Richtig Saunieren will gelernt sein

Passend zu unseren Gesundheitswochen, haben wir hier noch eine Idee parat, die bei uns nicht unbedingt „neu“ ist, für viele aber nach wie vor als unbeschriebenes Feld gilt: das Saunieren. Schließlich werden dabei immer wieder Fehler gemacht, die den „Erfolg“ des Saunierens mindern. Damit euch das zukünftig nicht mehr passiert, oder ihr endgültig angefixt werdet, geben wir euch hier ein paar Tipps für den richtigen Saunagang. Wie gewohnt haben wir das hier zu einer Checkliste Saunagang zusammengefasst.

Vor dem Gang in die Sauna solltet ihr euch zunächst gründlich duschen, auch mit Seife. Hinterher nur mit Wasser abspülen, da durch den austretenden Schweiß auch der Säureschutzmantel der Haut aufgebaut wird und mit Seife nicht direkt wieder zerstört werden soll, sagen zumindest die Mediziner.

Während des Saunierens ist es empfehlenswert sich auf mittlerer oder höherer Stufe hinzulegen, denn dadurch soll eine einheitliche Erwärmung des gesamten Körpers gewährleistet werden. Die Dauer hängt natürlich von euch ab. Bei 85-100 Grad sollte diese aber bei mindestens 8 bis maximal 15 Minuten liegen. Ein bis zwei Minuten bevor ihr die Sauna verlasst, ist es empfehlenswert sich wieder aufzurichten und hinzusetzen.

Ein sehr wichtiger Teil folgt nach dem eigentlichen Schwitzen, nämlich die Abkühlphase. Diese beginnt im Idealfall zunächst einige Minuten an der kühlen Luft. Danach folgen kalte Güsse, jeweils mit den Händen und Füßen beginnend hin zur Körpermitte. Das Ganze kann durch warme Fußbäder unterstützt werden. Erst dann solltest du dich ca. 15 Minuten im Liegen ausruhen. Und wenn du magst, geht es nun von vorne los!

Was du aber auf keinen Fall machen solltest, das findest du in unserer Checkliste Saunagang!

Achja noch ein paar Klugscheißer-Fakten am Rande. Woher kommt das Saunieren? Ursprünglich aus dem asiatischen Raum, wo es schon seit langer Zeit zur Tradition gehörte den Körper durch Schwitzen zu reinigen und zu pflegen. Nach Europa gebracht haben es natürlich die Finnen. Sie sind nach wie vor Weltmeister was die Anzahl an Saunen pro Kopf betrifft. Dort wurden 1999 auch die ersten Sauna-Weltmeisterschaften ausgetragen. Das Wort „Sauna“ stammt ebenso aus dem Finnischen und bedeutet Erd- oder Schneegrube, da diese früher mit im Feuer erhitzten Steinen beheizt wurde. Heute ist das wesentlich komfortabler, nur die Steine findet man in den meisten Saunen noch. Das soll’s jetzt aber auch gewesen sein…

Bild: Sauna von BraneJ

Quelle: Wikimedia Commons

Alles für die Hausapotheke

Die Apotheke

Beim Blick aus dem Fenster (vor allem morgens) ist es jetzt auch beim Letzten schon angekommen. Der Herbst beginnt, mit seinen tollen Farben, seinem Wechselbad der Witterungen, aber eben auch mit grau trüben Suppen, die uns einst als Himmel bekannt war.

Gleichzeitig ist der Herbst auch die Zeit, in der wir uns leider mit Regelmäßigkeit erkälten, eine Grippe holen, oder sonstwie in die Fänge irgendeiner Krankheit geraten. Für solche Fälle ist es immer sinnvoll eine kleine Hausapotheke zuhause zu haben. Dort sollte man Medikamente für die gängigsten Leiden einsortieren, damit man im Notfall immer etwas zuhause hat.

