Tipps zum Umweltschutz im Arbeitsleben

Besonders in den letzten Jahren ist das Thema Umweltschutz in den Fokus der Öffentlichkeit geraten. Und nicht nur „Eine unbequeme Wahrheit“ hat dabei den Stein des Anstoßes gegeben, nein, vermutlich sind die ersten Auswirkungen eines Klimawandels schon am eigenen Leib zu spüren. Besonders im letzten Jahr waren vielerorts Rekordtemperaturen zu spüren, und man muss der Wahrheit ins Auge blicken, dass besonders in Sachen CO2 Ausstoß und generellem Umweltschutz sehr vieles in Schieflage geraten ist.

Doch gerade dabei gilt es nun anzusetzen. Berechtigterweise kann man nun fragen, welchen Einfluss man als Einzelner schon auf das Große und Ganze haben kann. Hier geht es aber eben darum auch im Kleinen mit gutem Beispiel voran zu gehen und im Besten Falle eine Vorbildfunktion einzunehmen, der Andere nacheifern können. Nur wenn irgendwann ein Anfang gemacht wird, kann der Stein schließlich ins Rollen gebracht werden.

Doch nicht nur im Privatleben kann der persönliche Umweltschutz noch ausgiebiger zelebriert werden, auch und besonders im Arbeitsleben kann man einige Dinge beachten, um generell eine bessere Energiebilanz aufzuweisen. Im Büro sind das oftmals nur minimale Umstellungen, die einen am Ende ein reines Gewissen haben lassen.

Dafür kann man zum Beispiel den Papierverbrauch reduzieren. Schließlich muss nicht alles immer gleich ausgedruckt werden. Auch Wiederverwerten ist angesagt – Fehldrucke oder alte Präsentationen können als Schmierpapier ihr Revival feiern. Und wenn dann schon Papier benutzt wird, warum dann nicht auf recyceltes Papier in der Firma umsteigen – schließlich kann man auch darauf drucken.

Die Umwelt freut sich außerdem, wenn im Büro eine generelle und sinnvolle Mülltrennung vollzogen wird. Das ist nämlich überhaupt nicht schwer und hilft sehr viel. Statt noch mehr Müll durch DVDs und CDs zu erschaffen, ist es sinnvoller Daten durch USB Sticks oder generell digital zu übertragen.

Öko ist auch das Stichwort beim Büromaterial. Wiederbefüllbare Stifte und Marker sind das Zauberwort. Außerdem gibt es mittlerweile viele umweltfreundliche Varianten, die nicht mit Lösungsmitteln funktionieren, sondern auf Wasserbasis. Wenn man im Büro auf diese Utensilien umstellt, hat man nachhaltig etwas für die Umwelt getan.

Besonderer Knackpunkt – besonders bei der Energiebilanz – sind aber nach wie Vor die elektrischen Geräte. Diese sind zwar im Büroalltag nicht wegzudenken, allerdings haben viele neue Geräte auch ein Umweltsiegel und arbeiten daher besonders stromsparend. Diesen Effekt kann man zusätzlich unterstützen, indem man in den Systemeinstellungen die Energieoptionen bearbeitet. Besonders Monitore sind nämlich heimliche Stromfresser und lassen sich bei Nichtbenutzung auch automatisch abschalten.

Nicht gebrauchte Gerätschaften sollten allerdings generell komplett ausgeschaltet werden. Das gilt auch für Heizungen. Wer sinnvoll lüftet (Stoßlüften) spart unter Umständen einiges an Heizkosten. Besonderes Augenmerk sollte auf Heizung in Einzelbüros gelegt werden, wenn der Inhaber gerade im Urlaub ist – sonst heizt man quasi für die Katz.

Es gibt sicherlich noch zahlreiche weitere Punkte, wie man im Arbeitsalltag etwas für die Umwelt tun kann – diese Punkte sind nur eine erste Anregung. Wir haben in der Checkliste Umweltschutz im Büro alles noch einmal aufgeschrieben – wie immer kann diese Checkliste aber ganz einfach an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden. Die Umwelt geht uns schließlich alle an.

