Advent, Advent, ein Lichtlein brennt …

Ein Adventskranz

… erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier, dann steht das Christkind vor der Tür.

Mit diesem Kinderreim wird eigentlich schon vieles zum Advent an sich erzählt. Der Advent signalisiert die „Ankunft“ des Weihnachtsfest. Das Wort „Advent“ stammt vom lateinischen Wort „adventus“ ab und bedeutet, richtig geraten, Ankunft. Mit dem ersten Advent wird die Menschheit auf die Ankunft und Geburt von Jesus Christus vorbereitet, und damit eben auch auf Weihnachten. Gleichzeitig startet mit dem ersten Advent auch das neue Kirchenjahr.

Am kommenden Sonntag ist es wieder soweit. Wir können das erste Licht am Adventskranz anzünden. Der Adventskranz selbst symbolisiert mit seinen vier Kerzen das Licht, das Jesus Christus in die Welt gebracht hat. Ganz nebenbei ist er aber auch ein nicht unbedeutender Faktor für unsere Weihnachtsstimmung.

Zusätzlich freuen wir uns immer auf die Adventszeit, weil wir dann wieder jeden Tag ein Türchen an unserem Adventskalender öffnen können. Dabei ist aber zu beachten, dass die meisten Adventskalender nur die Zeit vom 1. bis zum 24. Dezember abdecken, und somit eher eine Art „warten aufs Christkind“ darstellen, als einen wirklichen Adventskalender. Der Advent selbst beginnt oft schon Ende November – so kommen wir in diesem Jahr  in den Genuß der längstmöglichen Adventszeit, vom 27.11. (So) bis zum 24.12. (Sa).

Gleichzusetzen mit dem Advent ist aber ebenso die „Ankunft“ der Weihnachtsvorbereitungen. Damit man bei all dem Stress noch den Überblick behalten kann und nicht völlig im Stress und Chaos versinkt, gibt es bei 4checkers.de die Weihnachtscheckliste .

Wir wünschen Euch in jedem Fall eine schöne Adventszeit

Bild: Adventný veniec II von Bubamara

Quelle: Wikimedia Commons

Kreative Ideen für den Adventskalender

ein Adventskalender

Noch zwei Wochen, dann steht er schon vor der Tür: der erste Dezember. Millionen von Kindern können es kaum erwarten, denn schließlich darf man an diesem Tag auch das erste Türchen des Adventskalenders öffnen. Obwohl der Brauch aus dem frühen 19. Jahrhundert stammt, ist er bis heute fester Bestandteil jeder Vorweihnachtszeit. Und es gibt schließlich auch kaum etwas schöneres, als sich die Tage bis Weihnachten etwas zu „versüßen“ und die Vorfreude zu steigern.

Im Handel erhältlich sind mittlerweile eine Vielzahl an verschiedenen (auch ausgefallenen) Adventskalendern, wenngleich der Standard nach wie vor der klassische Kalender mit Vollmilchschokoladeninhalt ist. Doch auch bekannte Gummibärchen- und Spielzeughersteller fertigen mittlerweile industriell Adventskalender an, deren Inhalt ein wenig spektakulärer ist, als nur ein Schokotropfen.

Viel interessanter, als auf einen fertigen Kalender zurückzugreifen, ist jedoch, wenn man sich die Mühe macht und einen selbst bastelt. Der Kreativität ist dabei kaum eine Grenze gesetzt. Egal ob man dabei ein aufwändiges Diorama herstellt, oder auf Gefäße wie Kaffeebecher oder Socken zurückgreift – nahezu alles ist möglich. Auch die Option einfach Umschläge an einer Wäscheleine aufzuhängen kann begeistern.

Auch bezüglich des Inhalts kann man die Fantasie völlig ausleben. Man muss sich lediglich bewusst sein, dass man 24 Geschenke braucht – wer sich also nicht in wahnsinnige Unkosten stürzen möchte, sollte darauf achten, dass die einzelnen Inhalte nicht zu teuer geraten. Hier gibt es dann auch für Erwachsene tolle Möglichkeiten, sodass auch diese den Spaß am „Türchen öffnen“ wiederentdecken. Von Whisky über Bier bis hin zu Fotoserien von der Liebsten – wer freut sich darüber nicht? Wer als braves Kind seinen Eltern eine Freude machen möchte, kann zB 24 Gutscheine zur erweiterten Mitarbeit im Haushalt in den Kalender stecken.