Dabei sollte man darauf achten, dass man die Medikamente nicht über ihr Haltbarkeitsdatum lagert, und die Hausapotheke am besten an einem trockenen und kühlen Ort aufbewahrt. Die Küche und das Bad sind also eigentlich eher ungeeignet.

Und was gehört alles in so eine Hausapotheke? Auf 4checkers.de gibt es Antworten darauf, in der Checkliste für Hauspotheken . Wem das nicht ausreicht, der findet auch zu vielen anderen Themen passende Listen. Die kann man übrigens auch ganz leicht verändern und für seine Bedürfnisse anpassen.

Was hilft bei einer Erkältung?

Schniefnase

Wer kennt es nicht. Der doch recht plötzliche Temperaturumschwung nimmt unsere Abwehrkräfte ganz schön in die Pflicht. Glücklich, wer sich dementsprechend vorbereitet hat. Vitamine und ein gesunder Kreislauf sind das A und O in diesen Tagen. Leider geht es manchmal ganz schnell mit einer Erkältung – da reicht es mitunter schon aus, wenn man sich einen Tag von den Sonnenstrahlen zur falschen Kleidung verleiten lässt.

Wenn es einen dann erwischt hat, muss man in den sauren Apfel beißen. Und das ist im Endeffekt sogar fast ein bisschen wörtlich zu nehmen, denn Vitamine sind genau das, was der Körper dann am meisten braucht. Als Hausmittel ist dabei vor allem die heiße Zitrone zu empfehlen. Einfach einige Scheiben Zitrone in der Tasse auspressen, mit heißem Wasser aufgießen, nach Belieben süßen, und dann in den geplagten Körper gießen. Auch Ingwertee hilft Wunder – auch wenn er geschmacklich sicher nicht jedermanns Sache ist – aber schließlich geht es um die Gesundheit, und da bringt man so ein Opfer doch gern, oder?

Wenn die Bronchien stark belastet sind, ist auch ein entspannter Spaziergang an der frischen Luft eine sinnvolle Beschäftigung. Wichtig ist dabei nur, dass man sich entsprechend einpackt – es soll schließlich helfen und einen nicht noch mehr krank machen. Also Wintermantel auspacken, Schal umlegen und dann raus in den Park und eine Runde spazieren. Dabei kann man dann auch gleich den anfänglichen Herbst genießen

Um den Hustenreiz ein bisschen zu kontrollieren empfiehlt sich indes eine Kamillenteeinhalation. Dazu kocht man etwas Wasser in einem Topf auf, gibt Kamillentee hinein, und setzt sich dann mit einer Decke oder einem Handtuch über den Topf und inhaliert die Dämpfe. Das tut der Lunge gut, und lässt einem mal kräftig durchatmen. Wen es stark erwischt hat, sollte vor einem Besuch beim Arzt aber nicht zurückschrecken. Manchmal helfen selbst die besten Hausmittel nicht so gut, wie ordentliche Medikamente. In der Checkliste Was tun bei einer Erkältung und Fieber findet Ihr eine Auflistung der Möglichkeiten, wie man am Besten gegen die Krankheit vorgeht. Damit kommt Ihr hoffentlich schnell wieder auf Spur.

Bild: dpa

Den richtigen Arzt finden

arzt

Wenn die erste Herbsterkältung einfach nicht aufhören will, oder man sich mit anderen Krankheiten herumplagt, dann kommt man oft um einen Besuch beim Arzt nicht herum. Doch wie finde ich eigentlich den passenden Arzt für mich? Und worauf kommt es eigentlich beim Arztbesuch an? Wir haben einige Punkte zusammengetragen.

Wichtig für einen Arzt ist in erster Linie, dass er den Patienten ernst nimmt, und dass er sich vor allem eine gewisse Zeit nimmt um die Krankheit sowie die Symptome zu erklären. Nichts ist schlimmer als das Gefühl möglichst schnell und anonym abgehandelt zu werden. Ein guter Arzt wird außerdem auch den Patienten in der Entscheidung über eventuelle Behandlungsmöglichkeiten oder Medikation mit einbeziehen. Ein respektvoller und freundlicher Umgang gehört ebenfalls dazu, wie einfach das subjektive Gefühl hier gut aufgehoben zu sein.

