Halloween Schminktipps

zombie

Halloween – für so manches kreatives Hirn eine der schönsten Zeiten des Jahres. Denn zu diesem Anlass kann man sich einmal so richtig austoben und sich so richtig gruselig und grausam zurichten. Als Vorlagen gibt es nicht nur zahlreiche Grusel- und Horrofilme, sondern vor allem auch die eigene Fantasie. Und gerade hinsichtlich der Verkleidung (hier gilt das Motto: möglichst ekelig und schauderhaft) kann man mit ein bisschen Zeit und Initiative wahnsinnige Ergebnisse erzielen.

Um ein richtig authentisches Zombie Outfit herzustellen zum Beispiel reicht es, wenn man die Klamotten (vorzugsweise natürlich alte und ausrangierte) stellenweise anfeuchtet und dann mit Blumenerde und Mehl einreibt. Das gibt den richtigen Look – wie direkt aus dem Grab.

Kunstblut braucht es für den richtigen Untotlook auch in rauen Mengen. Entweder man kauft sich dieses, oder man stellt es mit einem Teil Orangensaft, sieben Teilen Rote Beete Saft und einer gewissen Menge Speisestärke selbst her. Dann kann man sich zusätzlich noch so richtig triefend einsauen.

Zu einer effektiven Maskierung braucht es einige Grundausstattung – Schwämmchen, Pinsel, Puder, Kajal, Wimperntusche und diverse Farben gehören in das Sortiment eines jeden kreativen Make Up Künstlers. Dazu kommen je nach Bedarf noch diverse Kontaktlinsen und / oder Latexteile. Wer mit Latex arbeitet, wird auch um einen Hautkleber nicht umhin kommen.

Gold wert und im Sinne der kreativen Gestaltung sinnvoll ist auch Plastilin oder Gelafix – damit kann man wunderbar Wunden, Einschußlöcher und Brandflächen modellieren. Das ganze wird dann noch mit entsprechenden Farben überschminkt und fertig ist das Zombie Gesicht. So macht man auf jeder Halloween Party definitiv was her – gerade wenn man sich selbst kreativ verausgabt ist man der Star des Abends. In der Checkliste Halloween Schminktipps haben wir für Euch noch einmal die besten Ideen zusammengefasst – für einen perfekten Auftritt am gruseligsten aller Tage.

Halloween Rezepte

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Zu einer ordentlichen Halloweenparty gehört natürlich auch die leibliche Verpflegung. Und ebenso wie mit der Kostümierung kann man sich bei der Gestaltung und dem Anrichten der Speisen gemäß dem Motto so richtig kreativ ausleben. So wird aus ganz einfach zubereiteten Speisen plötzlich eine schaurig schöne Halloweenspeise mit der man seine Gäste mal so richtig beeindrucken kann.

Wie wäre es denn zum Beispiel mit „abgehacktem Fuß“ aus Mett oder Bratwurstgehäck? Dazu eine handvoll Mumien Cookies mit einer Bandage aus Zuckermasse? Wer etwas mehr Zeit hat, der backt einen Schokoladenkuchen in einer Kürbisform. Aus Orangensaft, Eiweiß und Puderzucker wird dann eine Zuckerglasur hergestellt, die dann den Kuchen in prächtigem Orange (dank Lebensmittelfarbe) umhüllt. Augen und Mund mit einem scharfen Messer ausstechen – und fertig ist das klassische Halloween Symbol in Kuchenform.

Für die ganz hartgesottenen gibt es süße Kakerlaken aus halbierten Datteln, die man mit einer Masse aus Frischkäse und Karamell füllt. Noch Lakritzstangen als Fühler dazu und es wird die Gäste einiges an Überwindung kosten genüsslich hineinzubeissen. Mit Lebensmittelfarbe schwarz gefärbte Spaghetti ergeben mit einer Sahnesoße und Kürbisstückchen in Knochenform einen leckeren Hirneintopf mit Knochensplittern.

Natürlich darf es auch an schaurigen Getränken nicht mangeln. Vampircocktail aus Blutorange und Johannisbeersirup macht sich besonders gut, wenn man das Glas noch mit einem Schaumgummigebiss garniert. Ähnlich blutrot wird es, wenn man einen halben Liter Orangensaft mit je einem drittel Liter Apfelsaft und Ginger Ale mischt und das ganze dann mit roter Lebensmittelfarbe färbt.

Unsere Checkliste Halloween Rezepte gibt einen kleinen Überblick über mögliche ausgefallene Essens- und Getränkeideen. Natürlich gibt es noch zahlreiche weitere spannende Experimente, denn der Kreativität und Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Wie bei uns üblich, kann die Liste auch problemlos adaptiert und ergänzt werden, sodass für jede Halloweenparty das perfekte Ideenbuch geboren ist.