Krimifans werden sich über eine Fortsetzungsgeschichte freuen, mit deren einzelnen Bruchstücken man an Heiligabend zu des Rätsels Lösung kommt. Auch klassische Rätsel wie Sudokus, Denkaufgaben oder Kreuzworträtsel können als Geschenk dienen. Oder wie wäre es mit 24 verschiedenen tollen Teesorten, zum entdecken und probieren?

In der Checkliste Adventskalender findet Ihr eine Auflistung von Ideen, wie man einen Adventskalender befüllen kann. Sicher ist das aber nur eine kleine Auswahl an Möglichkeiten. Aber mit 4checkers.de lassen sich neue Ideen ja auch ganz einfach nachtragen. Schreibt uns doch, womit Euer persönlicher Adventskalender bestückt wird – wir sind gespannt auf Eure Ideen.

Warum beginnt Karneval am 11.11. um 11:11 Uhr?

Jedes Jahr am elften November beginnt in den Karnevalshochburgen Deutschlands die fünfte Jahreszeit. Wieder zieren Narren, Gaukler und Kostümierte die Straßen. Doch warum beginnt der Karneval eigentlich am 11.11. um 11:11 Uhr? Was hat es mit der Zahl „elf“ auf sich, die anscheinend in so vielen Dingen rund um den Karneval eine Rolle spielt?

Dafür gibt es eine ganze Menge an möglichen Erklärungen.

Zum Beispiel gilt die Zahl elf seit vielen Jahrunderten als eine „Narrenzahl“. Sie ist um eins höher als die zehn Gebote, und um eins niedriger als die Apostel Jesu.

Eine andere Erklärung besagt, dass man an Karneval einfach „anders“ sein wollte. Da man die 12 als die vollkommene Zahl ansah (aus religiösen Gründen), und die dreizehn als Unglückszahl verschrien war, einigte man sich auf die elf als eine Veräppelung und das Symbol des „Andersseins“. Mythologisch gesehen ist die Zahl elf auch ein Symbol der Sünde, wobei man bei den Narren zeitweise vielleicht garnicht mal so falsch liegt.

Eine weitere Deutung der elf stammt aus den Zeiten des 19. Jahrhunderts. Generalmajor Freiherr von Czettritz prägte seinerzeit die hübsche fastnächtliche Devise: „gleiche Brüder, gleiche Kappen“, die aus dem Leitsatz der franztösischen Revolution zusammengesetzt ist: egalité , liberté, fraternité. Setzt man nun die Anfangsbuchstaben der Worte zusammen, erhält man neben einer Verballhornung der Franzosen, eben auch die Zahl elf.

Die Elf spielt, wie schon erwähnt, im Zusammenhang mit Karneval eine große Rolle. So gibt es beispielweise den Elferrat, bestehend aus elf Mitgliedern, stellt das „Parlament des Karneval“. Unter anderem stecken auch elf Tropfen im Stadtwappen einer der bekanntesten Karnevalsstädte.

Ihr seht, die Herkunft des 11.11. um 11:11 Uhr ist nicht so ganz eindeutig. Woher es aber kommt, spielt für viele keine Rolle, denn die Hauptsache ist ja schließlich, dass die närrische Zeit endlich wieder beginnt.

 

Garten winterfest machen

Gartenarbeit

Wir haben ja schon des Öfteren bemerkt – der Winter kommt. Wer einen Garten sein Eigen nennt, hat jetzt noch die Möglichkeit alle Vorbereitungen zu treffen, dass dieser den Winter gut übersteht. So kann man sich auch im nächsten Jahr an seinem kleinen Paradies erfreuen.

Augenmerk sollte man vor Allem auf seinen Gartenteich legen. Wenn sich darin Fische befinden, ist es eine Frage der Größe und Tiefe des Teichs, ob man die Bewohner nicht besser in die Kellerräume umsiedelt. Wenn der Teich ausreichend tief ist, können die Fische darin überwintern, jedoch sollte mit Wasserpumpen und Eisfreihalter gearbeitet werden, damit die kleinen Lebewesen nicht zufrieren.