Was steht einem zu? Rechte des Arbeitnehmers

Auch wenn man sich in seinem Job sicher bewegt, stoßen doch die meisten wenn es um das Thema Arbeitnehmerrechte geht, an ihre Grenzen. Das ist nicht verwunderlich, sind doch viele der relevanten Themen eher undurchsichtig – und juristische Themen gelten sowieso als eher schwerverständlich und trocken. Sagt der Arbeitgeber also bei bestimmten Themen „Nein“, so lässt man als Arbeitnehmer oft ab und denkt, dass man im Zweifel eh am kürzeren Hebel sitzt.

Dem ist aber nicht immer so. Eine gewisse Grundübersicht über die Rechte, die jeder Arbeitnehmer besitzt, ist nicht verkehrt. Ein klassischer Streitfall sind dabei die Überstunden. Diese müssen laut Gesetz nur geleistet werden, sofern sie in Tarif- oder Arbeitsvertrag festgelegt sind. Ist nichts dergleichen festgeschrieben, gilt, dass der Arbeitnehmer nur in absoluten Notsituationen (im Zuge der Treuepflicht zwischen den Vertragspartnern) dazu verpflichtet ist, Überstunden zu leisten. Dabei gilt aber keine Willkür, sondern nur „Gefahr im Verzug“ – also unmittelbare Auswirkungen auf den Betriebsablauf, wie zum Beispiel, dass ein Feuer die Warenbestände zu vernichten droht, oder Ähnliche schwerwiegende Fälle.

Zweiter Streitpunkt ist das Teilzeit Arbeitsverhältnis. Der Arbeitgeber hat sich generell an die vertraglich festgelegte Arbeitszeit zu halten, ganz besonders dann, wenn die Teilzeitbeschäftigung auf Wunsch des Angestellten zustande gekommen ist. Geht es darum, dass der Arbeitnehmer seinen Nachwuchs von der Kita abholen muss, dabei aber mit eventuell verlangten Überstunden in Konflikt kommt gilt, dass der Arbeitnehmer grundsätzlich auf „schutzwürdige familiäre Belange“ Rücksicht nehmen muss. Das Gesetz sieht generell eine gewisse Rücksichtnahme auf den Arbeitnehmer im Zuge der schon angesprochenen Treuepflicht vor.

Muss sich ein Arbeitnehmer um sein krankes Kind kümmern, kann der Arbeitnehmer (sofern er gesetzlich versichert ist) Krankengeld fordern. Der Arbeitgeber muss den Mitarbeiter dann bei Vorlage eines ärztlichen Attests freistellen, wobei das Krankengeld den Lohnausfall kompensieren soll. Dabei gilt ein Maximum von zehn Tagen pro Jahr und Kind für den Arbeitnehmer. Wer allerdings privatversichert ist, genießt dieses Recht nicht – hier muss separat mit dem Arbeitgeber verhandelt werden.

Gleiches Recht für alle Arbeitnehmer gilt es in Fragen des Urlaubsanspruchs und der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Da spielt es dann keine Rolle, ob man Vollzeit-, Teilzeit- oder als Mini Jobber angestellt ist.

Außerdem gibt es für den Arbeitnehmer das Recht auf freie Meinungsäußerung – in diesem Fall ist jedoch auf die Belange von Arbeitgeber, Kunden und Vertragspartnern Rücksicht zu nehmen. Aufpassen muss man zudem bei einer Verschwiegenheitserklärung. Es gibt ein Recht auf Gleichbehandlung – also generell gilt: bei gleicher Leistung eine gleiche Vergütung, vor allem auch im Direktvergleich der Geschlechter oder bei Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung. Des weiteren hat jeder Arbeitnehmer das Recht in seine Personalakte zu blicken. Nach einer Kündigung steht jedem Arbeitnehmer ein Arbeitszeugnis zu. Noch im Betrieb hat jeder Arbeitnehmer das Recht auf Pausen, und außerdem nach einer gewissen Betriebszugehörigkeit (6 Monate im Normalfall) das Recht auf Kündigungsschutz.

In der Checkliste „Arbeitnehmerrechte“ findet Ihr noch einmal eine Übersicht über die wichtigsten Rechte eines jeden Arbeitnehmers. Vielleicht hilft sie ein wenig Licht ins Dunkel des Paragraphendschungels zu bringen.

