Advent, Advent, ein Lichtlein brennt …

Ein Adventskranz

… erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier, dann steht das Christkind vor der Tür.

Mit diesem Kinderreim wird eigentlich schon vieles zum Advent an sich erzählt. Der Advent signalisiert die „Ankunft“ des Weihnachtsfest. Das Wort „Advent“ stammt vom lateinischen Wort „adventus“ ab und bedeutet, richtig geraten, Ankunft. Mit dem ersten Advent wird die Menschheit auf die Ankunft und Geburt von Jesus Christus vorbereitet, und damit eben auch auf Weihnachten. Gleichzeitig startet mit dem ersten Advent auch das neue Kirchenjahr.

Am kommenden Sonntag ist es wieder soweit. Wir können das erste Licht am Adventskranz anzünden. Der Adventskranz selbst symbolisiert mit seinen vier Kerzen das Licht, das Jesus Christus in die Welt gebracht hat. Ganz nebenbei ist er aber auch ein nicht unbedeutender Faktor für unsere Weihnachtsstimmung.

Zusätzlich freuen wir uns immer auf die Adventszeit, weil wir dann wieder jeden Tag ein Türchen an unserem Adventskalender öffnen können. Dabei ist aber zu beachten, dass die meisten Adventskalender nur die Zeit vom 1. bis zum 24. Dezember abdecken, und somit eher eine Art „warten aufs Christkind“ darstellen, als einen wirklichen Adventskalender. Der Advent selbst beginnt oft schon Ende November – so kommen wir in diesem Jahr  in den Genuß der längstmöglichen Adventszeit, vom 27.11. (So) bis zum 24.12. (Sa).

Gleichzusetzen mit dem Advent ist aber ebenso die „Ankunft“ der Weihnachtsvorbereitungen. Damit man bei all dem Stress noch den Überblick behalten kann und nicht völlig im Stress und Chaos versinkt, gibt es bei 4checkers.de die Weihnachtscheckliste .

Wir wünschen Euch in jedem Fall eine schöne Adventszeit

Bild: Adventný veniec II von Bubamara

Quelle: Wikimedia Commons

Kreative Ideen für den Adventskalender

ein Adventskalender

Noch zwei Wochen, dann steht er schon vor der Tür: der erste Dezember. Millionen von Kindern können es kaum erwarten, denn schließlich darf man an diesem Tag auch das erste Türchen des Adventskalenders öffnen. Obwohl der Brauch aus dem frühen 19. Jahrhundert stammt, ist er bis heute fester Bestandteil jeder Vorweihnachtszeit. Und es gibt schließlich auch kaum etwas schöneres, als sich die Tage bis Weihnachten etwas zu „versüßen“ und die Vorfreude zu steigern.

Im Handel erhältlich sind mittlerweile eine Vielzahl an verschiedenen (auch ausgefallenen) Adventskalendern, wenngleich der Standard nach wie vor der klassische Kalender mit Vollmilchschokoladeninhalt ist. Doch auch bekannte Gummibärchen- und Spielzeughersteller fertigen mittlerweile industriell Adventskalender an, deren Inhalt ein wenig spektakulärer ist, als nur ein Schokotropfen.

Viel interessanter, als auf einen fertigen Kalender zurückzugreifen, ist jedoch, wenn man sich die Mühe macht und einen selbst bastelt. Der Kreativität ist dabei kaum eine Grenze gesetzt. Egal ob man dabei ein aufwändiges Diorama herstellt, oder auf Gefäße wie Kaffeebecher oder Socken zurückgreift – nahezu alles ist möglich. Auch die Option einfach Umschläge an einer Wäscheleine aufzuhängen kann begeistern.

Auch bezüglich des Inhalts kann man die Fantasie völlig ausleben. Man muss sich lediglich bewusst sein, dass man 24 Geschenke braucht – wer sich also nicht in wahnsinnige Unkosten stürzen möchte, sollte darauf achten, dass die einzelnen Inhalte nicht zu teuer geraten. Hier gibt es dann auch für Erwachsene tolle Möglichkeiten, sodass auch diese den Spaß am „Türchen öffnen“ wiederentdecken. Von Whisky über Bier bis hin zu Fotoserien von der Liebsten – wer freut sich darüber nicht? Wer als braves Kind seinen Eltern eine Freude machen möchte, kann zB 24 Gutscheine zur erweiterten Mitarbeit im Haushalt in den Kalender stecken.