Auch bei den Pflanzen muss man differenzieren. Diejenigen Pflanzen, die winterfest sind, brauchen nur ein wenig zusätzliche Frostsicherung. Alle anderen sollten bei Möglichkeit nicht im Freien gelassen werden. Besser an einem geschützten Ort über die kalten Monate bringen. Regelmäßiges gießen und pflegen nicht vergessen.

Die empfindlichen Gartenmöbel finden im Bestfall auch einen frostfreien Unterschlupf. Ist kein Platz vorhanden, kann man sie auch mit einer Plane abdecken. Das Gartenwerkzeug sollte vor der Überwinterung ebenfalls noch eine kleine Säuberung und Instandsetzung erfahren. Im Zweifel ist jetzt auch der perfekte Zeitpunkt, um kaputtes Werkzeug einfach zu entsorgen.

Wenn sich im Winter dann der Schnee über die Landschaft legt, ist es sinnvoll, vor allem bei kleineren Bäumen und Sträuchern, etwas abzukehren. Die kleinen Äste können unter der schweren Last ganz schön mitgenommen werden. Und wer eine Hecke im Garten sein Eigen nennt, hat jetzt noch genügend Zeit sie entsprechend abzuscheren.

Es gibt also viel zu tun, bevor der Winter einbricht. Am besten plant man alles mit unserer Checkliste Garten winterfest machen. Mit dem Helfer Booster von 4checkers.de kann man dabei gleich wunderbar Aufgaben delegieren und Helfer einladen. So kann man mit der ganzen Familie zusammenarbeiten und sich nach getaner Arbeit im nächsten Frühjahr und Sommer an einem wunderschönen Garten erfreuen.

Durch den Winter kommen

winter

Die Temperaturen fallen langsam aber sicher, nicht mehr lange bis zum ersten Schnee, und mittlerweile muss man sich an den Frost in der Nacht gewöhnen. Der Winter hat uns (bald) wieder. Und trotz all der schönen Aspekte der kalten Jahreszeit (namentlich: Glühwein, Weihnachten und Schnee), ist der Alltag bei dauerhaft niedrigen Temperaturen nicht immer so einfach zu meistern.

Generell gibt es bereits bei der Kleidung einige Dinge auf die man achten sollte. Friert man stark, sollte man den Einsatz von langer Unterwäsche überdenken. Die sind zwar nicht sonderlich sexy, halten aber warm. Handschuhe, Mütze und Schal gehören im Winter ja sowieso zum Standardrepertoire. Auch bei der Wahl der Jacke kann man viel rausholen. Zwar sind Produkte der gängigen Outdoormarken teuer, meist aber eben auch genau für kalte und ungemütliche Wetterlagen entwickelt. Für ganz frostige Zeitgenossen gibt es mittlerweile auch tolle Gadgets wie Thermoeinlegesohlen für die Schuhe oder Handwärmer, die man sich in die Hosentaschen stecken kann.

Um sich sonst nicht zu sehr von den mitunter doch etwas trostlosen Tagen einschüchtern zu lassen, hilft das klassische Aufwärmen per Tee. Wer schon Feierabend hat, oder gerade über den Weihnachtsmarkt schlendert, darf sich auch gerne einen heißen Glühwein gönnen. Die heißen Getränke geben dem Körper einiges an Wärme zurück und wirken sich zumeist auch wohlig auf das Gemüt aus. Suppen und Eintöpfe stehen im Winter hoch im kulinarischen Kurs – das liegt vor allem daran, dass der Körper in der kalten Jahreszeit mehr Energie braucht und es deshalb auch ruhig mal etwas deftiger zugehen darf. Um etwas runterzukommen empfiehlt sich außerdem ein heißes Schaumbad.

In der Checkliste Durch die kalten Tage kommen haben wir unsere Tipps aufgelistet. Und auch wenn wir oft und gerne von Kälte und Mistwetter genervt sind, so können wir nur das Beste draus machen und hoffen, dass wir im nächsten Jahr etwas früher mit der verdienten Frühlingswärme verwöhnt werden.

 

Bereit für die kalten Monate? Auto winterfest machen!