Kollegiales Verhalten am Arbeitsplatz

kollegen

Egal ob für Neulinge oder alte Hasen – das Arbeitsklima im Betrieb ist ein wichtiger Faktor der nicht unterschätzt werden sollte. Denn eines ist klar: glückliche und zufriedene Menschen sind produktiver als diejenigen, die sich durch ihren Arbeitsalltag kämpfen müssen. Herrscht ein gutes Arbeitsklima im Betrieb, ist alles klar, allerdings stoßen viele Menschen an ihre Grenzen, wenn die Umgangsformen in der Arbeit eher unterkühlt und unfreundlich sind. Dabei gibt es einige Aspekte, die jeder Einzelne für sich selbst beachten kann um zu einer besseren Atmosphäre beizutragen.

Es gibt eine zentrale Erkenntnis, die dafür wichtig ist: Jeder Mitarbeiter trägt seinen Teil zum Betriebsklima bei. Gedanken wie „Was kann ich als Einzelner schon bewirken“ sind also hemmend und kontraproduktiv. Als wichtigstes Gut in der Arbeit gilt die Kommunikation. Dazu gehören zwar auch informelle Gespräche, allerdings soll der Fokus hier zuerst auf den Kommunikationsablauf bezüglich der Arbeit stehen. E-Mails sind heute aus keinem Unternehmen mehr wegzudenken, sind allerdings aber auch ein Brutherd für Missverständnisse oder unklare Aussagen. Das persönliche Gespräch ist also (sofern möglich) immer dem Schriftverkehr vorzuziehen. Im Bestfall fasst man das persönlich besprochene noch einmal kurz schriftlich zusammen – so vermeidet man, dass Unklarheiten herrschen und kann doch auch auf eventuelle Probleme direkter reagieren.

Für ein gutes Betriebsklima sorgt allerdings auch der schon angesprochene informelle Austausch. Mit den Kollegen Smalltalk führen, zum Geburtstag gratulieren, über den vorhergegangen Urlaub sprechen oder Ähnliches zeigen ein generelles Interesse an den Mitmenschen. Und durch eben solche Themen kommt man leicht ins Gespräch. Gemeinsame Ausflüge in die Kantine oder zur Kaffeepause regen ebenfalls ein besseres Miteinander an.

Eine weitere Möglichkeit stellen gemeinsame Aktivitäten dar. Das kann ein gemeinsames Essen mit der ganzen Abteilung sein, oder kleinere Veranstaltungen wie zum Beispiel ein Bummel über den Weihnachtsmarkt oder ein Abend beim Bowlen. Wichtig ist hierbei nur, dass die Mitarbeiter nicht generell so überlastet sind, dass sie solche Veranstaltungen als lästige Pflicht ansehen.

Elementar wichtig ist es auch ab und an mal ein Lob für gute Arbeit auszusprechen. Das bessert die Stimmungslage enorm auf. Wird man selbst gelobt, sollte man am besten becheiden aber dankbar reagieren („Vielen Dank, ich freue mich über das Lob“). Wenn man das Lob herunterspielt zeigt man, dass man die Aussagen des Gegenüber nicht wirklich ernst nimmt. Außerdem gilt immer selbst ein Vorbild zu sein. Man kann nicht von Anderen bestimmte Verhaltensweisen verlangen, wenn man sich selbst nicht nach diesem Muster gibt.

Sollte es Anlass zur Kritik geben, ist es ratsam diese offen und konstruktiv vorzutragen. Nichts ist schlimmer als hintenrum über Kollegen und deren Arbeit zu lästern. Auch unreflektierte Vorwürfe führen nicht zu einer Lösung des Problems. Wenn es Situationen gibt, in denen Unstimmigkeiten aufkommen greift das Prinzip der Kommunikation. Vernünftig und sachlich über alles reden ist zielführend und trägt sicher zu einer Verbesserung bei.