Alleine an den Äußerlichkeiten der Praxis lassen sich ebenfalls Rückschlüsse ziehen. Ist die Praxis sauber und aufgeräumt? Sind die Toiletten sauber? Machen die Angestellten und der Arzt einen ordentlichen Eindruck? All diese Faktoren gehören zum „Wohlfühlfaktor“ hinzu, und nur so kann ein vertrauensvolles Verhältnis aufgebaut werden.

Ein nicht zu unterschätzender Aspekt ist die Terminverfügbarkeit. Vor allem bei Notfällen sollte ein Termin zeitnah verfügbar sein. Ein voller Terminkalender ist indes nicht immer ein Zeichen für „Beliebtheit“ oder Güte eines Arztes. Eher in den Bereich der subjektiven Kriterien fallen Dinge wie die Lage der Praxis. Wer auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen ist, sollte darauf achten, dass die Praxis damit auch erreichbar ist.

Ist man dann in der Behandlung gibt es einige Dinge, die man den Arzt immer fragen sollte. Dazu gehören neben einer Beschreibung der Krankheit an sich, auch Auskünfte über Symptome, Behandlungsmöglichkeiten und weitere Untersuchungen. Interessant kann auch die Auskunft nach den Kosten einer Behandlung sein. Wer mit einem bestimmten Ziel zum Arzt kommt, kann das ruhig ankündigen – egal ob es sich dabei um eine Routineuntersuchung, ein Rezept oder eine Krankschreibung handelt. Wichtig ist: Bei Fragen oder Unklarheiten unbedingt nachhaken. Nichts ist unbefriedigender als, wenn man nach dem Arztbesuch eigentlich noch nicht viel mehr weiß als vorher.

Die Checkliste Arztpraxis wählen summiert die einzelnen Punkte die bei der Auswahl eines geeigneten Arztes eine Rolle spielen. Und für den Arztbesuch an sich, kann die Liste Arztbesuch einen kleinen Leitfaden geben. Beide sind hilfreiche Begleiter im Krankheitsfall – wobei die Auswahl einer geeigneten Praxis im Bestfall natürlich schon im Voraus geschehen ist.

Ernährungsplan erstellen

gemüse

Ernährung ist in den letzten Jahren durchaus sehr viel stärker in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung gerückt. So kann man mittlerweile beobachten, dass nicht nur für Sportler eine gesunde und ausgewogene Ernährung wichtig ist. Man kann diesen Trend auch in vielerlei anderen Facetten beobachten, so ist in den letzten Jahren auch im Gastrobereich eine Abkehr von klassischem „billigen“ Fast Food hin zu guten und sinnvollen Zutaten zu erkennen.

Sinnvolle Ernährung ist also auch in den Haushalten angekommen, nicht mehr nur ein Thema für Profisportler oder alternative Lebensweisen. Die steigenden Zahlen an Vegetariern und sogar Veganern sprechen außerdem eine deutliche Sprache.

Es handelt sich also offenbar nicht nur um eine vorübergehende Phase, sondern um eine ernstzunehmende Bewegung. Und sicher ist: der Gesundheit abträglich ist eine gewisse Beschäftigung mit der eigenen Ernährung keinesfalls.

Hilfreich für jeden, der sich dazu entschieden hat sich bewusster zu ernähren, oder gar völlig umzustellen, sind Ernährungspläne. Sie geben dabei eine Orientierungshilfe und erleichtern außerdem gleichzeitig das Einkaufen und das Erreichen der persönlichen Zielsetzung.

Und genau diese Zielsetzung ist eigentlich schon der Ausgangspunkt für einen vernünftigen Ernährungsplan. Welches Ziel erreicht werden soll ist die erste Überlegung die getroffen werden muss, noch bevor man sich weitere Gedanken macht. Geht es um Gewichtsabnahme? Muskelaufbau? Oder wirklich nur um einen sinnvolleren Umgang mit Lebensmitteln (weniger Fleisch etc.)?