Auto bei Eis und Schnee

Gerade noch vor ein paar Wochen konnte man die letzten warmen Tage des Sommers genießen, und schon hat uns die kalte Realität wieder. Herbstanfang, und mit riesigen Schritten auf den Winter zu. Da man aber gerade in der kälteren Jahreszeit ungern auf sein (warmes) Auto verzichten möchte und kann, gibt es einige Dinge zu erledigen. Sicherheit geht schließlich vor – denn der Herbst mit seinen wettertechnischen Tücken, und der Winter mit Eis und Schnee halten so einige Besonderheiten bereit.

Wichtig ist in erster Linie, dass rechtzeitig auf die passenden Reifen umgestellt wird. Schon jetzt kann man die Winterreifen aufziehen, denn die Nächte werden kälter, die Straßen unberechenbarer. Sicher ist sicher, denn viele Versicherungen stellen sich quer, wenn es zum Unfall kommt, und keine Winterreifen aufgezogen sind. Und wenn man dann schon dabei ist, ist das eine perfekte Möglichkeit auch gleich mal einen grundlegenden Check zu machen. Reifendruck, Kühlwasser, Ölstand, Scheibenklar.

Wenn diesbezüglich alles in Ordnung ist, sollte man auch darauf achten, die richtigen Wintergadgets im Fahrzeug zu verstauen. Hierzu zählen vor allem Dinge wie Eisspray, Eiskratzer und Schneeketten. Nichts ist frustrierender, als gefrorene Scheiben vorzufinden, und keinen Kratzer zur Hand zu haben. Die Temperaturen sinken von Tag zu Tag, und ein gewisser Nachtfrost ist bisweilen schon zu bemerken. Besser also jetzt gleich alles im PKW verstauen, dann kann nichts schiefgehen.

Generelle Sicherheit ist natürlich bei der Fahrweise geboten. Bremswege verlängern sich in Herbst und Winter aufgrund der veränderten Witterungsbedingungen. So sieht man sich als Fahrer vor allem mit Laub und Feuchtigkeit (im Herbst), sowie Eis und Schnee (im Winter) konfrontiert. Wer vorausschauend fährt, wird aber sicher keine Probleme bekommen.  Also, am besten gleich die Checkliste Wintercheck des Autos durchgehen – dauert garnicht so lang, und danach kann man unbesorgt den Winter auf sich zukommen lassen.

Hoffentlich gut versichert ?

Zerbrochenes Glas

Wer kennt das nicht? Einmal kurz nicht aufgepasst, und schon geht was zu Bruch? Gerade jetzt in den kommenden unberechenbaren Jahreszeiten  nehmen Unfälle jeder Art wieder zu. Gut, wer in so einem Fall eine Versicherung hat, die für den entstandenen Schaden aufkommen kann.

Die ersten Spuren von Versicherungen finden sich knapp 1800 Jahre vor unserer Zeitrechnung im alten Babylon. Damals sah das Prinzip natürlich noch etwas vereinfachter aus, als es in der heutigen Zivilisation üblich ist. Damals hieß es im Gesetz aber unter anderem „Wenn ein Baumeister ein Haus baut und macht die Konstruktion nicht stark genug, so dass eine Wand einstürzt, dann soll er sie auf eigene Kosten verstärkt wieder aufbauen“.

Mit den Jahren und dem wachsenden Wohlstand und Lebensstandards kristallisierten sich immer mehr Versicherungen für allerhand Gebiete heraus. Heute sind viele Versicherungen aus unserem Leben kaum mehr wegzudenken, oder sogar verpflichtend. Dabei ist es notwenig sich zu informieren, welche Versicherungen für einen persönlich sinnvoll sind, und welche vernachlässigbar.

In der Checkliste „Welche Versicherung brauche ich“ bei 4checkers.de erhält man ein paar Vorschläge und Anregungen, welche einzelnen Policen es unter anderem gibt, und welche davon absolut unverzichtlich sind.

Um die Checkliste für Deine eigenen Ansprüche anzupassen, kannst Du Dich einfach bei 4checkers.de anmelden und die Liste kinderleicht abändern.