In der Checkliste Kollegiales Verhalten am Arbeitsplatz haben wir die wichtigsten Punkte aufgelistet. Wie immer kann jede Checkliste aber auch nach den eigenen Bedürfnissen und Erfahrungen angepasst werden, und gegebenenfalls mit Kollegen geteilt und gemeinsam genutzt werden.

Präsentationsprofi werden

Es ist eines der Klassikerthemen, an denen nahezu niemand im Leben vorbeikommt. Egal ob in Schule, Ausbildung, Studium oder im späteren Berufsleben – Präsentationen und Vorträge hat jeder immer mal wieder vorzutragen. Während das manchen schon beim bloßen Gedanken die Schweißperlen auf die Stirn treibt, haben Andere schon eine gewisse Routine und Sicherheit. Allerdings gibt es für jedermann einige ganz elementare Dinge zu beachten, die einen Vortrag erheblich aufwerten.

Generell gilt: Vorbereitung ist alles. Dazu zählt in erster Linie auch die Vorbereitung des Raumes und der Medien. Ist der Einsatz technischer Geräte geplant, so ist es sinnvoll schon im Vorfeld deren Funktionstüchtigkeit zu überprüfen. Nichts ist schlimmer, als wenn der geplante Beitrag ins Wasser fällt, weil ein Beamer nicht funktioniert. Bei Power Point Präsentationen sollte man außerdem sicherstellen, dass die einzelnen Dateiformate auch auf dem Rechner, auf dem die Präsentation abgespielt wird kompatibel sind.

Apropos Power Point. Hier sind auch einige Faustregeln zu beachten. Auf den Folien sollten nur die wichtigsten Stichpunkte enthalten sein. Zu volle Folien lenken die Aufmerksamkeit der Zuhörer nur vom Redner ab. Die Schriftgröße sollte 18 Punkt nicht unterschreiten – man muss schließlich bedenken, dass auch in den letzten Reihen die Schrift noch gelesen kann. Bei der Schriftart sollte auf gängigen Standard gesetzt werden – das ist einerseits eine Frage der Kompatibilität und andererseits geht es auch hier in Erster Linie um Lesbarkeit. Auf Effekte oder bunte fliegende Animationen sollte nach Möglichkeit verzichtet werden.

Inhaltlich sollte der Redner natürlich über sein Thema bescheid wissen. Karten mit Stichpunkten sind erlaubt, ablesen sollte aber in jedem Falle vermieden werden. Beim Reden ist es außerdem wichtig darauf zu achten laut und deutlich zu sprechen. Klar, man ist vielleicht nervös und aufgeregt – es bringt aber niemanden weiter, wenn diese Nervosität durch unverständliches in sich hinein nuscheln zum Ausdruck gebracht wird. Wer denselben Vortrag öfter hält, wird mit der Zeit im Normalfall sicherer – für neue Präsentationen bietet es sich an zuhause vor dem Spiegel zu üben (oder mit der Frau / Freundin / Mitbewohnern)

Die Körperhaltung spielt ebenfalls eine (oft unterschätzte) Rolle. Am besten ist ein fester Stand und etwas Bewegung im Raum. Zu wildes gestikulieren wird allerdings bisweilen als störend empfunden. Vermeiden sollte man tunlichst auch den Zuhörern den Rücken zuzuwenden. Mit einem sympathischen Lächeln auf den Lippen, wird man im Zweifel dann auch noch den letzten Zweifler auf seine Seite ziehen.

Die Checkliste Präsentation und Präsentationstechnik greift diese Themen alle noch einmal auf. Hier kann man sich einmal bei einer Übungsrunde mit einem neutralen Zuhörer selbst testen. Alle Faktoren die erfüllt sind, werden dabei einfach abgehakt. Die Checkliste Präsentionstechnik vorbereiten hilft dann noch einmal detaillierter dabei, dass die Medien auch wirklich funktionieren.

Mit diesen Tipps und Kniffen steht einer gelungenen Präsentation nichts mehr im Weg, und so kann jeder zum absoluten Profi werden, wenn es um Vorträge geht.

