jahren auch im Gastrobereich eine Abkehr von klassischem „billigen“ Fast Food hin zu guten und sinnvollen Zutaten zu erkennen.

Sinnvolle Ernährung ist also auch in den Haushalten angekommen, nicht mehr nur ein Thema für Profisportler oder alternative Lebensweisen. Die steigenden Zahlen an Vegetariern und sogar Veganern sprechen außerdem eine deutliche Sprache.

Es handelt sich also offenbar nicht nur um eine vorübergehende Phase, sondern um eine ernstzunehmende Bewegung. Und sicher ist: der Gesundheit abträglich ist eine gewisse Beschäftigung mit der eigenen Ernährung keinesfalls.

Hilfreich für jeden, der sich dazu entschieden hat sich bewusster zu ernähren, oder gar völlig umzustellen, sind Ernährungspläne. Sie geben dabei eine Orientierungshilfe und erleichtern außerdem gleichzeitig das Einkaufen und das Erreichen der persönlichen Zielsetzung.

Und genau diese Zielsetzung ist eigentlich schon der Ausgangspunkt für einen vernünftigen Ernährungsplan. Welches Ziel erreicht werden soll ist die erste Überlegung die getroffen werden muss, noch bevor man sich weitere Gedanken macht. Geht es um Gewichtsabnahme? Muskelaufbau? Oder wirklich nur um einen sinnvolleren Umgang mit Lebensmitteln (weniger Fleisch etc.)?

Nachdem man sich entschieden hat, welches Ziel verfolgt wird, folgt der schwierigere Teil. Die Frage nach der perfekten Ernährung kann nämlich schlichtweg (zumindest von uns) nicht beantwortet werden. Die einen schwören auf low-carb, andere verteufeln tierische Eiweiße, bei wiederum anderen ist eine gute Mischung der beste Weg – ehrlich, wir wissen es nicht genau. Welche Art von Ernährung insgesamt durchgeführt wird, ist also eine Sache, die jeder für sich persönlich entscheiden soll und muss – gegebenenfalls bestätigt durch den Hausarzt.

Wichtig für einen Ernährungsplan ist allerdings immer die Energiebilanz. Sie ist sozusagen die Differenz aus Energieverbrauch und Energiezufuhr. Wird mehr Energie zugeführt, als verbraucht wird, nimmt man zu (entweder Muskel- oder Fettmasse), ist es andersrum, nimmt man ab.

Anhand der persönlichen Energiebilanz wird nun also ein Ernährungsplan erstellt, der eine entsprechende Zielsetzung berücksichtigt. Der enorme Vorteil dabei ist, dass man sich schon im Voraus Gedanken macht, was man wann und wie isst. Hier sollen also die „kleinen Sünden“ und die unvorhergesehenen Kalorien vermieden werden. Gleichzeitig spart man sich beim Einkauf sehr viel Zeit, wenn man vorausplant.

Um einen solchen Ernährungsplan aufzustellen, eignen sich unsere Checklisten auf 4checkers.de natürlich vorzüglich. Hier kann man wunderbar einfach einen Wochenplan aufstellen und nach Tagen kategorisieren. Dann einfach für die einzelnen Gerichte die Zutaten auflisten und die Kalorien zählen. Klar, das macht am Anfang etwas Arbeit – hat man die grundlegenden Dinge allerdings erst einmal erledigt, geht das Plan erstellen nach einiger Zeit leicht von der Hand.

Einige Tipps haben sich bei all den verschiedenen Meinungen zu Ernährung dennoch als sinnvoll erachtet. Zum Beispiel, dass drei Mahlzeiten pro Tag zu festen Zeiten am besten mit dem Stoffwechsel zu vereinbaren sind. Auch dass fünf Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst pro Tag verspeist werden sollen, ist gängig. Viel trinken erleichtert ebenfalls den Stoffwechsel – mindestens 1,5 besser 2 Liter pro Tag sollten Standard sein.

Wer nun also Lust bekommen hat, sich selbst einmal an einem Ernährungsplan zu versuchen, der findet die besten Voraussetzungen auf 4checkers.de. Wir hoffen, dass wir Euch außerdem einige andere hilfreiche Tipps gegeben haben, wie man auf ein gutes Ergebnis kommt. Allerdings gilt auch die Devise: durchhalten – der Erfolg kommt nicht über Nacht.

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