Bild: Broken Glass von Jef Poskanzer

Quelle: Wikimedia Commons

Der Herbst ist der Frühling des Winters …

Herbstlaub

Nun ist es wohl langsam unwiderruflich soweit – der Herbst ist im Kommen Das in der Überschrift genannte Zitat von Henri de Toulouse-Lautrec zeigt aber auch: An sich ist der Herbst eine völlig unterschätzte Jahreszeit.

Für die meisten Leute stellt der Herbst nur den Übergang von Sommer auf Winter dar, einhergehend mit schlechtem Wetter, ersten Erkältungen, mieser Stimmung, Dunkelheit und noch langer Zeit bis Weihnachten. Damit tut man dieser wundervollen Jahreszeit aber komplett Unrecht.

Der Herbst besticht nämlich auch mit seiner warmen Melancholie, mit seiner romantischen Ausstrahlung, mit seinem Farbenmeer des fallenden Laubs. Man muss sich einfach nur öfter die schönen Seiten des dritten Quartals ansehen, um sich mit dem Herbst anzufreunden. Sollte es trotzdem – wie leider auch im Moment – einmal regnen, beachtet einfach die Tipps in der Checkliste für Regentage . Damit kommt man auch durch die nasskalten Seiten des Jahres.

Abseits vom Regen bietet der Herbst aber auch für andere Aktivitäten viele Möglichkeiten. Wie wäre es denn beispielsweise mit einem Wellnesswochenende im Hotel ? Oder Vielleicht doch lieber zuhause und selbst geplant?

Oder eher der romantische Typ ? Auch dafür bietet der Herbst eine Vielzahl an Möglichkeiten? Die Checkliste hat einige Vorschläge dafür.

Was für ein Herbsttyp seid Ihr? Was macht ihr im Herbst am liebsten? Schreibt mir doch einen Kommentar, oder bastelt Euch eine eigene Checkliste auf 4checkers.de !

Bild: Maple Leaves von Olegivvit

Quelle: Wikimedia Commons

10 Tipps um eine Beziehung aufleben zu lassen

Der größte Feind zwischenmenschlicher Beziehungen ist der Alltag. Nimmt er erst einmal Einzug, sind Partnerschaften oftmals an einem kritischen Knackpunkt angekommen. Geht es anfangs noch um Romantik, um Neugier, um den Drang den Anderen stets um sich zu haben, birgt der Alltag allerhand Gefahren. Vieles verkommt zur Routine – vieles wird nicht mehr als etwas spezielles wahrgenommen.

Jede Paarbeziehung wird irgendwann diesen Punkt erreichen, das ist ein ganz normaler Vorgang. Trotzdem bedeutet das nicht, dass jede Beziehung an diesem Punkt zum Scheitern verurteilt ist. Viele Paare schaffen es auch nach jahrelanger Beziehung noch einen gewissen Reiz und das gewisse „spezielle“ in der Partnerschaft Einzug halten zu lassen. Dennoch stellt die Polung auf Alltag vielen Beziehungen einen Stolperstein. Wir haben aus diesem Grund einige Tipps und Kniffe ausgesucht, mit denen man die Beziehung am Leben erhalten, oder ihr sogar neues Leben einhauchen kann.

  • Gegenseitiges Wohlfühlen

Nur wenn man sich in der Beziehung auch wohlfühlt, kann das ganze funktionieren. Dazu gehören ganz banale Dinge wie gegenseitige Unterstützung, Respekt und auch ab und an mal eine kleine körperliche Geste der Zuneigung.

  • Gemeinsam in Erinnerungen schwelgen

Wenn man sich gemeinsam an schon Erlebtes erinnert, stärkt das das Zusammengehörigkeitsgefühl. Dazu kann man zum Beispiel einfach mal wieder alte Fotoalben durchsehen.

  • Rituale in den Alltag einbauen

Wenn schon Alltag, dann so gut es geht gemeinsam. Wie wäre es denn zum Beispiel mit einem gemeinsamen Spaziergang? Oder das gemeinschaftliche Kochen für das Abendessen?

  • Den eigenen Soundtrack erstellen

Jedes Paar hat spezielle Songs, die für Sie wichtig sind. Das Hochzeitslied, der Song zum ersten Kuss – die Möglichkeiten sind vielfältig. Wieso nicht alle diese Songs zu einem ganz speziellen (und persönlichen) Soundtrack zusammenführen?