Marketing Mix – Der Weg zum Erfolg

Wie schafft man es, dass Menschen das Bedürfnis haben, ein Produkt zu erwerben? Es handelt sich dabei um die Herkulesaufgabe eines jeden Unternehmens, eines jeden Herstellers. Es gilt, die Kaufentscheidung der Konsumenten so dahingehend zu beeinflussen, dass sie sich für das eigene Produkt entscheiden. Der Weg dorthin ist allerdings nicht immer einfach und durchschaubar, er ist aber von entscheidender Bedeutung, um ein stringentes Positionieren des Produktes am Markt zu etablieren.

Der sogenannte Marketing Mix legt mit seinen vier Säulen einige grundlegende Dinge fest, die es zu bestimmen gilt, wenn man ein Produkt auf den Markt bringt. Durch den Marketing Mix gelingt es Marketingstrategien und –pläne in konkrete Aktionen umzusetzen. Die vier Säulen stehen dabei für Produktpolitik, Preispolitik, Distributionspolitik und Kommunikationspolitik. Bisweilen wird der Marketing Mix auch um weitere Faktoren wie Personal, Prozess oder Ähnliches erweitert.

In der Produktpolitik wird alles bestimmt, was unmittelbar mit dem Produkt zusammenhängt. Hier geht es um Dinge wie Service, Qualität, Ausstattung, Sortimentsplanung oder auch Verpackung und Design. Generell unterscheidet man zwischen Anbietern, die ein breites Angebot haben und Spezialisten, die sich auf ein Produkt konzentrieren, dieses aber in verschiedenen Ausführungen und Qualitätsstufen anbieten.

Die Preispolitik regelt alles Finanzielle. Durch die Preisgestaltung positioniert man sein Produkt in einer bestimmten Zielgruppe. Außerdem regelt man zentrale Dinge der Bezahlung an sich, wie z.B. mögliche Rabatte und Lieferkosten. Der Preis richtet sich dabei allerdings auch immer nach dem Markt, also Angebot und Nachfrage. Auch die Zahl der Mitbewerber hat einen Einfluss auf die Preisgestaltung.

Die Distributionspolitik überlegt sich, wo das Produkt verfügbar sein soll, und wo es verkauft wird. Es kann zum Beispiel exklusiv nur in bestimmten Läden verfügbar sein, generell in jedem Laden verfügbar, oder auch nur durch direkte Bestellung beim Hersteller. Auch durch die Vertriebsmöglichkeiten ergibt sich eine bestimmte Positionierung des Produkts, abhängig von der jeweiligen Zielgruppe.

Die Kommunikationspolitik wiederum ist im Endeffekt alles was mit der Außendarstellung und Werbung zu tun hat – und das nicht nur mit dem Produkt, sondern auch mit dem Unternehmen an sich. Hier wird die generelle Unternehmenskommunikation geregelt, sowie das allgemeine Erscheinungsbild der Firma (und deren zugehöriger Produkte). Des Weiteren wird festgelegt, auf welche Art und Weise das Produkt dem Kunden schmackhaft gemacht wird – ob nun durch Werbung, persönlichen Verkauf, Sponsoring, Messen etc.

Im Marketing Mix werden also alle wichtigen Entscheidungen getroffen um ein Produkt letztlich auf den Markt zu bringen. Wir haben die generellen Punkte in einer Checkliste zusammengefasst. Außerdem hilft vielleicht auch die Checkliste AIDA Prinzip im Marketing weiter um erfolgreich am Markt zu sein. Wir wünschen dabei viel Erfolg.

Tipps für die gelungene Bewerbung

Bewerbungsunterlagen

Egal ob für Berufseinsteiger, Jobwechsel oder bei massig Berufserfahrung – Bewerbungen schreiben kommt für jeden von uns immer mal wieder als Thema auf. Gut, wenn man dann darüber bescheid weiß, wie man eine gelungene Bewerbung verfasst. Es geht eigentlich hauptsächlich darum elementare Fehler von vornherein zu vermeiden. Wer sich an einige grundsätzliche Faktoren hält, wird zumindest formal nicht scheitern.

