Reinemachen: Früjahrsputz

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Es mutet manchmal schon ein bisschen an, wie ein Klischee aus längst vergangener Zeit. Und wenn wir mal ehrlich zu uns selbst sind, so richtig Bock hat ja eigentlich auch keiner darauf. Es handelt sich – natürlich – um den Frühjahresputz.

Dabei ist es gar nicht so schwer, wenn man sich nur einen vernünftigen Plan zurechtlegt. Das heißt im konkreten, dass man die Wohnung sinnvoll in einzelne Abschnitte teilt und dann systematisch vorgeht. Unsere Checkliste alljährlicher Frühjahrsputz hilft den angehenden Putzteufeln dabei sich im ganzen Sauberkeitswahn zurechtzufinden.

Klar, so ein kompletter Wohnungsputz macht vor allem alleine nicht viel Spaß. Deshalb ist es am sinnvollsten sich einfach die ganze WG oder den Partner zu schnappen und gemeinsam zu putzen. Dabei kommen mitunter die sinnlosesten Gespräche auf, und vor allem lässt es sich leichter arbeiten.

Und wenn man dann noch ein klein bisschen diszipliniert zu Werke geht, dann hat man im Nu wieder eine blitzeblanke Wohnung (Haus, Loft, whatever). Der ganze Schmutz (vor allem der versteckte) des letzten Jahres ist bereinigt, alles duftet frisch und beim nächsten Putztag tut man sich leichter, weil der gröbste Dreck schon weggemacht ist.

Die Bundesliga der Fans

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Die Bundesliga boomt. Auch wenn die Spannung an der Spitze in diesem Jahr etwas raus ist, genießt die Liga hohes Ansehen, ist auch allemal ein Garant für schöne, spannende Spiele und hitzige Atmosphäre. Für die Atmosphäre sorgen die Fans, die in Deutschland die Stadien füllen wie an kaum einem anderen Ort. Doch gerade dabei ergeben sich immer wieder Diskussionen, denn mit Mannschaften wie Hoffenheim, Leverkusen und Wolfsburg finden sich auch Teams in der Liga, die unter dem Ruf stehen, keine gewachsene Fanbasis zu besitzen.

Auch neue Emporkömminge, wie RB Leipzig genießen unter Fankreisen keinen allzu guten Ruf, denn sie sind vor allem Investorenfinanziert und versrpechen oft eben keine atmosphärischen Duelle. Die SPORTBild wollte es dabei einmal etwas genauer wissen und hat unter 20.000 Fußballfreunden eine Umfrage gestartet, welche Teams nach ihrer Meinung in der ersten Liga spielen sollen.

Dabei ergibt sich ein doch recht deutliches Bild. Die meisten Stimmen erhielt dabei Borussia Mönchengladbach. Kein Wunder – die Fohlen waren in den Siebzigern eines der größten Teams der Welt und haben sich einen beachtlichen Fanstamm aufgebaut. Und deshalb gehören sie zur Bundesliga eben auch einfach dazu. Auch Dortmund, Schalke und der HSV gehören ebenso wie der FC Bayern zu den Eckpfeiler der höchsten Spielklasse. Überraschend allerdings: mit Bayer Leverkusen hat es einer der sogenannten „Werksclubs“ auf Platz 12 der Wertung geschafft. Leverkusen ist also durchaus auch im Bewusstsein der Zuschauer angekommen.

Aus der aktuellen Besetzung der Bundesliga fallen aber sowohl die TSG Hoffenheim, als auch der VFL Wolfsburg heraus. Auch der FC Augsburg und Eintracht Braunschweig sind nach Fanmeinung keine Traditionsmannschaften. Stattdessen wünschen sich die Teilnehmer der Umfrage den FC Köln, den FC Kaiserslautern sowie 1860 München und St. Pauli in die erste Liga. Harte Zeiten also für alle Fußballfreunde aus dem Osten der Republik – keine einzige Mannschaft hat es in die Liste geschafft.