  • Freiheiten geben

Jeder braucht auch einmal Zeit für sich selbst. Paare, die sich gegenseitig Vertrauen und dem jeweils Anderen Freiraum für ein Hobby geben, sind wesentlich stabiler, als Paare die gegenseitig klammern. Und wer auch mal ein bisschen Zeit mit Freunden oder mit seinem Hobby verbringt, freut sich nachher umso mehr wieder auf den Partner – und zu erzählen gibt es meistens auch etwas.

  • Miteinander reden

Studien zeigen, dass Kommunikation innerhalb einer Partnerschaft einen zentralen Aspekt darstellt. Miteinander reden ist wichtig: Paare die sich vertrauen, und sich gegenseitig Gedanken, Gefühle und Pläne mitteilen, fühlen sich viel mehr miteinander verbunden.

  • Gemeinsam Pläne schmieden

Ist das A und O. Nicht nebeneinander leben – zusammen Pläne schmieden und ausführen! Das schweißt zusammen

  • Aufmerksam bleiben – Komplimente machen

Am Partner Interesse zeigen. Dazu gehören auch ab und an mal Komplimente. Über die neue Frisur zum Beispiel. Man darf auch gerne generell artikulieren, wie gerne man seinen Partner eigentlich hat.

  • Spannung aufrecht erhalten

Auch bei der körperlichen Liebe ist es wichtig, dass man sich eine gewisse Spannung erhält. Routine ist hier der Feind. Warum nicht mal etwas neues ausprobieren? Neue Orte, neue Ideen. Alles kann, nichts muss. Kommunikation ist auch hier der Schlüssel.

  • nicht nachtragend sein, und Vergeben lernen

Innerhalb einer Beziehung ist es wichtig sich auch weiterzuentwickeln. Wiederholungen sind dabei Gift – und besonders, wenn man dem Partner immer die gleichen alten Verfehlungen an den Kopf wirft. Kommunikation ist Gold. Verfehlungen oder Ärgernisse sollten ehrlich angesprochen werden, allerdings nicht vorwurfsvoll. Wenn sich beide weiterentwickeln, werden Fehler im Bestfall nicht mehrmals gemacht.

10 Tipps für einen gelungenen Start in den Tag

7:00, der Wecker klingelt. Weil es aber so schön kuschelig im Bett ist, wird der Schlummer Knopf noch dreimal gedrückt.

„Oh nein, schon so spät“

Schnell raus aus dem Bett, Zähne putzen, Katzenwäsche und schnell Klamotten suchen. Nebenbei den überhastet aufgebrühten Kaffee in die Thermotasse schütten und ab in die Arbeit.

Auf dem Weg dorthin erstmal Stau. Langsam meldet sich der Magen und verlangt nach Essbarem. Keine Zeit – viel zu spät losgekommen und gleich den ersten Termin. Schnell noch die Jacke im Büro verstauen und trotz eines kurzen Sprints 15 Minuten zu spät zum Meeting. Keiner da? Eine später gelesene Mail gibt Auskunft darüber, dass der Termin kurzfristig abgesagt wurde. Die Laune ist im Keller, der Tag schon gelaufen.

Szenarien wie diese kennt fast Jeder. In beängstigender Regelmäßigkeit erschweren wir uns den Tag durch einen missglückten Start selbst, sodass Konzentration, Motivation und Laune ins Bodenlose sinken. Dabei ist doch gerade der Morgen maßgeblich für einen gelungenen und erfolgreichen Tag.

Um in Zukunft ein bisschen besser gewappnet zu sein, haben wir hier für Euch zehn hilfreiche Tipps für einen besseren Start in den Tag. Wer diese beherzigt wird erstaunt sein, wie sehr sie sich auf das gesamte Tagegeschehen auswirken.

  • Der Snooze Button ist der Feind

Auch wenn es verlockend ist – für den ganzen Kreislauf und das Gemüt ist es besser direkt aufzustehen, wenn der Wecker klingelt. Man hat sich ja schließlich diese Uhrzeit auch bewusst zum aufstehen ausgesucht. Außerdem kann der Körper die „gewonnenen“ Minuten mehr nicht wirklich verwerten – der zusätzliche Kurzschlaf ist eher kontraproduktiv.