Nachdem man sich entschieden hat, welches Ziel verfolgt wird, folgt der schwierigere Teil. Die Frage nach der perfekten Ernährung kann nämlich schlichtweg (zumindest von uns) nicht beantwortet werden. Die einen schwören auf low-carb, andere verteufeln tierische Eiweiße, bei wiederum anderen ist eine gute Mischung der beste Weg – ehrlich, wir wissen es nicht genau. Welche Art von Ernährung insgesamt durchgeführt wird, ist also eine Sache, die jeder für sich persönlich entscheiden soll und muss – gegebenenfalls bestätigt durch den Hausarzt.

Wichtig für einen Ernährungsplan ist allerdings immer die Energiebilanz. Sie ist sozusagen die Differenz aus Energieverbrauch und Energiezufuhr. Wird mehr Energie zugeführt, als verbraucht wird, nimmt man zu (entweder Muskel- oder Fettmasse), ist es andersrum, nimmt man ab.

Anhand der persönlichen Energiebilanz wird nun also ein Ernährungsplan erstellt, der eine entsprechende Zielsetzung berücksichtigt. Der enorme Vorteil dabei ist, dass man sich schon im Voraus Gedanken macht, was man wann und wie isst. Hier sollen also die „kleinen Sünden“ und die unvorhergesehenen Kalorien vermieden werden. Gleichzeitig spart man sich beim Einkauf sehr viel Zeit, wenn man vorausplant.

Um einen solchen Ernährungsplan aufzustellen, eignen sich unsere Checklisten auf 4checkers.de natürlich vorzüglich. Hier kann man wunderbar einfach einen Wochenplan aufstellen und nach Tagen kategorisieren. Dann einfach für die einzelnen Gerichte die Zutaten auflisten und die Kalorien zählen. Klar, das macht am Anfang etwas Arbeit – hat man die grundlegenden Dinge allerdings erst einmal erledigt, geht das Plan erstellen nach einiger Zeit leicht von der Hand.

Einige Tipps haben sich bei all den verschiedenen Meinungen zu Ernährung dennoch als sinnvoll erachtet. Zum Beispiel, dass drei Mahlzeiten pro Tag zu festen Zeiten am besten mit dem Stoffwechsel zu vereinbaren sind. Auch dass fünf Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst pro Tag verspeist werden sollen, ist gängig. Viel trinken erleichtert ebenfalls den Stoffwechsel – mindestens 1,5 besser 2 Liter pro Tag sollten Standard sein.

Wer nun also Lust bekommen hat, sich selbst einmal an einem Ernährungsplan zu versuchen, der findet die besten Voraussetzungen auf 4checkers.de. Wir hoffen, dass wir Euch außerdem einige andere hilfreiche Tipps gegeben haben, wie man auf ein gutes Ergebnis kommt. Allerdings gilt auch die Devise: durchhalten – der Erfolg kommt nicht über Nacht.

Was tun bei einer Erkältung?

erkältung

Auch wenn das Wetter momentan noch einigermaßen mitspielt, so steht uns der nasskalte Herbst doch deutlich bevor. Besonders abends und nachts sinken die Temperaturen schon erheblich. Das heißt auch: allerhöchste Erkältungsgefahr – denn gerade bei so wechselhaftem Wetter, kann man sich schnell einen Zug einfangen, und dann kann es ganz schnell gehen. So eine Erkältung ist zwar eine relativ „leichte“ Krankheit, doch kann sie körperlich ganz schön an die Substanz gehen. Wohl beraten ist man dann, wenn man sich mit einigen Hausmittelchen zu helfen weiß.

