Durch den Winter kommen

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Die Temperaturen fallen langsam aber sicher, nicht mehr lange bis zum ersten Schnee, und mittlerweile muss man sich an den Frost in der Nacht gewöhnen. Der Winter hat uns (bald) wieder. Und trotz all der schönen Aspekte der kalten Jahreszeit (namentlich: Glühwein, Weihnachten und Schnee), ist der Alltag bei dauerhaft niedrigen Temperaturen nicht immer so einfach zu meistern.

Generell gibt es bereits bei der Kleidung einige Dinge auf die man achten sollte. Friert man stark, sollte man den Einsatz von langer Unterwäsche überdenken. Die sind zwar nicht sonderlich sexy, halten aber warm. Handschuhe, Mütze und Schal gehören im Winter ja sowieso zum Standardrepertoire. Auch bei der Wahl der Jacke kann man viel rausholen. Zwar sind Produkte der gängigen Outdoormarken teuer, meist aber eben auch genau für kalte und ungemütliche Wetterlagen entwickelt. Für ganz frostige Zeitgenossen gibt es mittlerweile auch tolle Gadgets wie Thermoeinlegesohlen für die Schuhe oder Handwärmer, die man sich in die Hosentaschen stecken kann.

Um sich sonst nicht zu sehr von den mitunter doch etwas trostlosen Tagen einschüchtern zu lassen, hilft das klassische Aufwärmen per Tee. Wer schon Feierabend hat, oder gerade über den Weihnachtsmarkt schlendert, darf sich auch gerne einen heißen Glühwein gönnen. Die heißen Getränke geben dem Körper einiges an Wärme zurück und wirken sich zumeist auch wohlig auf das Gemüt aus. Suppen und Eintöpfe stehen im Winter hoch im kulinarischen Kurs – das liegt vor allem daran, dass der Körper in der kalten Jahreszeit mehr Energie braucht und es deshalb auch ruhig mal etwas deftiger zugehen darf. Um etwas runterzukommen empfiehlt sich außerdem ein heißes Schaumbad.

In der Checkliste Durch die kalten Tage kommen haben wir unsere Tipps aufgelistet. Und auch wenn wir oft und gerne von Kälte und Mistwetter genervt sind, so können wir nur das Beste draus machen und hoffen, dass wir im nächsten Jahr etwas früher mit der verdienten Frühlingswärme verwöhnt werden.

 

Auto winterfest machen

Autowinterfest

Während der kalten Jahreszeit kommen nicht nur Menschen an die Grenzen und müssen sich umstellen, besonders auch unsere Autos müssen sorgfältig auf den Winter vorbereitet werden, sodass es zu keiner bösen Überraschung kommen kann.

Zuerst gilt natürlich: Winterreifen aufziehen. Durch das spezielle Profil und die Gummimischung bieten sie so bei Matsch, Schnee und anderen extremen Untergründen einen etwas besseren Halt – das dass kein Freibrief fürs Rasen ist, versteht sich von selbst. Beim Aufziehen darauf achten, dass die Reifen nicht zu alt sind und keine brüchigen Stellen zu erkennen sind. Auch ein abgenutztes Profil ist nicht mehr sicher. Bei der Gelegenheit sieht man am besten auch gleich nach, ob der Ersatzreifen winterfest ist.

Ebenfalls sollten die Flüssigkeiten im Auto überprüft werden. Ist genug Öl vorhanden? Das Scheibenwischwasser sollte nun frostgeschützt werden, sonst kann das Fahren im Winter eine im wahrsten Sinne des Wortes trübe Angelegenheit werden. Schneeketten sind eine sinnvolle Ergänzung, besonders wenn es mal richtig schneit. Man sollte sich aber im Voraus informieren, wie man diesen Helfer anlegt. Am Besten führt man sie im Kofferraum mit. Enteisungsmittel für die Türschlösser (falls es sich noch nicht um eine moderne elektrische Verriegelung handelt) sollte indes „am Mann“ sein. Das Beste Mittel nutzt einem schließlich nichts, wenn es im Auto liegt und man nicht herankommt.

Oft haben Autos Startschwierigeiten im Winter, bedingt durch die niedrigen Temperaturen. Um für diesen Fall gewappnet zu sein, ist es ratsam zu wissen, wie man Starthilfe bekommt und im Notfall geben kann. Ansonsten gehören ein Eiskratzer, ein Besen sowie eine Decke zum Standardprogramm eines gut ausgerüsteten Wagens.

Die Checkliste Auto Winter Check gibt noch einmal einen Überblick über alle wichtigen Schritte, sodass man sicher sein kann, dass auch dieser Winter (mit dem PKW) gut über die Bühne geht.