Krimifans werden sich über eine Fortsetzungsgeschichte freuen, mit deren einzelnen Bruchstücken man an Heiligabend zu des Rätsels Lösung kommt. Auch klassische Rätsel wie Sudokus, Denkaufgaben oder Kreuzworträtsel können als Geschenk dienen. Oder wie wäre es mit 24 verschiedenen tollen Teesorten, zum entdecken und probieren?

In der Checkliste Adventskalender findet Ihr eine Auflistung von Ideen, wie man einen Adventskalender befüllen kann. Sicher ist das aber nur eine kleine Auswahl an Möglichkeiten. Aber mit 4checkers.de lassen sich neue Ideen ja auch ganz einfach nachtragen. Schreibt uns doch, womit Euer persönlicher Adventskalender bestückt wird – wir sind gespannt auf Eure Ideen.

Die schönsten Weihnachtsmärkte

weihnachtsmarkt

Weihnachtsmärkte gehören zu Weihnachten einfach dazu. Schließlich ist kaum etwas besser geeignet um sich in die entsprechende Stimmung zu bringen. Und da es schon mit rasanten Schritten auf Weihnachten zugeht, wollen wir Euch heute ein paar der schönsten Weihnachtsmärkte vorstellen. Natürlich hat da jeder seine eigenen Vorlieben, und sicherlich haben auch (und gerade) die kleinen heimeligen Märkte ihren Charme – wir konzentrieren uns hier allerdings eher auf größere Märkte, die man auch mal mit einem Städtetrip und weiteren Sehenswürdigkeiten verbinden kann.

Der absolute Klassiker unter den Weihnachtsmärkten ist der Nürnberger Christkindlesmarkt. Der bekannteste aller Weihnachtsmärkte startete auch in diesem Jahr mit dem hochfrequentierten Prolog des frisch gewählten Christkindes von der Frauenkirche.  Wer diesem Ereignis in den nächsten Jahren  einmal beiwohnen möchte, sollte frühzeitig vor Ort sein, denn der Andrang ist enorm. Mit einem echten Nürnberger Lebkuchen und einem Heißgetränk von der größten Feuerzangenbowle der Welt ist das alles aber kein Stress. Gleichzeitig gibt es in der Stadt noch so einige andere Sehenswürdigkeiten zu erleben. In der näheren Umgebung befindet sich mit Rothenburg ob der Tauber eine weitere pittoreske Weihnachtshochburg in der es vor Touristen aus Fernost nur so wimmelt und die man durchaus erlebt haben sollte.

Bekannt sind auch der Dresdner Striezelmarkt. Dort gibt es unter Anderem die größte erzgebirgische Stufenpyramide zu bewundern . Fürs leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt, denn schließlich hat der Christstollen hier seinen Ursprung. Auch ansonsten ist Dresden ein sehenswerter Ort, für den sich vor Allem ein Wochenendtrip lohnt. Besondere Atmosphäre verspricht auch der Frankfurter Weihnachtsmarkt – direkt am Römerberg eingebettet von Fachwerkhäusern kommt hier ein wohliges Gefühl auf. An bestimmten Tagen kann hier auch mit dem historischen Dampfzug gefahren werden.

Mit einer anderen Superlative wartet der Dortmunder Weihnachtsmarkt auf. Hier fällt der Blick sofort auf den 45m hohen Weihnachtsbaum, der von mehr als 13000 Lichtern erleuchtet wird. Er ist nicht nur ein absolutes Highlight, sondern hat sich mittlerweile zum zentralen Symbol für den ganzen Markt entwickelt. Der Dom und das Rathaus in Aachen bilden eine stattliche Kulisse für den Weihnachtsmarkt ganz im Westen. Neben den tollen Sehenswürdigkeiten sind es vor allem die bekannten Aachener Printen, für die sich ein Besuch lohnt.

Wer es lieber etwas „anders“ mag, der darf den Spielbudenplatz in Hamburg St. Pauli nicht missen. Dort gibt es neben den Klassikern wie Glühwein und Würstchen auch die etwas außergewöhnlicheren Weihnachtsideen. Dildos und Spielzeuge in Weihnachtsoptik sind ebenso erhältlich wie Kondome in allen erdenklichen Sorten. Wie sollte es auch anders sein, auf Deutschlands sündigster Meile.

Unsere Checkliste Weihnachten gibt einen Überblick über verschiedene Weihnachtsaktivitäten und gibt einen groben Zeitplan, so dass man in der Vorweihnachtszeit nicht unter Stress gerät. Da bleibt dann auch genügend Zeit für einen weiteren Weihnachtsmarktbesuch.