Halloween

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Wenn am Wochenende einmal mehr die Zombies, Geister, Hexen und andere Schreckensgestalten die Straßen bevölkern, dann kann man sich sicher sein, dass entweder die Apokalypse bevorsteht, oder es sich um Halloween handelt.

Eigentlich handelt es sich bei dem Fest um ein keltisches Brauchtum. Die ganz genauen historischen Wurzeln sind nicht hundertprozentig erfasst, man geht jedoch davon aus, dass Halloween das endgültige Ende des Sommers markieren soll, und gleichzeitig damit auch die Heimkehr der Geister der Verstorbenen. Mit den irischen Auswanderern gelangte das Fest in die USA, wo es seit je her einen großen Bestandteil in der Kultur der Menschen eingenommen hat.

Doch auch in Deutschland wird an Halloween mittlerweile kräftig gefeiert. Waren früher die klassischen Umzüge der Kinder mit der bekannten Frage „Süßes oder Saures?“ noch alleinig auf dem Nordamerikanischen Kontinent anzutreffen, so sieht man mittlerweile auch in unseren Breitengraden verstärkt Kinder auf die Jagd nach Süßigkeiten gehen.

Andere wiederum lassen sich von der Weitläufigkeit des Mottos anstecken und nutzen Halloween in erster Linie dazu sich schaurig schön zu verkleiden und entweder selbst eine Party zu schmeißen, oder aber sich auf einem der zahlreichen Halloween Events zu vergnügen. Diese sind in den letzten Jahren ein fester Bestandteil der Feierkultur, und werden (trotz stillen Feiertags in manchen Bundesländern am 1.11.) gerne und ausgiebig begangen.

Der unheimliche Grundtenor von Halloween ist aber auch prädestiniert für eine tolle Kulisse. Neben den klassischen Kürbisfratzen ist den Gestaltungs- und Dekorationsmöglichkeiten ja auch kaum eine Grenze gesetzt. So kann man in den letzten Jahren vor allem immer detailreichere Verkleidungen sehen.

Wir haben passend zum Thema Halloween einige hilfreiche Checklisten in unserem Archiv, die Euch vielleicht ein bisschen Inspiration und Hilfestellung geben können. Wer sich besonders blutig und gruselig Schminken möchte, der ist bei den Halloween Schminktipps gut aufgehoben. Damit macht man auf jeder Party eine gute Figur. Wer sich ein bisschen damit beschäftigt kann wirklich beeindruckende Ergebnisse erzielen.

Wer außerdem eine eigene Halloweenparty schmeißt, findet dazu eine eigene Checkliste – außerdem haben wir Euch ein paar echt gruselige Snacks und Leckereien zusammengesucht und in eine Rezepte Checkliste gepackt, die werden definitiv auf jeder Feier der Renner.

Wer den Abend lieber auf der Couch verbringen möchte, aber trotzdem nicht auf Grusel, Zombies und Schockeffekte verzichten möchte, sollte einen Blick auf die Horrorfilmklassiker werfen. Da ist für jeden Geschmack (und jeden Härtegrad) etwas dabei – so läuft auf keinen Fall etwas schief und man startet perfekt in den November.

Richtig Saunieren will gelernt sein

Passend zu unseren Gesundheitswochen, haben wir hier noch eine Idee parat, die bei uns nicht unbedingt „neu“ ist, für viele aber nach wie vor als unbeschriebenes Feld gilt: das Saunieren. Schließlich werden dabei immer wieder Fehler gemacht, die den „Erfolg“ des Saunierens mindern. Damit euch das zukünftig nicht mehr passiert, oder ihr endgültig angefixt werdet, geben wir euch hier ein paar Tipps für den richtigen Saunagang. Wie gewohnt haben wir das hier zu einer Checkliste Saunagang zusammengefasst.

Vor dem Gang in die Sauna solltet ihr euch zunächst gründlich duschen, auch mit Seife. Hinterher nur mit Wasser abspülen, da durch den austretenden Schweiß auch der Säureschutzmantel der Haut aufgebaut wird und mit Seife nicht direkt wieder zerstört werden soll, sagen zumindest die Mediziner.

Während des Saunierens ist es empfehlenswert sich auf mittlerer oder höherer Stufe hinzulegen, denn dadurch soll eine einheitliche Erwärmung des gesamten Körpers gewährleistet werden. Die Dauer hängt natürlich von euch ab. Bei 85-100 Grad sollte diese aber bei mindestens 8 bis maximal 15 Minuten liegen. Ein bis zwei Minuten bevor ihr die Sauna verlasst, ist es empfehlenswert sich wieder aufzurichten und hinzusetzen.