Die genauen Platzierungen haben wir in der Checkliste die Fanliga aufgelistet. Wer sich demnächst einmal wieder im Stadion blicken lassen möchte, der ist mit der Checkliste Besuch im Stadion gerüstet. Wer lieber zuhause mit der Freundin schaut, für den haben wir auch etwas.

Startschuss für Olympia

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Der „Skandal“ um die Bewerbung Münchens (oder eigentlich mehr der umliegenden Regionen) für Olympia 2022 ist gerade erst abgeklungen, da stehen die aktuellen Winterspiele im Jahr 2014 schon an. Der Austragungsort ist in aller Munde – es handelt sich um das russische Sotschi, einen klassischen Bade- und Kurort am Schwarzen Meer, an der Grenze zu Georgien.

An sich könnte alles so schön sein, denn schließlich steht Olympia sinnbildlich für die Zusammenkunft, die Völkerverständigung und den Sportsgeist. Doch der Austragungsort geriet in letzter Zeit vermehrt in die Schlagzeilen. Das liegt nicht an Sotschi selbst, sondern vielmehr an den Kontroversen rund um Wladimir Putin und die Ukraine. Mittlerweile geht man international sogar von erhöhter Terrorgefahr aus. Keine sonderlich guten Vorzeichen also, für die 22. Olympischen Winterspiele.

Dabei ist sportlich wieder so einiges geboten. In 98 Wettbewerben sind Medaillen zu vergeben, die sich auf 7 Sportarten verteilen. Spannung ist also zwei Wochen lang garantiert. Neben den Klassikern wie Biathlon, Eiskunstlauf und Ski Alpin sind auch eher „neuere“ Vertreter wie Eishockey und Snowboarden in der Liste der Disziplinen.

Während der Super Bowl letzte Woche erstmals bei sehr kalten Temperaturen (das MetLife Stadium liegt in New Jersey – letzte Woche bei einer Durchschnittstemperatur von 3 Grad) stattfand, ist es beim Standort Sotschi genau umgekehrt. Erstmals finden die olympischen Winterspiele in einer subtropischen Region statt. Die Küstenstadt setzte sich im Wahlgang gegen die Mitbewerber Salzburg und Pyeonchang durch.

Es bleibt abzuwarten, wie die Spiele verlaufen, denn nicht nur die aktuellen Schlagzeilen erwecken einen negativen Eindruck, auch im Vorfeld gab  es zunehmend negative Medienberichte vor allem zu den Arbeitsbedingungen an den Wettkampsstätten. Auch der Erlaß eines Gesetztes, das eine öffentliche Darstellung von Homosexualität unter Geldstrafe stellt wurde international kritisch aufgenommen.

Wer sich trotzdem nach Russland aufmachen möchte, der kann im ehemaligen Zarenreich aber so einiges an Sehenswürdigkeiten mitnehmen. Leider sind die Distanzen untereinander so groß, dass es schwierig wird, verschiedene Regionen zu besuchen. Auch von der Hauptstadt Moskau ist Sotschi mal eben knappe 2000 km entfernt. Wer aber einen Zwischenstopp in der Metropole einlegt, der ist mit unserer Checkliste Sehenswürdigkeiten Moskau bestens beraten. Allen anderen wünschen wir trotzdem viel Spaß bei den Spielen, und viele interessante Wettkämpfe.

Das größte Sportereignis der Welt

superbowl

Schon seit einigen Tagen dreht sich rund um New York alles nur um das eine Thema – und am Sonntag ist es dann soweit – der Super Bowl wird ausgetragen. Das prestigeträchtige Finale der National Football League ist das größte Einzelsportereignis der Welt.

Dieses Jahr wird das Duell im knapp 83.000 Zuschauer fassenden MetLife Stadium in New Jersey / New York ausgetragen. Das ist insofern fast eine Besonderheit, da die NFL Statuten es eigentlich vorschreiben, dass der Super Bowl nur an Orten stattfinden darf, die eine Außentemperatur von 10 Grad Celsius garantieren, oder eben eine Indoor Arena zur Verfügung haben. In New York City hat es (Stand heute) aber eisige Minusgrade. Dem Glamoureffekt des Endspiels um die begehrte Vince Lombardi Trophäe wird das gewiss nicht schaden. Die Denver Broncos um Superstar Peyton Manning werden auf dem Rasen gegen die Seattle Seahawks (obwohl mit 13:3 aus der Regular Season gegangen so etwas wie der Underdog) ein Feuerwerk des großen Sports abliefern.

