Endlich wieder Weihnachtsleckereien

weihnachtsgebaeck

In der Weihnachtsbäckerei, gibt es manche Leckerei 

Das wusste schon Rolf Zuckowski. Und recht hat er! Die (Vor-)Weihnachtszeit besticht nicht nur mit allerlei wundervollen Dekorationen und Lichterketten, nein, sie hat auch in kulinarischer Hinsicht so einiges zu bieten. Zwar gehören die ganzen (meist süßen) Köstlichkeiten nicht unbedingt in die Kategorie Schlankmacher, dafür sind sie erwiesenermaßen aber durchaus stimmungsaufhellend und gut für die Seele.

Die ganze Welt von Gewürzen und Düften entfalten sich vor allem in den Nürnberger Lebkuchen. Durch die verkehrsgünstige Lage der Stadt gab es seinerzeit haufenweise exotische Gewürze, aus denen findige Bäcker den Lebkuchen kreierten. Und auch heute schmeckt er uns noch genauso gut wie damals. Besonders die großen traditionellen (schokoliert oder mit Zuckerguß) sind ein echter Weihnachtsklassiker. Auch die Aachener Printen gehören zu Weihnachten wie Ketchup zu den Pommes. Sie gehen geschmacklich in eine ähnliche Richtung und kommen in vielen außergewöhnlichen Formen daher. Meist sind sie nicht ganz so „schwer“ und reichhaltig wie ein klassischer Lebkuchen.

Auch der Christtollen ist pure Tradition. Ihn gibt es auf jedem Weihnachtsmarkt zu kaufen, und auch beim Bäcker des Vertrauens gibt es ihn um die Weihnachtszeit. Viele verschiedene Varianten haben sich mittlerweile herausgebildet. So gibt es Variationen mit Rosinen, ohne Rosinen, mit groben Stückchen, mit feinen Stückchen – für jedes Schleckermäulchen sollte das passende dabei sein.

Doch auch zuhause gibt es die gute Weihnachtstradition – so ist es in vielen Familien nach wie vor üblich Weihnachtsplätzchen zu backen. Dies ist zwar eine oftmals sehr anstrengende und zeitintensive Geschichte, wird meist aber von der ganzen Familie gemeinsam angegangen und kann so durchaus auch sehr spaßig werden. Die Klassiker in der eigenen Küche sind dabei die Butterplätzchen, Vanillekipferl und  die mit Marmelade oder Haselnusscreme gefüllten Spitzbuben.

Zu alle dem passt am besten eine schöne Tasse heißer Glühwein. Den kann man kaufen, wenn man mag. Noch besser ist aber: selbermachen. Das ist garnicht so schwer, wie man denkt. Ausgangspunkt ist ein guter Wein – er sollte am besten trocken oder halbtrocken sein. Hier sollte nicht zu sehr an Qualität gespart werden, denn ein guter Wein ist eben ein guter Wein. Dazu kommen Gewürze wie Nelken, Kardamom, Piment, Zimt und einige Orangen und Zitronen. Den richtigen Mix kann man ganz einfach für sich selbst herausfinden. Wichtig ist nur, dass das Gebräu nicht kocht, denn dann verdampft nicht nur der Alkohol, auch die Gewürze werden bitter. Was kann es besseres geben, als Freunden selbstgebackene Plätzchen und eigens kreierten Glühwein anzubieten? Übrigens geht das ganze auch als Kinderpunsch in der alkoholfreien Variante. Dazu nimmt man statt Wein eben Apfel- und Traubensaft.

Die Checkliste Weihnachten gibt noch einige andere Anregungen und Ideen rund um das Thema Weihnachten. Enthalten ist auch ein kleiner Zeitplan, damit es um die Weihnachtszeit nicht zu stressig wird. Da kann man dann ruhig mal eine Tasse Glühwein mehr trinken.

 

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt …

Ein Adventskranz

… erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier, dann steht das Christkind vor der Tür.

Mit diesem Kinderreim wird eigentlich schon vieles zum Advent an sich erzählt. Der Advent signalisiert die „Ankunft“ des Weihnachtsfest. Das Wort „Advent“ stammt vom lateinischen Wort „adventus“ ab und bedeutet, richtig geraten, Ankunft. Mit dem ersten Advent wird die Menschheit auf die Ankunft und Geburt von Jesus Christus vorbereitet, und damit eben auch auf Weihnachten. Gleichzeitig startet mit dem ersten Advent auch das neue Kirchenjahr.