Eine Bewerbung besteht zunächst einmal aus den beiden Teilen Anschreiben und Lebenslauf. Das Anschreiben ist dabei als Fließtext formuliert, in dem der Bewerber sein generelles Interesse an dem Job und seine Qualifikation dafür vorträgt. Wichtig ist dabei vor allem eine ehrliche und authentische Herangehensweise. Gerne darf bekannt gegeben werden, wie man auf die Stelle / das Unternehmen gestoßen ist – auch persönliche motivatorische Gründe dürfen genannt werden. Bei der Bewerbung zu einer Ausbildungsstelle ist zudem ein kurzer Abschnitt sinnvoll, der aufzeigt, warum man sich gerade für diesen Beruf entschieden hat.

Essentiell wichtig im Anschreiben ist eine fehlerfreie Ausdrucksweise und richtige Rechtschreibung – nichts wirft von vornherein ein schlechteres Licht auf den Bewerber als ein schlechtes und fehlerhaftes Anschreiben. Nicht vergessen darf man zudem die eigenhändige Unterschrift am Ende des Anschreibens. Wer eine kunstvolle (aka unleserliche) Unterschrift hat, sollte besser versuchen leserlich mit Vor- und Nachnamen zu unterschreiben – ein Füller eignet sich dafür zudem besser als ein Kugelschreiber.

Beim zweiten Teil der Bewerbung handelt es sich um den Lebenslauf. Zahlreiche Experten geben hierzu unterschiedliche Tipps und Tricks, wie man diesen am Besten gestaltet. Handelt es sich um Berufseinsteiger, ist eine chronologische Auflistung sinnvoll. Hat der Bewerber jedoch schon einige Berufserfahrung, so ist es sinnvoll die letzte Tätigkeit zuerst aufzulisten und danach umgekehrt chronologisch vorzugehen. Inhaltlich gehören in den Lebenslauf neben den Kontaktmöglichkeiten ein Bewerbungsfoto, sowie eine Übersicht über die einzelnen Stationen des Lebens. Hier kann in Bildung / Ausbildung / Fortbildung sowie einzelne Arbeitsverhältnisse unterteilt werden. Die Zeitangaben sind dabei am Besten mit Monaten anzugeben (z.B. 08/15). Zusatzqualifikationen und für de Beruf relevante Hobbies sind in Einzelfällen auch sinnvolle Angaben. Das hängt jedoch immer auch von dem Unternehmen ab, bei welchem man sich bewirbt, und erfordert ein wenig Fingerspitzengefühl.

Im Anhang sollte sich eine vollständige Sammlung von Zeugnissen und Abschlüssen befinden. Ausländische Zeugnisse sollten dabei im Bestfall beglaubigt werden. Formal ist es besonders wichtig darauf zu achten, dass Lebenslauf sowie Anschreiben in derselben Schriftgröße und Schriftart verfasst sind. Handgeschriebene Bewerbungen kommen derweil heutzutage nicht mehr sonderlich gut an. Zudem kann darauf geachtet werden, dass es sich bei Anschreiben und Lebenslauf um hochwertiges Papier (evtl höhere Grammatur als normales Kopierpapier) handelt.

In unserem Archiv befinden sich zahlreiche Checklisten zum Thema Bewerbung. Unter Anderem wird dabei geholfen den Lebenslauf zu erstellen. Auch eine Übersicht über alle Bewerbungsunterlagen ist dabei. Wer zum Vorstellungsgespräch eingeladen wird, bekommt auch dafür einige Tipps an die Hand. Wir wünschen viel Erfolg und freuen uns wie immer über Feedback.

Abi in der Tasche, was nun?

Das Schuljahr neigt sich dem Ende zu, und für viele Schüler stehen mit den Abiturprüfungen die letzten Züge ihrer Schulkarriere an. Und schon jetzt stellt sich in vielerlei Hinsicht die Frage – was passiert danach?

Während für einige schon seit langem absolut klar ist, welcher Weg nach der Schulzeit eingeschlagen wird, haben andere noch überhaupt keine konkreten Vorstellungen von ihrer Zukunft. Zwar bietet sich gerade nach dem Schulabschluss an erst einmal zu reisen, die Welt zu entdecken oder ein freiwilliges soziales Jahr einzulegen, die Entscheidung wie es weitergeht steht aber früher oder später immer an.