Ein sehr wichtiger Teil folgt nach dem eigentlichen Schwitzen, nämlich die Abkühlphase. Diese beginnt im Idealfall zunächst einige Minuten an der kühlen Luft. Danach folgen kalte Güsse, jeweils mit den Händen und Füßen beginnend hin zur Körpermitte. Das Ganze kann durch warme Fußbäder unterstützt werden. Erst dann solltest du dich ca. 15 Minuten im Liegen ausruhen. Und wenn du magst, geht es nun von vorne los!

Was du aber auf keinen Fall machen solltest, das findest du in unserer Checkliste Saunagang!

Achja noch ein paar Klugscheißer-Fakten am Rande. Woher kommt das Saunieren? Ursprünglich aus dem asiatischen Raum, wo es schon seit langer Zeit zur Tradition gehörte den Körper durch Schwitzen zu reinigen und zu pflegen. Nach Europa gebracht haben es natürlich die Finnen. Sie sind nach wie vor Weltmeister was die Anzahl an Saunen pro Kopf betrifft. Dort wurden 1999 auch die ersten Sauna-Weltmeisterschaften ausgetragen. Das Wort „Sauna“ stammt ebenso aus dem Finnischen und bedeutet Erd- oder Schneegrube, da diese früher mit im Feuer erhitzten Steinen beheizt wurde. Heute ist das wesentlich komfortabler, nur die Steine findet man in den meisten Saunen noch. Das soll’s jetzt aber auch gewesen sein…

Bild: Sauna von BraneJ

Quelle: Wikimedia Commons

Alles für die Hausapotheke

Die Apotheke

Beim Blick aus dem Fenster (vor allem morgens) ist es jetzt auch beim Letzten schon angekommen. Der Herbst beginnt, mit seinen tollen Farben, seinem Wechselbad der Witterungen, aber eben auch mit grau trüben Suppen, die uns einst als Himmel bekannt war.

Gleichzeitig ist der Herbst auch die Zeit, in der wir uns leider mit Regelmäßigkeit erkälten, eine Grippe holen, oder sonstwie in die Fänge irgendeiner Krankheit geraten. Für solche Fälle ist es immer sinnvoll eine kleine Hausapotheke zuhause zu haben. Dort sollte man Medikamente für die gängigsten Leiden einsortieren, damit man im Notfall immer etwas zuhause hat.

Dabei sollte man darauf achten, dass man die Medikamente nicht über ihr Haltbarkeitsdatum lagert, und die Hausapotheke am besten an einem trockenen und kühlen Ort aufbewahrt. Die Küche und das Bad sind also eigentlich eher ungeeignet.

Und was gehört alles in so eine Hausapotheke? Auf 4checkers.de gibt es Antworten darauf, in der Checkliste für Hauspotheken . Wem das nicht ausreicht, der findet auch zu vielen anderen Themen passende Listen. Die kann man übrigens auch ganz leicht verändern und für seine Bedürfnisse anpassen.

Bereit für die kalten Monate? Auto winterfest machen!

Auto bei Eis und Schnee

Gerade noch vor ein paar Wochen konnte man die letzten warmen Tage des Sommers genießen, und schon hat uns die kalte Realität wieder. Herbstanfang, und mit riesigen Schritten auf den Winter zu. Da man aber gerade in der kälteren Jahreszeit ungern auf sein (warmes) Auto verzichten möchte und kann, gibt es einige Dinge zu erledigen. Sicherheit geht schließlich vor – denn der Herbst mit seinen wettertechnischen Tücken, und der Winter mit Eis und Schnee halten so einige Besonderheiten bereit.

Wichtig ist in erster Linie, dass rechtzeitig auf die passenden Reifen umgestellt wird. Schon jetzt kann man die Winterreifen aufziehen, denn die Nächte werden kälter, die Straßen unberechenbarer. Sicher ist sicher, denn viele Versicherungen stellen sich quer, wenn es zum Unfall kommt, und keine Winterreifen aufgezogen sind. Und wenn man dann schon dabei ist, ist das eine perfekte Möglichkeit auch gleich mal einen grundlegenden Check zu machen. Reifendruck, Kühlwasser, Ölstand, Scheibenklar.

Wenn diesbezüglich alles in Ordnung ist, sollte man auch darauf achten, die richtigen Wintergadgets im Fahrzeug zu verstauen. Hierzu zählen vor allem Dinge wie Eisspray, Eiskratzer und Schneeketten. Nichts ist frustrierender, als gefrorene Scheiben vorzufinden, und keinen Kratzer zur Hand zu haben. Die Temperaturen sinken von Tag zu Tag, und ein gewisser Nachtfrost ist bisweilen schon zu bemerken. Besser also jetzt gleich alles im PKW verstauen, dann kann nichts schiefgehen.