  • Feste Rituale haben

Um morgens in die Spur zu kommen, hilft es sich dafür feste Rituale einzurichten. Das kann zum Beispiel etwas Morgensport sein (auch wenn es nur zwanzig Kniebeugen sind), oder das Lesen der Tageszeitung.

  • Duschen und frisch werden

Eine Dusche am Morgen hat nicht nur den offensichtlichen hygienischen Aspekt, sondern hilft auch ungemein damit so richtig wach zu werden. Einen echten Kick für den Kreislauf geben die sogenannten Wechselduschen (abwechselnd warm und kalt abduschen, heiß beginnen, kalt beenden)

  • Nicht nur Kaffee trinken

Ja, der Morgenkaffe gehört irgendwie dazu, auch weil er unter dem Mythos steht uns besonders wach zu machen. Allerdings ist es nicht sinnvoll NUR Kaffee am Morgen zu trinken. Besser ist: Zu jeder Tasse Kaffee auch ein Glas Wasser trinken.

  • Frühstücken

Dass das Frühstück ein wichtiger Bestandteil des Morgens ist, hat sich mittlerweile zwar herumgesprochen, wird vielerorts allerdings noch nicht mit der notwendigen Ernsthaftigkeit verfolgt. Und klar, manchen fällt es schwer morgens gleich ausgiebig zu essen – allerdings brauchen wir Energie für den Tag, so sollte man sich nach dem Aufstehen genügend Zeit nehmen und zumindest eine Kleinigkeit zu sich nehmen – und wenn es nur ein Smoothie oder ein Apfel ist. Später, wenn genügend Hunger vorhanden ist, sollte dennoch noch etwas gehaltvolleres gefrühstückt werden – die Energie brauchen wir ja den ganzen Tag noch.

  • Zeit einplanen – keinen Stress aufkommen lassen

Wer die Zeit morgens zu knapp plant, hat gleich vom ersten Moment an Stress, der sich logischerweise negativ aufs Gemüt auswirkt. Besser ist es wenn man genügend Zeit für alles einplant.

  • Sich Zeit nehmen

Zwischendurch muss man sich auch einfach mal ein bisschen Zeit nehmen um innezuhalten. Warum nicht (zumindest im Sommer) den Morgenkaffee auf dem Balkon zu sich nehmen? Dadurch bekommt man gleich auch noch eine Dosis frische Luft ab und kann etwas die Natur genießen (oder das Stadtpanorama). Das lässt außerdem etwas Abstand zur ohnehin schon hektischen Welt gewinnen

  • Im Büro organisiert vorgehen

Auch wenn ein volles Postfach oft als anstrengend angesehen und die ein oder andere unangenehme Aufgabe gerne vor sich hingeschoben wird, ist es besser diese Themen gleich morgens zu erledigen. Erstens entgehen einem damit auch keine kurzfristigen wichtigen Themen (Terminverschiebungen etc), nein, man fühlt sich danach auch gleich wesentlich befreiter.

  • Prioritäten setzen, Checklisten erstellen

Nicht nur bezogen auf die Arbeitswelt ist es sinnvoll sich Prioritäten zu überlegen. Welche Aufgaben sind am wichtigtsten und sollten als erstes erledigt werden? Was gibt es überhaupt an diesem Tag alles zu schaffen? Mit 4checkers kann man wundervoll einfach Checklisten erstellen, in denen man nach Wichtigkeit aufgliedern kann. So wird jeder Tag zum Erfolg.

  • Sich selbst motivieren

Und wenn dann doch einmal alles zusammenkommt und man einen so richtig miesen Tag erwischt – sich einfach nicht unterkriegen lassen. So blöd sich das auch anhören mag, aber wir sind schließlich auch keine Maschinen, die immer funktionieren. Wenn es mal nicht so recht läuft, muss man sich nur kurz die eigenen Ziele und die eigene Motivation vor Augen rufen – oder vllt einfach mal kurz innehalten und sich an kleinen Dingen erfeuen.

Wir hoffen, dass mit diesen Tipps und Tricks der Morgen leichter zu gestalten ist und in Zukunft die Weichen gestellt sind für positive und gelungene Tage.