So hilft es zum Beispiel wenn man große Mengen Tee zu sich nimmt. Der beruhigt nämlich den gereizten Hals und tut gut. Besonders der in Drogerien und Apotheken erhältliche Husten und Bronchialtee unterstützt mit seiner Kräutermischung den Heilungsprozess. Ein Geheimtipp aus Omas Hausmittelfundus ist Ingwer. Den kann man kauen oder aber ebenfalls als Tee aufbrühen. Dazu schneidet man kleine Stückchen Ingwer und kocht sie mit heißem Wasser auf. Etwas Honig dazu – und die Bakterien werden regelrecht weggebrannt. Aber Achtung: Geschmacklich ist das (eben aufgrund der leichten Schärfe) nicht jedermanns Sache. Da ist die heiße Zitrone schon tauglicher für die Allgemeinheit. Die kocht man sich analog zum Ingwer auf.

Auch das Inhalieren hilft bei einer schnelleren Genesung, denn die ätherischen Dämpfe von Kamillentee – oder der bereits genannten Husten und Bronchialmischung – bekämpfen die Bakterien und machen kurzzeitig auch mal die Nebenhöhlen frei.  Wer keine Inhalationshilfen zuhause hat, braucht lediglich einen Topf in dem der Tee gekocht wird, und ein Handtuch. Das Handtuch wirft man sich dann über den Kopf, legt sich über den Topf und atmet tief durch Mund und Nase abwechselnd ein.

Für fiebrige Patienten sind Wadenwickel immer noch die Klassiker der Hausmittel. Das dient dazu die Wärme aus dem Körper zu entziehen – jedoch sollte man ein bisschen auf den Kreislauf achten, denn der wird dadurch ebenfalls belastet. In der Checkliste Was tun bei einer Erkältung und Fieber haben wir die Tipps noch einmal zusammengetragen. Um einer Erkältung vorzubeugen und anderweitig gut über die kalte Jahreszeit zu kommen, hilft die Checkliste  Im Winter den Körper pflegen. Und wenn alles nichts hilft, oder es mal schneller gehen muss – dann bleibt nur ein Arztbesuch.

Den Weltuntergang überleben

weltuntergang

Nostradamus, der Maya Kalender, Außerirdische, die Rückkehr Jesu Christi, Atomkrieg oder – wie im aktuellen Fall – ein Asteroid: es gibt eine ganze Menge an Untergangsszenarien. Auch seltene Naturschauspiele wie eine Mondfinsternis werden oftmals als gleichbedeutend mit dem Ende der Welt gesehen. Obwohl bisher keine der vorhergesagten Apokalypsen eingetreten ist, hält sich der Gedanke fest in den Köpfen vieler Menschen.

Eins ist jedoch sicher – ein solcher Weltuntergang will gut geplant sein. Zumindest für den Fall, dass man denselbigen auch überleben will. Und dafür benötigt es eine Art Schutzraum. Ein normaler Bunker wird dabei sicher einige Ängste stillen, jedoch darf man getrost geteilter Meinung ob seiner Tauglichkeit für den Ernstfall eines Asteroideneinschlages sein. Besser ist da natürlich ein gepanzerter unterirdischer Komplex. Für den allerdings, braucht es das nötige Kleingeld.

Notwendige Zusatzanschaffungen gibt es außerdem zuhauf. Neben einem Stromgenerator ist vor allem ein ausreichender Sauerstoffvorrat sowie Luftfilter unabdingbar. Auch eine Wasserquelle (oder -speicher) sollte in den Planungen vorgesehen sein. Rechnet man mit einem Niedergang der Welt durch Atomwaffen, erscheint es sinnvoll auch einen Geigerzähler in die Schutzräume zu integrieren, mit dem man die nukleare Verseuchung messen kann, um so zu erfahren, wann man wieder sicher und mutationsfrei nach „draußen“ gehen kann.

Natürlich kann auch auf Nahrung nicht verzichtet werden. Hierfür eignen sich am besten Konserven, Reis, Bohnen, Getreide und alle anderen lange haltbaren Lebensmittel. Der Vorrat sollte nicht zu knauserig sein, schließlich kann sich die Zeit nach der Stunde Null etwas ziehen.