Am kommenden Sonntag ist es wieder soweit. Wir können das erste Licht am Adventskranz anzünden. Der Adventskranz selbst symbolisiert mit seinen vier Kerzen das Licht, das Jesus Christus in die Welt gebracht hat. Ganz nebenbei ist er aber auch ein nicht unbedeutender Faktor für unsere Weihnachtsstimmung.

Zusätzlich freuen wir uns immer auf die Adventszeit, weil wir dann wieder jeden Tag ein Türchen an unserem Adventskalender öffnen können. Dabei ist aber zu beachten, dass die meisten Adventskalender nur die Zeit vom 1. bis zum 24. Dezember abdecken, und somit eher eine Art „warten aufs Christkind“ darstellen, als einen wirklichen Adventskalender. Der Advent selbst beginnt oft schon Ende November – so kommen wir in diesem Jahr  in den Genuß der längstmöglichen Adventszeit, vom 27.11. (So) bis zum 24.12. (Sa).

Gleichzusetzen mit dem Advent ist aber ebenso die „Ankunft“ der Weihnachtsvorbereitungen. Damit man bei all dem Stress noch den Überblick behalten kann und nicht völlig im Stress und Chaos versinkt, gibt es bei 4checkers.de die Weihnachtscheckliste .

Wir wünschen Euch in jedem Fall eine schöne Adventszeit

Bild: Adventný veniec II von Bubamara

Quelle: Wikimedia Commons

Zur Eröffnung des Christkindlesmarktes

Der Weihnachtsmarkt in Nürnberg

Am Freitag, den 25.11. öffnet einer der bekanntesten Weihnachtsmärkte der Welt wieder seine Pforten. Mit dem Prolog des Christkinds wird in Nürnberg traditionell am Freitag vor dem ersten Advent der Christkindlesmarkt eröffnet, der mit seinen rund zwei Millionen Besuchern (darunter viele aus aller Welt) bis zum Weihnachtsabend auch zahlenmäßig einer der Größten ist. Und weil er quasi vor unserer Haustüre stattfindet, möchten wir dem Christkindlesmarkt heute einmal ein Loblied singen.

Die historischen Ursprünge des Marktes sind dabei weitgehend im Dunkeln. Der älteste Nachweis des Marktes ist eine Schachtel aus Nadelholz, überschickt 1628. Heutzutage ist der Markt aber aus Nürnberg nicht mehr wegzudenken. Wenn am Eröffnungstag um halb sechs die Lichter ausgehen und sich tausende Augenpaare auf das im Scheinwerferlicht stehende Christkind an der Empore der Frauenkirche richten.

Seit 1969 wählen die Nürnberger alle 2 Jahre ein neues Christkind – zuvor wurde es von Schauspielern dargestellt. In mehreren „Vorsprechen“ wird die Rolle besetzt. Die Kriterien sind: die Mädchen müssen Nürnbergerinnen sein, mindestens 1,60 groß, zwischen 16 und 19 Jahren, und zusätzlich schwindelfrei, denn schließlich wird der Prolog aus einer erhöhten Position gehalten.

Doch nicht nur das Christkind ist ein Highlight des Weihnachtsmarktes. Unter den 180 Buden und Ausstellern findet sicherlich jeder etwas nach seinem Geschmack. Und wenn man genug Holzschnitzereien und Weihnachtsschmuck entdeckt hat, kann man es sich noch immer bei einem Christkindlesmarktglühwein gemütlich machen, und die schöne Atmosphäre genießen.

Oder sich von zahlreichen fränkischen Eigenarten verzaubern lassen. Von Nürnberger Rostbratwürsten zum Beispiel. Oder den Nürnberger Zwetschgenmännla. Ein Besuch lohnt sich definitiv. Und weil bald Weihnachten ist, gibt es schonmal die passende Checkliste dazu von 4checkers.de.

Und was ist Euer liebster Weihnachtsmarkt? Was mögt ihr dort am Liebsten?