Für diejenigen, die sich nicht in eine Ausbildung stürzen und damit sofort am Berufsleben teilnehmen, wird es wahrscheinlich auf ein Studium hinauslaufen. Allerdings ist das Angebot an Studiengängen unübersichtlich und teilweise auch fern von dem, was man aus der Schulzeit kennt. Welcher Studiengang passt also am besten zu mir? Welcher ist geeignet für das was ich später beruflich machen möchte?

Um diese Fragen zu beantworten, ist es sinnvoll die Studienberatung aufzusuchen. Dort wird man anhand der eigenen Vorstellungen sowie Stärken und Schwächen sicherlich einige Wege aufgezeigt bekommen. Unter www.was-studiere-ich.de findet sich zudem ein Online Test, der ebenfalls Stärken und Schwächen, sowie Interessen analysiert und basierend darauf Empfehlungen generiert. Genauso hilfreich ist sicherlich unsere Checkliste „Studium auswählen“.

Wer sich dann mit dem Studentenleben im ersten Moment überfordert fühlt, findet in unserer Datenbank zahlreiche kleine Helfer Themen wie Stundenplanerstellung, Seminararbeit schreiben oder Klausurenvorbereitung. Eine generelle Übersicht über das Unileben bietet die Checkliste für Studienanfänger.

Überblick im Unichaos

seminararbeit

Es ist der Albtraum eines jeden Studenten. Aber auch jeder der eine Uni besucht wird früher oder später damit konfrontiert werden. Und selbst wenn man es sich selbst nicht eingestehen möchte, so ist das Spiel doch immer wieder dasselbe – Aufschieben, bis es die Zeitnot nicht mehr anders zulässt. Klar, es geht um Seminararbeiten. Diese spannenden Auseinandersetzungen mit Themen auf die die Welt gewartet hat sind ein notwendiges Übel um den erforderlichen Schein (oder die ECTS) für ein Seminar zu erlangen.

Wichtig ist dabei in erster Linie, dass man den formalen Ansprüchen an eine solche Arbeit gerecht wird. Peinlich genau sollte man darauf achten, dass die Schriftgröße einheitlich ist, der Text im Blocksatz steht und auch die Seitenränder nach den Vorgaben sind. Um nicht in dieselbe Bedrängnis zu kommen wie ehemalige Minister, sollte ebenfalls tunlichst darauf geachtet werden, dass jede direkte oder indirekte Übernahme aus dem geistigen Werk Anderer auch als solche gekennzeichnet ist. Nichts ist schließlich frustrierender als seine Arbeit zurück zu erhalten, weil sie nicht der Norm entspricht, oder im schlimmsten Fall einfach durchzufallen wegen eines Plagiats.

Um sich vor solcherlei Problemen zu schützen, hilft ein Blick in die Checkliste Seminararbeit schreiben. Dort sind die formalen Kriterien aufgelistet und man kann die erledigten Punkte gleich abhaken – so kommt man gar nicht so weit dass man etwas vergisst. Praktisch oder? Für jeden der momentan in den Genuss seiner Master- oder Bachelorarbeit kommt, haben wir auch eine passende Checkliste parat.

Ein ganz anderes Problem stellt sich vielen Studienanfängern. Während man in der Schule noch mit einem vorgefertigten Stundenplan verwöhnt wurde, muss man sich im harten Unialltag alles selbst erarbeiten. Dass man dabei zu Beginn regelrecht im Regen stehen gelassen wird, scheint Universitäten nicht allzu sehr zu kümmern. Doch schon der Entwurf eines Stundenplans kann einem manchmal das ein oder Andere Fragezeichen auf die Stirn zaubern. Welche Kurse sind relevant? Welche Kurse sind Pflicht? Wieviele Kurse sollte im im Semester nehmen?