Nachdem die Oberfläche wieder begehbar ist, sollte man auf alles vorbereitet sein. Sollte es weitere Überlebende geben, herrschen mutmaßlich Chaos und Anarchie – Regeln und Gesetze gibt es nicht mehr und überhaupt gibt es ja auch niemanden mehr, der darauf achtet, dass sie eingehalten werden. Entweder also ist man ein wahrer Künstler in Diplomatie, oder man hat vorausgedacht und sich Devotionalien zur Selbstverteidigung in die Neue Welt mitgenommen. Geld spielt ebenfalls keine Rolle mehr – viel vernünftiger ist es hierbei sich schon im Voraus mit klassischen Tauschgütern (Tabak, Alkohol, Feuerzeuge) einzudecken.

Wer kann, sollte im Sinne eines Wiederaufbaus der Zivilisation auch an die Artenvielfalt und die Kultur denken. Ist ausreichend Platz vorhanden können Pflanzensamen sowie Tiere vor der Apokalypse bewahrt werden. Nicht vergessen sollte man auch Musik, Literatur, Film und Malerei. Das hat den angenehmen Nebeneffekt, dass man in der Zeit im Bunker auch etwas gegen die Langeweile hat.

Für den Fall, dass letzte Zweifel am eigenen Überleben bleiben, gibt es noch einige kleine Tipps um mit der Welt wenigstens versöhnlich abzuschließen. Noch einmal so richtig mit den besten Freunden einen drauf machen, viel und ungesund essen ist dabei ein guter Anfang. Die letzte Zeit vor dem Ende sollte man außerdem mit seinen Liebsten verbringen. Endlich gemeinsam DIE Reise machen, die man immer schon machen wollte – es gibt keinen besseren Zeitpunkt dafür als jetzt. Auch ist dies der ideale Moment um endlich mal allen so richtig die Meinung zu geigen – alles was sich in den Jahren zuvor aufgestaut hat kann endlich raus.

Wir hoffen, dass wir Euch mit unserer Weltuntergangscheckliste ein klein bisschen weiterhelfen. Wir denken, dass ihr damit für den Fall der Fälle gut ausgerüstet seid. Aber denkt auch daran zumindest immer ein Handtuch dabeizuhaben, denn das ist „so ziemlich das Nützlichste“ und verhalf schon Arthur Dent in Per Anhalter durch die Galaxis zu einem versöhnlichen Ende bei seinem Weltuntergang. Keine Panik. Wir sehen uns.

10 Dinge an die man bei einem Langstreckenflug denken muss

Langstreckenflug

Lange Flugstrecken sind, obwohl sich die Qualität des Reisens mittlerweile auf einem sehr hohen Niveau eingependelt hat, noch immer ein Graus. Zwar versuchen Airlines den bestmöglichen Komfort zu bieten, ein Flug der länger als vier Stunden dauert ist im Normalfall aber weder spannend noch aufregend, sondern in erster Linie anstrengend und nervig. Um für den im Normalfall danach anstehenden Urlaub aber bestmöglich entspannt anzukommen, haben wir für Euch zehn essentiell wichtige Tipps für Langstreckenflüge zusammengestellt.

1. rechtzeitiges Einchecken

Am besten ist es, wenn man bereits von zuhause den Online Check-In durchführt. So kann man sich bereits seine Sitzplätze aussuchen und muss am Flughafen nicht mehr in der langen Schlange stehen, sondern nur noch das Gepäck aufgeben. Ist ein Online Check – In nicht möglich, sollte man genügend Zeit am Flughafen einplanen, um nicht in Stress zu geraten.

2. Ziehe Dich entsprechend an

Klar, man möchte nicht völlig heruntergekommen am Flughafen und im Flieger herumspazieren, allerdings sollte man sich im Klaren darüber sein, dass man während der Reise mehrere Stunden auf einem nicht sonderlich bequemen Sitz verbringen muss. Im Zweifel also gilt: Bequemlichkeit vor Eitelkeit. Jogginghosen sind keine Schande.