Groß ist auch traditionell das Rahmenprogramm des Megaspektakels. So gibt es auch in diesem Jahr eine Halbzeitshow. Auftreten werden dabei Bruno Mars und die Red Hot Chili Peppers. Das dürfte den insgesamt wohl über 800 Millionen Zuschuern durchaus gut schmecken.

Apropos schmecken: Schmecken lassen es sich die Zuschauer des Super Bowl ebenfalls mächtig. Der Klassiker in der Super Bowl Küche sind natürlich Chicken Wings. Alleine in den USA werden am Super Bowl Sunday schätzungsweise 1,2 Milliarden Hähnchenflügel verspeist. Kein gutes Wochenende also für das Federvieh. Aber mit einer guten Unterlage lässt sich die Super Bowl Party auch wesentlich besser feiern.

Einen herben Nachteil hat der deutsche Zuschauer (Sonntag auf Montag um 00.05 gehts los) allerdings – in den Werbepausen kommt man nicht in den Genuß der teilweise sehnlichst erwarteten Werbespots, die beim Super Bowl Rekordpreise erzielen. Im Schnitt müssen vier Millionen US Dollar pro 30 Sekunden Spot auf den Tisch gelegt werden – na Mahlzeit.

Unsere Checkliste Super Bowl hilft Football Fans und solchen, die es noch werden wollen, wie man am besten durch die Nacht kommt. Vielleicht lässt der ein oder Andere ja sogar im Freundeskreis eine feine Super Bowl Party steigen. Wir wünschen viel Spaß dabei und erhoffen uns natürlich ausführliche Berichte.

Der Schlüssel zu einem erfüllten Leben?

dingedieman

Neues Jahr – neues Glück. Könnte man zumindest meinen. Neben den guten Vorsätzen gibt es sicher auch für 2014 für Jedermann so einige Pläne, die er (oder sie) gerne realisieren möchte. Und das Leben bietet ja so einiges. Mancher macht sich gar eine Liste – ganz spießerhaft – bei der man aufschreiben und abhaken kann, was man im Leben alles schon erlebt hat, und was man noch erleben möchte. Es gibt schließlich kaum eine schlimmere Vorstellung, als wenn man rückblickend feststellen muss, dass man irgendetwas „verpasst“ oder einfach nie ausprobiert hat. Genau für diesen Zweck haben wir Euch eine solche Liste erstellt.

Natürlich ist eine solche Liste für jedermann eine sehr persönliche Angelegenheit, und auch jeder wird sie im Zweifel anders bestücken – das ist glücklicherweise mit 4checkers aber ja überhaupt kein Problem. Ganz einfach kann die Liste also an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden und ist so für jedermann individuell einsetzbar. Unsere Liste ist also im Endeffekt nicht mehr als ein Anhaltspunkt – mit vielleicht einigen Ideen, die auch auf Euren Listen einen Platz erhlten.

So ist es für den einen wichtig, die Schönheit in den kleinen Dingen zu erleben. Drachen steigen lassen, im Sommerregen spazieren gehen, oder auch – ganz romantisch – den Sonnenaufgang bewundern. Andere brauchen dagegen etwas mehr Action und Außergewöhnliches. Ein Fallschirmsprung zum Beispiel. Oder den Reiz des (verbotenen) Nacktbadens genießen.