Bild: Christkindlesmarkt Nürnberg von Roland Berger

Quelle: Wikimedia Commons

Kreative Ideen für den Adventskalender

ein Adventskalender

Noch zwei Wochen, dann steht er schon vor der Tür: der erste Dezember. Millionen von Kindern können es kaum erwarten, denn schließlich darf man an diesem Tag auch das erste Türchen des Adventskalenders öffnen. Obwohl der Brauch aus dem frühen 19. Jahrhundert stammt, ist er bis heute fester Bestandteil jeder Vorweihnachtszeit. Und es gibt schließlich auch kaum etwas schöneres, als sich die Tage bis Weihnachten etwas zu „versüßen“ und die Vorfreude zu steigern.

Im Handel erhältlich sind mittlerweile eine Vielzahl an verschiedenen (auch ausgefallenen) Adventskalendern, wenngleich der Standard nach wie vor der klassische Kalender mit Vollmilchschokoladeninhalt ist. Doch auch bekannte Gummibärchen- und Spielzeughersteller fertigen mittlerweile industriell Adventskalender an, deren Inhalt ein wenig spektakulärer ist, als nur ein Schokotropfen.

Viel interessanter, als auf einen fertigen Kalender zurückzugreifen, ist jedoch, wenn man sich die Mühe macht und einen selbst bastelt. Der Kreativität ist dabei kaum eine Grenze gesetzt. Egal ob man dabei ein aufwändiges Diorama herstellt, oder auf Gefäße wie Kaffeebecher oder Socken zurückgreift – nahezu alles ist möglich. Auch die Option einfach Umschläge an einer Wäscheleine aufzuhängen kann begeistern.

Auch bezüglich des Inhalts kann man die Fantasie völlig ausleben. Man muss sich lediglich bewusst sein, dass man 24 Geschenke braucht – wer sich also nicht in wahnsinnige Unkosten stürzen möchte, sollte darauf achten, dass die einzelnen Inhalte nicht zu teuer geraten. Hier gibt es dann auch für Erwachsene tolle Möglichkeiten, sodass auch diese den Spaß am „Türchen öffnen“ wiederentdecken. Von Whisky über Bier bis hin zu Fotoserien von der Liebsten – wer freut sich darüber nicht? Wer als braves Kind seinen Eltern eine Freude machen möchte, kann zB 24 Gutscheine zur erweiterten Mitarbeit im Haushalt in den Kalender stecken.

Krimifans werden sich über eine Fortsetzungsgeschichte freuen, mit deren einzelnen Bruchstücken man an Heiligabend zu des Rätsels Lösung kommt. Auch klassische Rätsel wie Sudokus, Denkaufgaben oder Kreuzworträtsel können als Geschenk dienen. Oder wie wäre es mit 24 verschiedenen tollen Teesorten, zum entdecken und probieren?

In der Checkliste Adventskalender findet Ihr eine Auflistung von Ideen, wie man einen Adventskalender befüllen kann. Sicher ist das aber nur eine kleine Auswahl an Möglichkeiten. Aber mit 4checkers.de lassen sich neue Ideen ja auch ganz einfach nachtragen. Schreibt uns doch, womit Euer persönlicher Adventskalender bestückt wird – wir sind gespannt auf Eure Ideen.

Weihnachten: So feiert man international

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Weihnachten – das Fest der Liebe und Geschenke – die Tage an denen die Familie zusammenkommt und man gemeinsam ein Festmahl hält. Dazu gehören einfach ein Weihnachtsbaum, herrliche Beleuchtung und eine toll geschmückte Weihnachtskrippe. So ist zumindest das Bild wie wir es aus unserem Weihnachtsbrauch kennen, und welches nicht zuletzt durch gängige amerikanische Weihnachtsfilmproduktionen untermauert wird. In anderen Ländern gibt es zusätzlich aber noch ganz andere Bräuche und Traditionen, mancherorts begeht man Weihnachten sogar komplett anders, als wir es gewohnt sind – und genau darauf wollen wir so kurz vor Weihnachten einen Blick werfen. Bietet sich besonders auch an, um bei Tisch mal so richtig mit skurrilen Fakten glänzen zu können.