Generelle Sicherheit ist natürlich bei der Fahrweise geboten. Bremswege verlängern sich in Herbst und Winter aufgrund der veränderten Witterungsbedingungen. So sieht man sich als Fahrer vor allem mit Laub und Feuchtigkeit (im Herbst), sowie Eis und Schnee (im Winter) konfrontiert. Wer vorausschauend fährt, wird aber sicher keine Probleme bekommen.  Also, am besten gleich die Checkliste Wintercheck des Autos durchgehen – dauert garnicht so lang, und danach kann man unbesorgt den Winter auf sich zukommen lassen.

Was hilft bei einer Erkältung?

Schniefnase

Wer kennt es nicht. Der doch recht plötzliche Temperaturumschwung nimmt unsere Abwehrkräfte ganz schön in die Pflicht. Glücklich, wer sich dementsprechend vorbereitet hat. Vitamine und ein gesunder Kreislauf sind das A und O in diesen Tagen. Leider geht es manchmal ganz schnell mit einer Erkältung – da reicht es mitunter schon aus, wenn man sich einen Tag von den Sonnenstrahlen zur falschen Kleidung verleiten lässt.

Wenn es einen dann erwischt hat, muss man in den sauren Apfel beißen. Und das ist im Endeffekt sogar fast ein bisschen wörtlich zu nehmen, denn Vitamine sind genau das, was der Körper dann am meisten braucht. Als Hausmittel ist dabei vor allem die heiße Zitrone zu empfehlen. Einfach einige Scheiben Zitrone in der Tasse auspressen, mit heißem Wasser aufgießen, nach Belieben süßen, und dann in den geplagten Körper gießen. Auch Ingwertee hilft Wunder – auch wenn er geschmacklich sicher nicht jedermanns Sache ist – aber schließlich geht es um die Gesundheit, und da bringt man so ein Opfer doch gern, oder?

Wenn die Bronchien stark belastet sind, ist auch ein entspannter Spaziergang an der frischen Luft eine sinnvolle Beschäftigung. Wichtig ist dabei nur, dass man sich entsprechend einpackt – es soll schließlich helfen und einen nicht noch mehr krank machen. Also Wintermantel auspacken, Schal umlegen und dann raus in den Park und eine Runde spazieren. Dabei kann man dann auch gleich den anfänglichen Herbst genießen

Um den Hustenreiz ein bisschen zu kontrollieren empfiehlt sich indes eine Kamillenteeinhalation. Dazu kocht man etwas Wasser in einem Topf auf, gibt Kamillentee hinein, und setzt sich dann mit einer Decke oder einem Handtuch über den Topf und inhaliert die Dämpfe. Das tut der Lunge gut, und lässt einem mal kräftig durchatmen. Wen es stark erwischt hat, sollte vor einem Besuch beim Arzt aber nicht zurückschrecken. Manchmal helfen selbst die besten Hausmittel nicht so gut, wie ordentliche Medikamente. In der Checkliste Was tun bei einer Erkältung und Fieber findet Ihr eine Auflistung der Möglichkeiten, wie man am Besten gegen die Krankheit vorgeht. Damit kommt Ihr hoffentlich schnell wieder auf Spur.

Bild: dpa

Hoffentlich gut versichert ?

Zerbrochenes Glas

Wer kennt das nicht? Einmal kurz nicht aufgepasst, und schon geht was zu Bruch? Gerade jetzt in den kommenden unberechenbaren Jahreszeiten  nehmen Unfälle jeder Art wieder zu. Gut, wer in so einem Fall eine Versicherung hat, die für den entstandenen Schaden aufkommen kann.

Die ersten Spuren von Versicherungen finden sich knapp 1800 Jahre vor unserer Zeitrechnung im alten Babylon. Damals sah das Prinzip natürlich noch etwas vereinfachter aus, als es in der heutigen Zivilisation üblich ist. Damals hieß es im Gesetz aber unter anderem „Wenn ein Baumeister ein Haus baut und macht die Konstruktion nicht stark genug, so dass eine Wand einstürzt, dann soll er sie auf eigene Kosten verstärkt wieder aufbauen“.

Mit den Jahren und dem wachsenden Wohlstand und Lebensstandards kristallisierten sich immer mehr Versicherungen für allerhand Gebiete heraus. Heute sind viele Versicherungen aus unserem Leben kaum mehr wegzudenken, oder sogar verpflichtend. Dabei ist es notwenig sich zu informieren, welche Versicherungen für einen persönlich sinnvoll sind, und welche vernachlässigbar.

In der Checkliste „Welche Versicherung brauche ich“ bei 4checkers.de erhält man ein paar Vorschläge und Anregungen, welche einzelnen Policen es unter anderem gibt, und welche davon absolut unverzichtlich sind.

Um die Checkliste für Deine eigenen Ansprüche anzupassen, kannst Du Dich einfach bei 4checkers.de anmelden und die Liste kinderleicht abändern.

Bild: Broken Glass von Jef Poskanzer

Quelle: Wikimedia Commons