Hilfreich ist es dabei oft sich Rat bei Kommilitonen aus höheren Semestern zu holen – die wissen in der Regel was man braucht und was einem zuzumuten ist. Natürlich muss man diese aber erst einmal kennen. Ist gerade kein Helfer zur Hand, bleibt der Blick in die Prüfungsordnung. Dort ist im Regelfall aufgelistet, welche Kurse man für welches Modul benötigt. Daran kann man sich orientieren. Jedoch sollte man sich – vor allem im ersten Semester – nicht allzu viel aufladen. Die Umstellung von Schule auf Uni ist manchmal nicht gerade leicht, und oftmals unterschätzt man den Aufwand der Veranstaltungen. Auch sollte man im Hinterkopf behalten, dass man gemeinhin in jedem der Kurse eine Klausur oder Referat/ Seminararbeit zu bewältigen hat. Unsere Checkliste Uni Stundenplan erstellen gibt eine kleine Hilfestellung für alle die Rat suchen. Wir hoffen, dass Ihr im ganzen Chaos, das die Uni so im Kopf hinterlassen kann den Weg aus dem Dunkel findet. Gutes Gelingen.

Weichen für die Zukunft: Die Jobwahl

jobwahl

Wenn die Schulzeit zu Ende geht, dann kommt früher oder später der Punkt an dem man sich konkrete Gedanken über die Zukunft machen muss. Klar, einige haben schon seit Jahren sehr deutliche Vorstellungen oder Pläne, welcher Weg in der Zukunft gegangen werden soll, und haben schon seit langem darauf hingearbeitet. Andere aber haben noch keinen so rechten Plan, keine Idee, welche Berufswahl getroffen werden soll, und wie es mit dem eigenen Leben weitergeht.

Berufsfindung hat heute vor allem viel mit Kenntnis der eigenen Persönlichkeit und der eigenen Fähigkeiten zu tun. Sich seiner eigenen Stärken und Schwächen bewusst sein hilft in puncto Berufswahl in jedem Fall weiter. Aber auch die Erfahrungen von Bekannten und Verwandten können unterstützen sich für einen bestimmten Weg zu entscheiden.  Schon während der Schulzeit bilden sich meistens bestimmte Kernfähigkeiten heraus, die man für sich selbst erschließt. Manche haben dabei eine sprachliche Begabung, andere wiederum haben ein ausgeprägtes mathematisches Verständnis. Doch auch die sogenannten „Soft Skills“, also die sozialen Fähigkeiten sind ein Kriterium. Bin ich eher jemand der Menschen führen kann oder brauche ich Anweisungen. Arbeite ich gerne mit anderen zusammen oder bin ich lieber für mich alleine. All diese Faktoren ergeben ein Bild, welches man mit den Anforderungen eines eventuellen Berufszweiges vergleichen kann.

Natürlich sind auch die persönlichen Interessen nicht zu vernachlässigen. Sie können ebenfalls einen großen Teil zur Berufsfindung beitragen. Wer sich schon sein ganzes Leben lang sozial engagiert, der wird (auch aufgrund der eventuellen Vorerfahrung) gute Karten in dieser Branche haben. Auch die starren Kriterien beeinflussen die Berufswahl. Arbeitszeiten, Urlaubsanspruch, Karrieremöglichkeiten, Flexibilität – all das sind Faktoren, zu denen man sich im Vorfeld Gedanken machen muss. Wer gerne mit Menschen arbeitet wird bei acht Stunden am PC im Büro möglicherweise nicht glücklich. Bin ich viel im Außendienst unterwegs, brauche ich eine gewisse Flexibilität, die man nicht immer mit einem „geregelten“ Leben vereinbaren kann. Über die jeweiligen Anforderungen informiert man sich am besten über Berufsprofile, Erfahrungen von Bekannten oder durch Praktika, durch die man sicherlich den besten Einblick in eine Tätigkeit bekommt.

Erst im Anschluss daran stellt sich die Frage, welchen Ausbildungsweg man wählt. Wer Abitur hat, kann auch eine akademische Ausbildung beginnen und hat damit vermeintlich höhere Aufstiegschancen. Für andere Berufszweige braucht es vor allem Erfahrung und eine solide Ausbildung. Egal welchen Weg man auch wählt, man sollte ihn mit Überzeugung gehen, denn ansonsten ist auch die schönste Vorüberlegung für die Katz. Die Checkliste Berufsfindung gibt noch einmal einen Überblick über die wichtigsten genannten Punkte, sodass man für das anstehende Finden einer geeigneten Profession gut gerüstet ist.