Also, werfen wir einen Blick um die Welt. In Australien zum Beispiel hat Weihnachten nichts mit Glühwein, Schnee und Lichterketten zu tun, denn dort herrscht um den Heiligabend Hochsommer. Auch Tannenbäume sind dort hauptsächlich nur in Plastikversionen anzutreffen. Nadelbäume gibt es dort nämlich nicht, dementsprechend ist ein „echter“ Weihnachtsbaum nahezu unerschwinglich. Der Nikolaus kommt dort auch nicht auf seinem Schlitten geritten, sondern eher stilecht mit dem Surfbrett und Shorts.

In Italien gibt es den Brauch der Dreikönigshexe Befana. Sie ist der Legende nach zu spät zum Christuskind aufgebrochen und hat sowohl das Christkind, als auch die Heiligen Drei Könige verpasst. Auf ihrer bis heute andauernden Suche stattet sie am Dreikönigstag jedem Kind einen Besuch ab und beschenkt die artigen Kinder mit kleinen Gaben (es könnte sich ja um das Christkind handeln), die ungezogenen müssen sich dagegen mit einem Stück Kohle zufrieden geben.

Den Vogel schießen allerdings die Spanier, genauer gesagt die Katalanen ab. Die eigentliche Weihnachtsbescherung gibt es hier erst am Dreikönigstag, aber auch an Heiligabend sollen die Kinder nicht zu kurz kommen – zu diesem Zweck gibt es den Tío de Nadal – einen Baumstamm, der mit einem Gesicht verziert ist. Über ihn wird eine Decke gelegt und die Eltern erzählen den Kindern, dass der Baumstamm unter der Decke kleine Geschenke (hauptsächlich Schokolade und andere Süßigkeiten) „scheißt“ (verzeiht die Obszönitäten, aber es handelt sich hierbei um die semantisch naheliegendste Übersetzung). In den meisten Regionen gibt es dann ein spezielles Lied, das gesungen wird währenddem die Kinder den Tío mit Holzstecken schlagen um „die Verdauung anzuregen“. Nach der Enthüllung der Decke darf dann nach Herzenslust genascht werden.

Habt ihr auch besondere Weihnachtsbräuche die vielleicht sogar ein bisschen komisch sind? Wir sind gespannt und freuen uns auf Eure Nachrichten.

Das Weihnachtsessen

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Es ist das geheime Highlight eines jeden Weihnachtsfestes, und der Albtraum jeglicher Vorstellungen von Diät und ausgewogener Ernährung – das Weihnachtsessen. Meist ist es reichhaltig, viel und noch viel mehr. Der Klassiker bei uns ist dabei nach wie vor die Weihnachtsgans. In bestimmten Regionen ist es auch verbreitet zumindest an Heiligabend Würstchen und Kartoffelsalat zu speisen – der leckere Braten muss dann bis zu den Feiertagen warten.

Doch auch andere Länder haben ihre ganz speziellen Weihnachtsessen. In Belgien gibt es zum Beispiel gefüllte Pute. Als Dessert gibt es Schokokuchen -wie könnte es auch sein in einem Land, das vor allem für die feine Kakaospezialität bekannt ist. Und weil die Belgier manchmal gerne experimentieren, kann man hier sogar spezielles Weihnachtsbier kaufen – das reicht von weihnachtlich gewürzten Sorten bis hin zum „Glühbier“.

Die Finnen machen es sich etwas einfacher, aber nicht weniger köstlich. Hier gibt es an Weihnachten den traditionellen Weihnachtsschinken, der herrlich würzig von der ganzen Familie verspeist wird.  Die Nachbarländer Schweden und Norwegen lassen es dagegen so richtig krachen. Die reichhaltigen Weihnachtsbuffets bestehen aus bis zu 60(!) verschiedenen Gerichten. Ein wahres Schlaraffenland für Feinschmecker, und vor allem durch die vielen Fischgerichte etwas exotischer als hierzulande.

In England gibt es traditionell Roastbeef oder Truthahn, und dazu oft Yorkshire Pudding (hat nichts mit einem Pudding zu tun) und zum Nachtisch Mince Pie (hat nichts mit Minzgeschmack zu tun) und Plumpudding (auch eher ein Kuchen als ein Pudding). Die Südländer mögen es unterschiedlich. In Griechenland und Spanien setzt man eher auf den Truthahn, in Italien wird zu Aal und Stockfisch gegriffen.