3.  Habe die Reiseunterlagen griffbereit

Das heißt: Der Reisepass, sowie das Ticket gehören zusammen mit Schreibmaterial in griffbereite Nähe. Besonders bei interkontinentalen Reisen muss man eine Arrival Card ausfüllen, sodass auch die Adresse des Hotels o.Ä. nicht verkehrt ist.

4. Bereite Dich auf die Reise vor

Manche mögen es lieber völlig ausgeschlafen und topfit in ein Flugzeug zu steigen. Andere schwören darauf bereits im Halbschlaf auf den Sitz zu fallen und den gesamten Flug zu verschlafen – wie auch immer Du Dich entscheidest, bereite Dich entsprechend darauf vor. Hast Du oft zwischendurch Hunger – dann pack Dir Snacks für die Reise ein.

5. Sorge für Unterhaltung

Zwar gibt es in den meisten modernen Fliegern ein Unterhaltungsprogramm, es ist im Zweifel aber immer besser auch selbst vorbereitet zu sein. Vielleicht fällt die Technik aus. Möglicherweise sind die Filme alle in der Muttersprache der Airline, die Du nicht ausreichend beherrscht. Nahezu jeder hat heute ein Tablet, ein Smartphone oder andere Unterhaltungsmedien, die nicht sonderlich viel Platz wegnehmen. Es soll bisweilen auch Wunder wirken mal wieder ein gutes Buch zu lesen. Eine sinnvolle Investition ist vielleicht auch ein mobiler Akku für Deine Geräte – noch hat nicht jede Airline einen USB Anschluss.

6. Wenn Du Medikamente brauchst – habe sie griffbereit

Dieser Punkt ist eigentlich selbsterklärend, oder? Sollte es sich um verschreibungspflichtige Medikamente handeln, ist es außerdem ratsam eine Bestätigung vom Arzt dabei zu haben um nicht am Ende Probleme bei der Zoll- und / oder Drogenkontrolle zu bekommen.

7. Achte auf Deinen Körper

Die Luft in Flugzeugen ist oft sehr kalt. Bedenke dies bei Deiner Klamottenauswahl. Ein Schal oder ähnliches kann Wunder wirken – und verhindert das aufwachen mit steifem Hals. Auch dicke Socken und eine Decke helfen gegen die kalte Zugluft aus der Klimaanlage. Halte außerdem die Nase feucht – dafür eignet sich am besten ein Meersalz Nasenspray. Trinke außerdem ausreichend. Am besten eignet sich dafür Wasser. Alkohol ist insgesamt keine so besonders gute Idee.

8. Finde Deine persönliche Ruhezone

Willst Du auf der Reise schlafen, denke daran, dass immer irgendwo im Flieger Licht sein wird. Brauchst Du es also komplett dunkel, denke an eine Schlafmaske. Auch der Geräuschpegel im Flugzeug lässt sich lediglich durch Geräuschdämmende Kopfhörer unterdrücken. Die sind aber sowieso auch für die eigene mediale Unterhaltung ein Muss.

9. Bewege Dich

Die Gefahr von Thrombosen ist ab einer Sitzdauer von mehr als vier Stunden gegeben. Wer sich also nicht mit den elegantesten aller Kleidungsstücke bestücken möchte, sollte so oft es geht aufstehen und ein bisschen umhergehen. Sich abwechseln auf die Zehenspitzen stellen und die Waden durchdrücken ist ebenfalls eine gute Idee.