Ein weit verbreitetes Ziel der Menschen ist es aber die begrenzte Zeit auf Erden zu nutzen um sich die Welt in ihrer ganzen Schönheit und mit allen Wunderwerken der Natur und Technik anzusehen. Zu fuß über die Golden Gate Bridge laufen, Das Polarlicht bestaunen, mit dem Orientexpress fahren, ferne Kontinente bereisen. Wundervolle Ziele lassen sich auch perfekt in der Checkliste festhalten und nacheinander abhaken. Auch die dunklen Seiten des Lebens gehören zu einem erfüllten Dasein dazu. Eine Nacht im Gefängnis verbringen, vom Alkohol einen Filmriss haben, einen holländischen Coffee Shop besuchen – all das ist es, was uns als Persönlichkeit prägt, all das macht den Menschen an sich erst interessant und vollkommen. Und schließlich hat man dann auch immer etwas zu erzählen, und das ist ja auch nicht verkehrt, wenn man zum Beispiel neue Menschen kennenlernt – es könnte ja auch die große Liebe dabeisein.

Welche Punkte sind Eurer Meinung nach essentiell auf der Checkliste der Dinge, die man im Leben getan haben sollte? Und wie viele Punkte könnt ihr schon abhaken? Sind solche Erlebnisse wichtig, oder braucht es das alles nicht für ein erfülltes Leben? Wir sind gespannt auf Eure Meinungen.

Willkommen in 2014

vorsätze

Ein herzliches Willkommen im Jahr 2014 vom ganzen 4checkers Team. Wir hoffen, ihr seid gut reingerutscht und habt den Jahreswechsel gebührend gefeiert (und ihn auch einigermaßen unbeschadet überstanden). Im neuen Jahr sind wir für Euch natürlich in gewohnter Frische zurück und bieten Euch auch weiterhin alles rund um Checklisten.

Ein neues Jahr wird ja traditionell mit guten Vorsätzen eingeläutet. An sich macht dieser Brauch auch irgendwie Sinn – der Jahreswechsel ist ein willkommener Cut in der Zeitrechnung, ein perfektes Ereignis um jetzt alles vollkommen neu oder anders zu machen. Schnell ist man dann dabei sich in den sagenumwobenen Neujahrsvorsätzen zu verstricken. Die Klassiker dabei sind: Mit dem Rauchen aufhören, weniger ungesund essen, ein paar Kilo abnehmen, mehr Sport treiben. So schön und sinnvoll sich die meisten dieser Vorsätze auch anhören mögen, so schnell vergisst man (manchmal gleich noch im Rausch oder den Nachwehen der Silvesterfeierlichkeiten) ihren guten Hintergedanken und verschiebt die so lange geplanten Änderungen einmal mehr auf das nächste Jahr.

Ein großes Problem dabei ist alleine die Bezeichnung „Vorsatz“. Wir nehmen uns nur vor – und damit geben wir uns eigentlich gleich selbst die Ausrede mit, wenn wir doch plötzlich einmal schwach zu werden drohen. Viel besser ist es, wenn wir uns ein Ziel setzen. Das heißt eben nicht nur dahinsagen, dass man in 2014 ein paar Kilos abspecken möchte, sondern gleich mit sich selbst ausmachen, dass es bis zum Mai (nur als Beispiel) 8kg weniger sein sollen. Damit haben wir etwas vor Augen, dass wir erreichen möchten – und das lässt sich sinnvoller realisieren als eine leere Phrase. Auch muss man damit nicht gleich am ersten Januar beginnen. Ruhig darf man sich schön ins Jahr leiten lassen, die Wehwehchen der Feierlichkeiten auskurieren und dann top motiviert in die Aufgabe starten.

In der Checkliste Gute Vorsätze haben wir Euch die Klassiker der guten Vorsätze aufgelistet – vielleicht ist da auch für Euch etwas dabei. Aber denkt immer dran – ein Ziel vor Augen ist besser als sich nur etwas vorzunehmen. Damit kann man sich selbst dann auch die eigene Willensstärke beweisen – und wenn man sein Ziel dann erreicht hat ist es umso schöner. Aber bei all dem Ehrgeiz und all den tollen Zielen sollte man nie vergessen: Am wichtigsten ist es mit sich selbst im Reinen zu sein.

Wir haben uns für 2014 auch wieder einige Ziele gesetzt, und wir freuen uns auf ein weiteres schönes Jahr mit Euch und 4checkers.de.