In Tschechien und in vielen Teilen Frankens und des östlichen Bayern gibt es Karpfen an Heiligabend. Auch in Bulgarien und Zypern wird fleischlos gegessen, da Weihnachten dort in die Fastenzeit fällt. Einen Überblick über die europäischen Länder und ihre typischen Weihnachtsgerichte haben wir in der Checkliste Weihnachtsessen in Europa zusammengestellt.

Wir sind aber auch gespannt, was Eure persönlichen Weihnachtsbräuche sind. Habt ihr spezielle Gerichte, die es immer an Heiligabend oder den Feiertagen gibt?

Endspurt: Weihnachten

weihnachtsmann

Ein Blick auf den Kalender verrät es: Nur noch 6 Tage bis Heiligabend. Es heißt also Endspurt. Wer noch nicht alle Weihnachtsgeschenke besorgt hat, sollte sich also langsam sputen. Zwar besteht noch kein absoluter Grund zur Panik, aber mit ein bisschen Zeitpuffer in der Hinterhand shoppt es sich meist etwas bequemer. Auch die Auswahl dürfte noch groß genug sein. Der Einzelhandel hat für die Vorweihnachtszeit seine Lager aufgefüllt, sodass es zumindest an den klassischen Geschenken keinen Mangel geben dürfte.

Verbinden kann man das vorweihnachtliche Einkaufserlebnis dann auch gleich mit einem Besuch auf dem Weihnachtsmarkt. Schließlich ist so ein Einkauf zu dieser Jahreszeit auch in gewisser Weise anstrengend und ermüdend. So viele Leute wie sich dieser Tage in den bundesdeutschen Innenstädten tummeln, könnte man fast meinen, es gibt etwas umsonst. Aber so ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt, wo alles nach süßen Leckereien duftet, der entschädigt für alles. Dazu noch eine Tasse Glühwein und eine Bratwurstsemmel – so kommt richtig Weihnachtsstimmung auf.

Um alles noch rechtzeitig und geplant zu organisieren, hilft Euch unsere Weihnachtscheckliste. Damit behält man den Überblick und kann die schon erledigten Punkte ganz einfach abhaken. Wem unsere Liste zu allgemein ist, der kann sie sich auch kinderleicht nach seinen eigenen Bedürfnissen anpassen.

Ist denn zum Beispiel schon das Festmahl geplant? Auch hierfür müssen Einkäufe erledigt und eine ganze Reihe an Dingen vorbereitet werden. Wer nicht auf die klassische Weihnachtsgans steht, der kann bei der Auswahl seines Menüs für die Feiertage natürlich variieren. Ein paar Ideen und Anregungen aus verschiedenen Ländern werden wir Euch in der nächsten Woche präsentieren.

Weihnachtsgeschenke, die nicht so gut ankommen

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Wie wir schon festgestellt haben, ist schenken eine tolle Sache. Leider gibt es aber auch immer wieder Menschen, denen beim Thema Schenken urplötzlich der gute Geschmack abhanden kommt. Manche Präsente sind dabei einfach nur fies, andere zeugen von keinerlei Geschmack und wiederum andere sind so neben der Spur, dass man meinen könnte, der Schenkende habe sich keinerlei Gedanken gemacht.

Der Klassiker unter den ungeliebten Weihnachtsgeschenken: Socken. Klingt im ersten Moment weniger schlimm als es ist, aber jemandem zu Weihnachten Socken zu schenken (und dabei ist es egal ob es die selbstgestrickten mit Schafwolle sind,oder die teuren von Armani) ist einfach nur unkreativ und lieblos. Im Verhältnis ungefähr gleich lieblos, wie wenn man seiner Liebsten einen Schnellkochtopf oder andere Küchenutensilien unter den Baum stellt. Ein wenig Stil hat noch niemandem geschadet.

Apropos Stil: Klar, Oma meint es gut wenn sie sich die Arbeit macht und einen warm kuscheligen Rentierpulli extra für das Enkelkind strickt – aber wir leben im Jahr 2015. Nichtmal die schlimmsten Hipster finden das mehr cool – niemand zieht so etwas an. Und wenn Oma dann zu allem Überfluß auch noch mit Feinripp Unterwäsche aus dem letzten Jahrtausend daher kommt, sollte man nett aber bestimmt darauf hinweisen, dass das nicht mehr unbedingt dem Zeitgeist entspricht.