10. Sei freundlich

Stewards und Stewardessen sind Menschen. Sei nett zu Ihnen und sie werden nett zu Dir sein. Ist Dir Dein Sitznachbar unbekannt, behandle ihn freundlich. Manchmal kommt man sogar nett ins Gespräch und kann sich (sollte es sich um einen Einheimischen handeln) sogar tolle Geheimtipps abholen. Falls Du Deinen Sitz nach hinten klappen möchtest, weise den Hintermann doch freundlich vorher darauf hin. Sollte er besonders „groß“ sein, verzichte doch einfach auf die paar Zentimeter vorgetäuschte Liegeposition – er wird Dir auf ewig dankbar sein.

Hoffentlich helfen diese Tipps dabei, den nächsten Langstreckenflug etwas angenehmer zu gestalten. In der dazugehörigen Checkliste finden sich noch ein paar Tipps mehr – natürlich kann sie aber auch, wie jede unserer Checklisten, an Deine persönlichen Bedürfnisse angepasst werden. In unserer Datenbank findet sich außerdem noch die Checkliste am Flughafen, die für die kommende Urlaubsreise ja auch ganz nützlich sein kann.

Der Schlüssel zu einem erfüllten Leben?

dingedieman

Neues Jahr – neues Glück. Könnte man zumindest meinen. Neben den guten Vorsätzen gibt es sicher auch für 2014 für Jedermann so einige Pläne, die er (oder sie) gerne realisieren möchte. Und das Leben bietet ja so einiges. Mancher macht sich gar eine Liste – ganz spießerhaft – bei der man aufschreiben und abhaken kann, was man im Leben alles schon erlebt hat, und was man noch erleben möchte. Es gibt schließlich kaum eine schlimmere Vorstellung, als wenn man rückblickend feststellen muss, dass man irgendetwas „verpasst“ oder einfach nie ausprobiert hat. Genau für diesen Zweck haben wir Euch eine solche Liste erstellt.

Natürlich ist eine solche Liste für jedermann eine sehr persönliche Angelegenheit, und auch jeder wird sie im Zweifel anders bestücken – das ist glücklicherweise mit 4checkers aber ja überhaupt kein Problem. Ganz einfach kann die Liste also an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden und ist so für jedermann individuell einsetzbar. Unsere Liste ist also im Endeffekt nicht mehr als ein Anhaltspunkt – mit vielleicht einigen Ideen, die auch auf Euren Listen einen Platz erhlten.

So ist es für den einen wichtig, die Schönheit in den kleinen Dingen zu erleben. Drachen steigen lassen, im Sommerregen spazieren gehen, oder auch – ganz romantisch – den Sonnenaufgang bewundern. Andere brauchen dagegen etwas mehr Action und Außergewöhnliches. Ein Fallschirmsprung zum Beispiel. Oder den Reiz des (verbotenen) Nacktbadens genießen.

Ein weit verbreitetes Ziel der Menschen ist es aber die begrenzte Zeit auf Erden zu nutzen um sich die Welt in ihrer ganzen Schönheit und mit allen Wunderwerken der Natur und Technik anzusehen. Zu fuß über die Golden Gate Bridge laufen, Das Polarlicht bestaunen, mit dem Orientexpress fahren, ferne Kontinente bereisen. Wundervolle Ziele lassen sich auch perfekt in der Checkliste festhalten und nacheinander abhaken. Auch die dunklen Seiten des Lebens gehören zu einem erfüllten Dasein dazu. Eine Nacht im Gefängnis verbringen, vom Alkohol einen Filmriss haben, einen holländischen Coffee Shop besuchen – all das ist es, was uns als Persönlichkeit prägt, all das macht den Menschen an sich erst interessant und vollkommen. Und schließlich hat man dann auch immer etwas zu erzählen, und das ist ja auch nicht verkehrt, wenn man zum Beispiel neue Menschen kennenlernt – es könnte ja auch die große Liebe dabeisein.

Welche Punkte sind Eurer Meinung nach essentiell auf der Checkliste der Dinge, die man im Leben getan haben sollte? Und wie viele Punkte könnt ihr schon abhaken? Sind solche Erlebnisse wichtig, oder braucht es das alles nicht für ein erfülltes Leben? Wir sind gespannt auf Eure Meinungen.