Stil kann sich indes aber auch anders zeigen. Diätpillen und Abnehmprogramme haben am Gabentisch genauso wenig verloren, wie Cellulite Massagestäbe oder das Buch „Ich mag mich – warum bin ich noch single?“. Stimmungen können so nämlich urplötzlich kippen, und so manche peinliche Situation bleibt einem erspart, wenn man sich stattdessen an unserer Liste Die besten Weihnachtsgeschenke ein Beispiel nimmt.

Absolute No Goes sind übrigens auch das Weiterschenken eigener ungewollter Geschenke vom letzten Geburtstag. Ein Potpourri aus Werbegeschenken und Probepäckchen (zB Parfum oder Beauty Produkte) machen ebenfalls kein Weihnachtsgeschenk. Da ist schon etwas mehr Kreativität und Aufwand gefragt. Die Checkliste Die schlimmsten Weihnachtsgeschenke listet unsere schlimmsten Weihnachtsgeschenke auf – wir sind aber gespannt, welche katastrophalen Weihnachtsgaben Ihr schon bekommen habt. Schreibt uns!

Weihnachtsgeschenke, die gut ankommen

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Weihnachten ist die Zeit der Geschenke. Und Schenken macht viel Spaß. Am meisten Freude allerdings macht es, wenn der Beschenkte sich dann auch so richtig über das Geschenk freuen kann. Dafür bedarf es eigentlich gar nicht so viel – meist ist eine gute Auffassungsgabe schon sehr hilfreich, und wenn man eine Person gut kennt, weiß man meistens ja auch, was ihr besinders gefällt, oder was sie sich schon lange wünscht. Aber auch kreative und abgefahrene Ideen sind immer wieder beliebt für das perfekte Weihnachtsgeschenk.

Um den Partner oder die Partnerin so richtig glücklich zu machen könnte man doch zum Beispiel die persönliche Weihnachts Super Box zusammenstellen. Für SIE ist darin ihr Lieblingsparfum, eine Eintrittskarte zum Konzert ihrer Lieblingsband, der Schal den sie sich schon so lange gewünscht hat und ein Gutschein für einen Wellnesstag / Wellnesswochenende enthalten. ER bekommt sein liebstes After Shave, eine Eintrittskarte zum einem Spiel seines Lieblingsvereins, eine Flasche ausgewählten Single Malt Whisky und ein actionreiches Abenteuer wie zum Beispiel Ferrari fahren oder Bungee Jumpen. Damit werden gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen, eine gewisse Kenntnis der Person ist allerdings vorausgesetzt.

Eine weitere tolle Idee ist das Gutscheinbuch, das es jeweils für Frauen und Männer zu erwerben gibt, mit etwas Phantasie aber auch gut selbst gebastelt / gestaltet werden kann. Für IHN sind darin so wunderbare Gutscheine wie „Fußball schauen ohne Störung“, „Eine Frage mal nicht beantworten müssen“ oder „Den nächsten Film aussuchen“. SIE freut sich über Gutscheine wie „Frühstück am Bett“, „Shoppen solange Du willst“ oder auch „Das letzte Wort haben“.

Wer viele Fotos und Erinnerungen in der Hinterhand hat, der ist mit den zahlreichen Anbietern von Fotobüchern gut beraten. Sie sind ein tolles Erinnerungststück und verfehlen ihre Wirkung selten. Besonders romantische Zeitgenossen überraschen das Gegenüber mit einem Mondgrundstück – vielleicht ist das auch eine Investition in die Zukunft, wenn der interplanetare Siedlungsbau irgendwann beginnen sollte.

In der Checkliste Die besten Weihnachtsgeschenke haben wir einige tolle Ideen aufgelistet. Wir sind aber auch gespannt auf Euere kreativen Vorschläge, denn an Ideen und Möglichkeiten mangelt es auf dieser Welt kaum. Schreibt uns doch einen Kommentar und verratet uns, was Ihr dieses Jahr verschenkt.